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Amazon SPN

Was ist Amazon SPN? Das Amazon Service Provider Network, oder auch Amazon SPN genannt, ist ein Netzwerk verschiedener Dienstleister, die Amazon Sellern bei wichtigen Schritten auf der Plattform helfen. Diese Drittanbieter werden von Amazon sorgfältig geprüft und auch nach der Zulassung stetig überwacht, um die Qualität des Service Provider Netzwerks sicherzustellen. Drittanbieter, die erfolgreich von Amazon geprüft wurden, erhalten den Status “Amazon SPN Certified Partner” und sind dann innerhalb des Netzwerkes auffindbar. Die angebotenen Dienstleistungen umfassen unter anderem die Erstellung und Betreuung von Amazon PPC (Pay-per-Click), Suchmaschinenoptimierung (SEO) und A+ Content. Das Ziel des Amazon Service Provider Network ist es, Verkäufern Zugang zu qualitativ hochwertigen Dienstleistungen zu bieten, die sie bei der Skalierung ihres Geschäfts und der Verbesserung der Kundenerfahrung unterstützen. Darüber hinaus unterstützen Dienstleister Händler beispielsweise beim Versand der Ware oder der Erstellung von Produktfotos. Indem sie mit diesen geprüften Dienstleistern zusammenarbeiten, können Verkäufer verschiedene Aspekte ihres Geschäfts optimieren und sich auf den Ausbau ihrer Marke konzentrieren. Schritt für Schritt zum Erfolg: wie Amazon Händler das Service Provider Netzwerk optimal nutzen Das Amazon SPN bietet registrierten Händlern einen Überblick über Dienstleister, die ihre Unterstützung für den Marktplatz Amazon anbieten. Um als Händler das Amazon Service Provider Netzwerk nutzen zu können, musst du einen Händleraccount haben und angeben, in welchem Land du deine Produkte verkaufen möchtest. Als Nächstes kannst du dich für einen bestimmten Service entscheiden, der deinen Bedürfnissen entspricht und den du in Anspruch nehmen möchtest. So kannst du beispielsweise Unterstützung bei der Bildbearbeitung, aber auch bei der Rechts- und Steuerberatung erhalten. Sobald du den idealen Dienstleister gefunden hast, der genau diesen Service für deine Marke oder dein Produkt anbietet, kannst du mit diesem direkt in Kontakt treten. Das Unternehmen erhält eine Benachrichtigung darüber, dass du dich für seinen Service interessierst und kann auf dich zukommen, um ein erstes Gespräch für eine Zusammenarbeit zu vereinbaren. Händler haben durch das Amazon SPN den Vorteil, dass sie Amazon Agenturen direkt miteinander vergleichen können und sich so einen Überblick über Leistungen und Preise verschaffen können. Leistungen und Möglichkeiten im Amazon SPN Als Teil des Amazon Service Provider Netzwerks haben Unternehmen Zugang zu einer Vielzahl von Dienstleistungen und Ressourcen, die es ermöglichen, die Performance auf Amazon zu verbessern. Dazu gehören Unterstützung bei der Optimierung von Produktlistings, Implementierung von Amazon-SEO- und PPC-Strategien sowie Zugang zu exklusiven Tools und Ressourcen, die dir dabei helfen, dein Wachstumspotenzial zu maximieren. Folgende Leistungen werden im Amazon SPN von Unternehmen angeboten: Fotografie und Bildbearbeitung: Professionelle Fotos und Bearbeitungsdienste für Produktbilder. Lagerung und Versand: Lösungen für Lagerung, Verpackung und Versand von Produkten. Werbung und Marketing: Unterstützung bei der Erstellung und Optimierung von Amazon-Werbekampagnen sowie bei der Entwicklung von Marketingstrategien außerhalb von Amazon. Konto- und Markenmanagement: Hilfe bei der Verwaltung des Amazon-Verkäuferkontos und der Markenpräsenz. Übersetzungs- und Lokalisierungsdienste: Anpassung von Produktlisten für verschiedene Märkte und Sprachen. Rechts- und Steuerberatung: Unterstützung bei rechtlichen Fragen und steuerlichen Anforderungen, die für Verkäufer auf Amazon relevant sind. Erfolgreich durch das Amazon Service Provider Netzwerk Das Amazon Service Provider Network (SPN) bietet eine Vielzahl von Vorteilen für Unternehmen, die ihre Präsenz auf Amazon stärken möchten. Dies sind die wichtigsten Vorteile des Amazon SPN: Unternehmen erhalten Zugang zu exklusiven Ressourcen, Unterstützung und Fachwissen. Durch die Zusammenarbeit mit zertifizierten Partnern können Verkäufer ihre Sichtbarkeit auf Amazon erhöhen, ihre Produktlistings optimieren und ihre Marketingstrategien verbessern. Das Amazon SPN bietet Verkäufern durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen Dienstleistern die Möglichkeit, ihr Wachstumspotenzial auf Amazon zu maximieren und neue Märkte zu erschließen. Verkäufer profitieren von bewährten Strategien und Best Practices, die von erfahrenen Partnern entwickelt wurden. Durch die Wahrnehmung der verschiedenen Partner innerhalb des Amazon SPNs können Unternehmen ihre Performance auf Amazon langfristig optimieren und ihr Geschäftswachstum vorantreiben. Agenturleistungen im Zusammenhang mit Amazon SPN Als offizielle Amazon SPN Agentur bieten wir unseren Kunden umfassende Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Service Provider Network an. Wir verfügen über das erforderliche Fachwissen und die Erfahrung, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Präsenz auf Amazon zu maximieren und ihre Geschäftsziele effektiv zu erreichen. Kontaktieren Sie uns noch heute, um mehr über unsere Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Amazon SPN zu erfahren. Lassen Sie uns über Ihre Produkte und Ziele sprechen! Ihr Erfolg ist unser Ziel. info@optimerch.de +49 231 999916-0 Kostenlose Beratung anfragen

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Amazon Buy Box

Amazon Buy Box: so erhältst du die begehrte Kennzeichnung Die Amazon Buy Box ist ein entscheidendes Element für Verkäufer auf Amazon, da ein Großteil der Verkäufe über dieses Feature abgewickelt wird. Um in diesem hart umkämpften Feld erfolgreich zu sein und die Buy Box zu gewinnen, müssen Händler mehrere Kriterien erfüllen und sich durch ein überzeugendes Angebot hervorheben. Wenn du darüber nachdenkst, Google Ads für dein Unternehmen zu nutzen, ist es wichtig, die damit verbundenen Kosten zu verstehen. Wir erklären dir alles, was du über Google Ads Kosten wissen musst – von den Faktoren, die sie beeinflussen, bis hin zur Festlegung eines angemessenen Budgets. Was ist die Amazon Buy Box? Mit der Amazon Buy Box ist der „In den Einkaufswagen“-Button auf der Produktdetailseite gemeint. Klickt ein Kunde darauf, landet das Produkt direkt im Einkaufswagen und der Kunde muss nur noch den Bezahlvorgang abschließen. Aus diesem Grund bietet das Einkaufswagenfeld Händlern viele Vorteile, denn Kunden können direkt das Produkt des Händlers kaufen, welches die Buy Box gewonnen hat. Dies ist besonders interessant, da ein Produkt nicht nur von einem Händler angeboten werden kann, sondern verschiedene um das begehrte Einkaufswagenfeld konkurrieren. Doch wie erhält ein Produkt die Buy Box? Das Geheimnis liegt im Algorithmus von Amazon, der zahlreiche Faktoren berücksichtigt, um Kunden das bestmögliche Einkaufserlebnis zu bieten. Die Buy Box ist dynamisch und wird gegebenenfalls anderen Händlern zugewiesen. Der Qualitätsfaktor, ein Maß für die Qualität und Relevanz der Anzeige, wird ebenfalls berücksichtigt. Die Anzeigenposition wird durch die Kombination aus Gebot und Google Ads Qualitätsfaktor bestimmt. Der tatsächlich gezahlte Preis für einen Klick ist meist niedriger als das Höchstgebot und richtet sich nach dem Gebot des nächstniedrigeren Anbieters. Voraussetzungen, um die Buy Box zu erhalten In diesem Beispiel hat der Händler BaseSailor Direct die Buy Box erhalten Die Buy Box auf Amazon zu gewinnen erfordert, neben den Wettbewerbsaspekten, die Erfüllung grundlegender Kriterien. Dies sind die wesentlichen Voraussetzungen: Präsenz auf Amazon: Du musst mindestens 90 Tage auf der Plattform aktiv sein, um für die Buy Box in Betracht zu kommen. Verkauf von Neuartikeln: Die Produkte, die du anbietest, sollten den Zustand “neu” aufweisen, um den Anforderungen für die Buy Box zu entsprechen. Kurzfristige Verfügbarkeit der Ware: Es ist entscheidend, dass die von dir angebotenen Artikel sofort versandbereit sind, um den hohen Service-Standard von Amazon zu erfüllen. Wettbewerbsfähiger Preis: Dein Verkaufspreis sollte den Durchschnittspreis der vorangegangenen Wochen nicht wesentlich überschreiten, um im Vergleich zum Wettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben. Verkaufstarif Professional: Um an der Buy Box-Vergabe teilzunehmen, ist ein Professional-Verkäuferkonto unabdingbar. Sobald diese Voraussetzungen erfüllt sind, setzt Amazon deine Produkte in den Wettbewerb mit anderen Verkäufern desselben Produkts. Hierbei vergleicht Amazon viele Kriterien, dazu gehören beispielsweise die einzelne Verkäuferleistung der Händler oder der Preis, um das beste Angebot für den Kunden bereitzustellen. Um eine Chance auf den Gewinn der Buy Box zu haben, ist es wichtig, diese Kriterien einzuhalten. Welcher Händler im Endeffekt das Einkaufswagenfeld erhalten hat, erkennst du an dem Textabschnitt direkt unter dem Feld. Hier gibt Amazon an, durch welchen Händler der Verkauf mit Klick auf das Einkaufswagenfeld zustande kommt. Vorteile als Buy Box-Besitzer Der Gewinn der Amazon Buy Box erhöht vor allem die Wahrscheinlichkeit des Kaufes seines Produkts erheblich, da die Mehrheit der Kunden über diesen prominenten Bereich auf der Produktdetailseite einkauft. Zudem genießen Buy Box-Besitzer den Vorteil, dass ihre Produkte direkt in den Warenkorb gelegt werden können, was den Kaufprozess für Kunden weiter vereinfacht. Ein reibungsloser und schneller Bestellvorgang steigert die Kundenzufriedenheit, was wiederum positive Auswirkungen auf die Bewertungen und den langfristigen Erfolg des Verkäufers auf Amazon hat. Insgesamt bietet die Buy Box großes Potenzial, die Wahrscheinlichkeit des Verkaufs zu steigern, die Conversion Rate zu optimieren und das Umsatzpotenzial zu maximieren. Was tun, wenn die Amazon Buy Box verloren geht? Der Verlust der Amazon Buy Box kann für viele Verkäufer signifikante Umsatzeinbrüche bedeuten und es erfordert strategische Maßnahmen, um sie zurückzugewinnen. Gründe für den Verlust können ein intensiverer Preiswettbewerb, schlechte Kundenbewertungen, unzureichende Lagerbestände oder Versandprobleme sein.  Dies Maßnahmen kannst du angehen, wenn du die Amazon Buy Box verloren hast: Preisanpassungen: Verkäufer sollten ihre Preise sorgfältig auswählen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, gleichzeitig aber die Rentabilität im Auge behalten.  Lieferungen & Kundenservice: Die Verbesserung der Kundenzufriedenheit durch schnelle Lieferungen und exzellenten Kundenservice ist entscheidend.  Produktbewertungen: Die aktive Überwachung von Produktbewertungen ist ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, die Buy Box zu erhalten. Erhält ein Produkt zu viele negative Bewertungen, wirkt sich auch dies schlecht auf die Buy Box-Vergabe aus. Händler sollten die Kritikpunkte der Käufer ernst nehmen und ihre Produkte dahingehend optimieren. Lagerbestände: Verkäufer sollten stets sicherstellen, dass ihre Lagerbestände ausreichend gefüllt sind, da ein niedrigerer Lagerbestand auch dazu führen kann, dass Produkte nicht für die Buy Box geeignet sind. Fulfillment by Amazon: Das Versandmodell FBA kann ein weiterer Schlüssel zur Buy Box sein, da dies die Versandzeiten verbessert und das Vertrauen der Kunden stärkt. Verkäuferleistung: Verkäufer mit niedriger Bewertung haben bei der Vergabe der Amazon Buy Box schlechtere Karten als solche mit einer hohen Bewertung. Ebenso wichtig ist es, die Verkäuferleistung im Blick zu behalten. Erhöhte Raten, wie z. B. die Rate an Bestellmängeln oder die Rate verspäteter Lieferungen, können zu einem Verlust der Buy Box führen. Durch diese gezielten Maßnahmen können Verkäufer nicht nur die Buy Box zurückgewinnen, sondern auch langfristig eine stabile und erfolgreiche Präsenz auf Amazon aufrechterhalten. Kann man auch ohne die Buy Box auf Amazon verkaufen? Es ist möglich, auf Amazon zu verkaufen, auch wenn du die Buy Box nicht erhältst. Wenn du deine Produkte ohne das Einkaufswagenfeld verkaufst, wird dein Angebot unter der Rubrik „Alle Angebote“ aufgeführt. Dadurch, dass nur ein kleiner Anteil der Amazon-Kunden diese Rubrik kennt, sind deine Verkaufschancen ohne die Buy Box jedoch relativ gering.  In dieser Situation solltest du besonderen Wert auf hervorragenden Kundenservice legen, positive Kundenbewertungen sammeln und kontinuierlich daran arbeiten, deine Verkäuferleistung auf Amazon zu stärken, um die Buy Box zurückzugewinnen. Fazit: Die Buy Box für deinen Erfolg nutzen Die Amazon Buy Box ist extrem relevant für Verkäufer auf Amazon. Sie erhöht nicht nur die Wahrscheinlichkeit eines Kaufes, sondern verschafft

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Google Ads Kosten

Google Ads Kosten optimieren: so maximierst du deinen ROI Google Ads ist eine leistungsstarke Plattform zur Schaltung von Online-Anzeigen, mit denen Unternehmen ihre Reichweite erhöhen und potenzielle Kunden erreichen können. Die Plattform ermöglicht es Werbetreibenden, ihre Zielgruppe durch die Eingrenzung auf bestimmte Suchbegriffe, demografische Daten und Nutzerverhalten genau zu erreichen. So lassen sich Streuverluste und unnötige Ausgaben vermeiden. Wenn du darüber nachdenkst, Google Ads für dein Unternehmen zu nutzen, ist es wichtig, die damit verbundenen Kosten zu verstehen. Wir erklären dir alles, was du über Google Ads Kosten wissen musst – von den Faktoren, die sie beeinflussen, bis hin zur Festlegung eines angemessenen Budgets. Kosten von Google Werbung: so funktioniert das Gebots- und Auktionsverfahren Google Ads funktioniert wie eine Auktionsplattform: Das Gebotsverfahren ist ein entscheidender Prozess bei der Vergabe einer Werbeplatzierung. Du legst ein Maximalgebot fest: Dein Gebot ist der höchste Betrag, den du bereit wärst, pro Klick auf deine Anzeige zu zahlen. Dieses Gebot wird im Rahmen einer Auktion mit denen anderer Werbetreibender verglichen, die auf dieselben Schlüsselwörter bieten. Der Qualitätsfaktor, ein Maß für die Qualität und Relevanz der Anzeige, wird ebenfalls berücksichtigt. Die Anzeigenposition wird durch die Kombination aus Gebot und Google Ads Qualitätsfaktor bestimmt. Der tatsächlich gezahlte Preis für einen Klick ist meist niedriger als das Höchstgebot und richtet sich nach dem Gebot des nächstniedrigeren Anbieters. Du möchtest mit Google Ads starten? Wir helfen dir mit der Einrichtung und der Kosten-Optimierung! Jetzt Beratungstermin vereinbaren Überblick über die Google Ads Kostenmodelle Bei Google Ads basieren die Kosten auf einem Pay-per-Click-Modell (PPC), bei welchem du nur dann bezahlst, wenn ein Nutzer auf deine Anzeige klickt. Es gibt jedoch verschiedene Faktoren, die die Kosten beeinflussen können: Google Ads Budget: Das Google Ads Budget ist der Betrag, den du pro Tag oder pro Monat für deine Anzeigenausgaben festlegst. Es ist wichtig, ein Budget festzulegen, das zu deinen Zielen und finanziellen Möglichkeiten passt. Du kannst das Budget jederzeit anpassen, um flexibel auf die Leistung deiner Anzeigen zu reagieren. Google CPC (Cost-per-Click): Der Cost-per-Click (CPC) ist der Betrag, den du für jeden Klick auf deine Anzeige zahlst. Der CPC kann je nach Branche, Wettbewerb und den verwendeten Keywords variieren. In stark umkämpften Branchen können die CPCs höher sein, während sie in Nischen meist niedriger ausfallen. Cost-per-Mille (CPM): Beim Cost-per-Mille (CPM)-Modell zahlst du einen festgelegten Betrag für 1.000 Impressionen, also Anzeigeneinblendungen. Für diese zahlst du unabhängig davon, ob ein Nutzer auf deine Anzeige klickt oder nicht. Das Modell eignet sich besonders für Markenbekanntheit und Reichweite. Cost-per-Acquisition (CPA): Das Cost-per-Acquisition (CPA)-Modell richtet sich nach den Kosten pro Conversion. Du legst ein Ziel fest, wie zum Beispiel einen Kauf oder eine Anmeldung, und zahlst nur, wenn diese Conversion erreicht wird. Für dieses Modell ist es wichtig, Conversion-Tracking einzurichten und deine Kampagnen gut zu optimieren. Welche Faktoren beeinflussen die Kosten und den ROI meiner Anzeigen? Ein hoher Qualitätsfaktor kann zu niedrigeren Kosten und einer besseren Platzierung deiner Anzeigen führen. Zur optimalen Budgetnutzung ist es wichtig zu verstehen, welche Faktoren die Kosten der Google Ads Anzeigen beeinflussen können. Wer diese Faktoren versteht, kann den Return on Investment (ROI) seiner Werbekampagnen deutlich erhöhen. Qualitätsfaktor: Der Qualitätsfaktor basiert auf der Relevanz deiner Anzeigen, Keywords und Zielseiten für die Suchanfragen der Nutzer. Ein hoher Qualitätsfaktor kann zu niedrigeren Kosten pro Klick (Cost-per-Click, CPC) führen. Die Optimierung der Anzeigen und Zielseiten auf die Bedürfnisse der Nutzer stellt eine hohe Qualität sicher und erzielt potenziell niedrigere Kosten. Keyword-Wettbewerb: Wenn mehrere Unternehmen um dasselbe Keyword konkurrieren, können die CPCs höher sein. Keywords mit hohem Wettbewerb erfordern häufig ein höheres Budget, um eine gute Positionierung der Anzeigen zu erreichen. Führe eine umfassende Keyword-Recherche durch und setze auf eine ausgewogene Kombination aus Keywords mit höherer und niedrigerer Nachfrage nach Anzeigenplatzierungen. Anzeigenposition: Anzeigen auf den oberen Positionen haben in der Regel höhere Klickraten, aber auch höhere CPCs. Die Positionierung hängt von deinem Gebot, dem Qualitätsfaktor und dem Wettbewerb ab. Überwache also die Leistung deiner Anzeigen und passe sie bei Bedarf an, um eine optimale Positionierung durch bessere Qualität zu erreichen. Zielgruppenausrichtung: Durch eine präzise Zielgruppenausrichtung erzielst du relevantere Klicks und reduzierst Streuverluste. Eine gute Ausrichtung auf die Interessen der Zielgruppe kann die Kosten pro Klick senken und eine höhere Conversion-Rate ermöglichen. Anzeigenassets: Die Verwendung von Anzeigenerweiterungen kann sich positiv auf die Leistung deiner Anzeigen auswirken. Durch Hinzufügen von zusätzlichen Informationen wie Sitelinks, Anruferweiterungen oder Bewertungserweiterungen erhöhst du die Sichtbarkeit und Attraktivität deiner Anzeigen. Dadurch kann die Klickrate steigen und der Qualitätsfaktor verbessert werden, was wiederum die Kosten pro Klick senken kann. Geografische Ausrichtung: In einigen Regionen oder Städten können die Kosten pro Klick höher sein als in anderen. Dies hängt von Faktoren wie Wettbewerb, Nachfrage und Marktbedingungen ab. Passe deine geografische Ausrichtung an, um die Kosten in den bestperformenden Regionen zu optimieren. Praxisbeispiel: Wenn du als Zahnarzt in Bochum auf das Keyword „Zahnarzttermin online buchen“ Anzeigen in Bochum und Umgebung schaltest, dann kann es sein, dass der CPC in Hamm eher hoch ist, obwohl gar nicht so viele Leute bereit wären so weit zu fahren, um einen Termin in der Bochumer Praxis wahrzunehmen – der ROI ist dementsprechend nicht so hoch. In Bochum direkt lohnt sich die Anzeige trotz hohem CPC, weil der ROI aufgrund der Nähe zur Praxis höher ist. Insgesamt beeinflussen viele Faktoren die Sichtbarkeit und Kosten für Google Ads Anzeigen. Ein hoher Qualitätsfaktor, der sich aus der Relevanz von Anzeigen und Zielseiten ergibt, kann die Kosten pro Klick (CPC) erheblich reduzieren. Der Wettbewerb um bestimmte Keywords, die Anzeigenposition, die Zielgruppenausrichtung, der Einsatz von Anzeigenerweiterungen und die geografische Ausrichtung sind ebenfalls entscheidend. Diese Aspekte sollten für eine effiziente Kampagne sorgfältig optimiert werden, um den ROI zu maximieren. Google-Ads-Tipps: Optimierung der Gebotsstrategie Ziele und Conversions Werte festlegenBevor du deine Gebotsstrategie definierst, ist es wichtig, klare Ziele zu bestimmen, die du mit deinen Anzeigen erreichen möchtest. Außerdem solltest du die Werte deiner Conversions verstehen. Diese spiegeln den monetären Wert eines Verkaufs oder Leads wider, der durch eine Website-Aktion erzielt wurde. Möchtest du beispielsweise den Traffic auf deiner Website steigern oder gezielte Verkäufe generieren? Durch die Festlegung

Website Optimierung für Suchmaschinen (7 Schritte)

Website Optimierung für Suchmaschinen (7 Schritte) Die eigene Website für Suchmaschinen zu optimieren, sodass sie für relevante Suchbegriffe (Keywords) bei Google und anderen Suchmaschinen gut gefunden wird, stellt viele Unternehmen vor Herausforderungen. Anders, als vor 10 Jahren noch, reicht es nicht mehr, einfach Texte zu schreiben, die viele sogenannte Keywords enthalten. Die Algorithmen der Suchmaschinen, die die Reihenfolge der Suchergebnisse bestimmen, werden immer intelligenter. Daher ist es jetzt besonders wichtig, wirklich nützliche Informationen mit echtem Mehrwert für die Besucher der Website anzubieten. Das erfordert eine sorgfältige Überlegung, für welche Keywords die eigene Website gefunden werden soll, wie die Texte entsprechend verbessert werden können und dass dafür mehr Zeit und Geld eingeplant werden muss. Nicht immer können Unternehmen die Kosten einer Online Marketing Agentur stemmen, weshalb erste Schritte für das Google Ranking oftmals selbst in die Hand genommen werden.  Jedes Unternehmen benötigt Sichtbarkeit in Suchmaschinen, denn die meisten Nutzer informieren sich vor dem Kauf oder der Anfrage einer Dienstleistung im Internet. Wenn auch du deine Website selbst optimieren möchtest oder eine gute Grundlage für die spätere Zusammenarbeit mit einer Agentur schaffen willst, sind diese 7 SEO Tipps für Anfänger genau das Richtige für dich! Unsere Tipps ToGo – lade dir unsere kostenfreie PDF runter. Du findest die Inhalte aus diesem Blogbeitrag interessant und möchtest einen Mehrwert mitnehmen? Gar kein Problem, wir schicken dir eine PDF zum Thema zu. Eine kurze Definition: Was ist SEO überhaupt? SEO steht für Search Engine Optimization (dt.: Suchmaschinenoptimierung) und ist eine zentrale Strategie im Online-Marketing. Das Hauptziel ist es, die eigene Website in den Suchergebnissen von Google und anderen Suchmaschinen weiter oben erscheinen zu lassen. Dafür ist es wichtig, die Website sowohl inhaltlich als auch technisch zu verbessern und auf relevante Keywords auszurichten. Wenn deine Website bei wichtigen Suchanfragen nicht gut platziert ist, finden potenzielle Kunden sie nicht. Daraus ergibt sich, dass du über deine Website keine Anfragen oder Käufer generieren kannst. Früher ging es bei SEO hauptsächlich darum, Texte mit vielen Keywords zu füllen (Keyword Stuffing) – eine Praxis, die heute nicht mehr empfohlen wird, da Suchmaschinen wie Google Wert darauf legen, dass die Inhalte wirklich zu dem passen, wonach Nutzer suchen. Guter Inhalt, der den Lesern einen echten Mehrwert bietet, ist heute der Schlüssel zum Erfolg.  Die wichtigsten SEO Bereiche auf einen Blick Keywording: Die Recherche nach wichtigen Keywords ist die Grundlage für die anschließende Suchmaschinenoptimierung. Dabei sollte unbedingt die Suchintention des jeweiligen Keywords analysiert werden, denn nur so gelingt ein guter Text und eine darauf abgestimmte Landingpage. OnPage-Optimierung: Die OnPage-Optimierung bezieht sich auf alles, was direkt auf deiner Website angepasst werden kann, damit Suchmaschinen sie besser auslesen und verstehen können. Dazu gehören z. B. die Optimierung der Meta-Daten, eine übersichtliche Seitenstruktur und eine starke interne Verlinkung. OffPage-Optimierung: Offpage-SEO umfasst dagegen Maßnahmen außerhalb deiner eigenen Webseite, um deren Autorität (“Stärke”) und Sichtbarkeit zu verbessern. Dabei geht es darum, Links von anderen seriösen Websites zu erhalten, die auf deine Seite verweisen. Diese Links sind wie Empfehlungen, die der Suchmaschine zeigen, dass deine Seite vertrauenswürdig und relevant ist. Content Optimierung: Hochwertige und leicht verständliche Inhalte, die die Suchanfrage möglichst umfassend beantworten, gefallen nicht nur dem Nutzer, sondern auch der Suchmaschine. Mit optimierten Inhalten (Texte, Grafiken etc.) bietest du das, wonach User suchen. Genau das ist für eine gute Platzierung wichtig. Usability & Mobile SEO: Darunter versteht man die Bedienerfreundlichkeit einer Seite. Lädt die Seite schnell und ist sie auf Mobilgeräten gut lesbar? Ist die Überschriftenstruktur nachvollziehbar und erleichtert sie das Lesen? Gibt es „tote Links“, die auf Fehlerseiten führen und Nutzer frustrieren könnten? Eine leichte Bedienbarkeit sorgt dafür, dass Seitenbesucher Informationen schnell finden und ein positives Nutzererlebnis mit der Seite haben. Technische Optimierung: Hierbei konzentriert sich die Optimierung auf die Verbesserung der Website-Technik, die beispielsweise das Crawling, den Pagespeed und das Indexieren betreffen. In unserem technischen SEO Guide erfährst du mehr zu diesem komplexen Thema. Guide für Website Optimierung: Leitfaden mit 7 Schritten Dieser Leitfaden führt dich durch 7 essenzielle Schritte, um deine Website für Suchmaschinen zu optimieren. Beachte bitte, dass dieser Guide für Einsteiger geschrieben ist, daher fangen wir mit Grundlagen an und gehen in ergänzenden Beiträgen ins Detail. Schritt 0: Sorge für Sicherheit auf deiner Website Fangen wir bei Null an: Hast du schon mal von einem SSL-Zertifikat gehört? Ein SSL (Secure Socket Layer) Zertifikat dient dazu, dass der Datenaustausch zwischen einem Server und einem darauf zugreifenden Computer abgesichert ist. Falls du für deine Website kein SSL-Zertifikat hast, wird den Nutzern folgende Meldung beim Aufruf der Seite gezeigt: Google legt einen großen Wert auf Sicherheit, weshalb HTTPS 2014 als Ranking-Faktor bestätigt wurde. Nur für die Suchmaschinen ist das Einhalten dieser Regel wichtig, denn auch Nutzer sehen eine SSL-Verschlüsselung als selbstverständlich an.  Stelle dir einfach selbst einmal die Frage: Wann hast du eine Website aufgerufen und hast weitergeklickt, als eine Fehlermeldung kam? Vertraust du dieser Seite? Viele Nutzer springen an dieser Stelle ab und besuchen eine Seite, die gesichert ist. Um deine Website für Suchmaschinen zu optimieren, sorge zunächst dafür, dass sie auf HTTPS umgestellt wird und vermeide dadurch den negativen Einfluss auf Rankings und Absprungraten. Häufig kannst du diese Einstellung über dein Domain-Hosting einrichten und dort ein SSL-Zertifikat kaufen und zuweisen. Schritt 1: Keyword- und Content-Strategie Das A&O einer Websiteoptimierung für Suchmaschinen und somit das Fundament der SEO ist eine individuelle Strategie. Dazu gehört, dass du herausfinden musst, was und wie deine Nutzer suchen. Mache dir Gedanken zu folgenden Fragen: Wer ist deine Zielgruppe? Was suchen deine Nutzer? Welche Probleme haben sie und welche Lösungen bietest du an? Wonach suchen deine Nutzer? Nach Leistungen, Ratgeberartikeln oder Produkten? Welche Inhalte bevorzugen sie – Blogs, Videos, Grafiken? Für welche Suchbegriffe sind meine Wettbewerber gut platziert? Diese 6 Fragen können dabei helfen, relevante Keywords zu ermitteln. Wenn du sie beantwortet hast, kannst du mit dem Keyword-Planer von Google das Interesse (Suchvolumen pro Monat) einsehen und entscheiden, ob es sinnvoll ist, diese Keywords zu optimieren. Agentur-Tipp Das Suchvolumen kann ein Kriterium zur Entscheidung für eine Optimierung sein, muss es aber nicht. Ein Keyword mit niedrigem Suchvolumen ist

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Amazon Listing Optimierung

Amazon Listing Optimierung – Der Einsteiger Guide Wenn es um die Produktsuche im Internet geht, hat Amazon seinen Wettbewerbern schon lange den Rang abgelaufen, denn es werden mittlerweile mehr Produktsuchen direkt bei Amazon gestartet als bei Google. Dementsprechend wird es für Verkäufer immer wichtiger, das eigene Amazon Listing zu optimieren, um Sichtbarkeit auf der Plattform zu generieren und sich gegen andere Wettbewerber durchsetzen zu können. Der Online-Marktplatz Amazon verwendet einen Algorithmus, der die Reihenfolge der angezeigten Produkte bestimmt. Dieser Algorithmus bewertet anhand zahlreicher Faktoren, ob ein Inhalt oder ein Produkt zu der Suchanfrage des Nutzers passt. Wer die Faktoren kennt, kann den Inhalt der Produktdetailseiten daraufhin anpassen und somit die Reihenfolge des Rankings positiv beeinflussen. Dieser Vorgang wird auch als Amazon Listing Optimierung bezeichnet. Der größte Vorteil? Eine höhere Sichtbarkeit auf Amazon bringt in der Regel deutlich mehr Umsatz! Amazon in Zahlen $ 0 Mrd. Jahresumsatz in Deutschland 0 % Marktanteil E-Commerce 0 Mrd. Sales weltweit Was ist eigentlich genau mit dem Amazon Listing gemeint? Mit dem Amazon Listing ist die Angebotsseite eines Produkts im Amazon-Katalog gemeint, auch Produktdetailseite genannt. Der Verkäufer hat damit die Chance, das Produkt im besten Licht zu präsentieren, alle relevanten Informationen zu liefern und potenzielle Käufer letztlich zum Kauf zu überzeugen. Man kann also sagen, dass das Amazon Listing als digitales Schaufenster eines Produkts dient. Ein Amazon Listing setzt sich aus diesen 6 Hauptelementen zusammen: Produkttitel Der Produkttitel spielt eine Schlüsselrolle im Amazon Listing, da damit nicht nur die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich gezogen werden kann, sondern der Titel auch relevante Keywords für die Suchalgorithmusoptimierung enthält. Damit wird die Auffindbarkeit eines Produktes maßgeblich beeinflusst, daher sollte der Amazon Produkttitel plakativ, informativ und auf wichtige Keywords optimiert sein.  Bei der Erstellung oder Optimierung eines Produkttitels sollten außerdem die Richtlinien von Amazon eingehalten werden, was bedeutet, eine bestimmte Zeichenanzahl nicht zu überschreiten und wiederholte Großschreibung zu vermeiden. Wir empfehlen außerdem, die Marke im Titel zu erwähnen sowie die wichtigsten Informationen und Keywords. Bulletpoints Die Bullet Points ermöglichen eine präzise Darstellung der wichtigsten Merkmale eines Produktes. Sie sollten eine Art Geschichte des Produktes erzählen, aber dennoch kurz und prägnant sein, denn die Aufmerksamkeit eines Interessenten geht schnell verloren. Die Aufzählungspunkte sollten daher kurz und knapp die wichtigsten Funktionen, Merkmale und Vorteile hervorheben. Klare und verständliche Formulierungen tragen dazu bei, die Informationen leicht erfassbar zu machen. Lange, blockartige Abschnitte sollten also vermieden werden. Bullet Points bieten zudem die Chance, wichtige Keywords, die nicht mehr in den Produkttitel gepasst haben, zu integrieren, denn auch dadurch kann die Sichtbarkeit verbessert werden. Produktbeschreibung Die Produktbeschreibung vertieft die Informationen zu einem Produkt und gibt dem Verkäufer die Möglichkeit, die Vorzüge des Produkts ausführlich zu präsentieren. Eine gut geschriebene Produktbeschreibung liefert nicht nur technische Details, sondern vermittelt auch den Wert und die Vorteile des Produkts, beantwortet mögliche Fragen zum Produkt und hebt Merkmale hervor. Diese Infos sollten klar strukturiert und leicht verständlich dargestellt werden, um die volle Aufmerksamkeit des Interessenten auf dem Produkt zu halten. Zudem haben Verkäufer mit der Produktbeschreibung erneut die Gelegenheit, wichtige Keywords geschickt unterzubringen und so die Auffindbarkeit zu erhöhen. A+ Content A+ Content ist nur für Markeninhaber freigeschaltet und ersetzt die Produktbeschreibung. Du kannst damit die rein textliche Produktbeschreibung mit einem anschaulichen Mix aus Beschreibungen und Bildern ersetzen. Der Hauptvorteil des A+ Contents ist, dass die Einzigartigkeit der Produkte betont und das Vertrauen bei den Käufern aufgebaut werden kann. Indem die Produktdetails veranschaulicht werden, können potenzielle Fragen der Kunden direkt vorweggenommen werden und daher nicht nur die Kaufwahrscheinlichkeit gesteigert, sondern auch die Rückgabequote reduziert werden. Produktbilder, bzw. -videos Die Bedeutung von Produktbildern und Produktvideos spielt eine entscheidende Rolle bei der Präsentation der Produkte. Sie bieten Kunden visuelle Einblicke in das Produkt und zeigen es aus verschiedenen Perspektiven. Die Vorteile und Funktionen des Produktes können in Infografiken dargestellt werden und Lifestyle-Bilder können Interessenten ein besseres Verständnis über die Anwendung des Produktes geben. Bei vielen Produkten ist es auch hilfreich, eine 360°-Ansicht zur Verfügung zu stellen.  Zertifizierungen können ebenfalls in den Bildern integriert werden, um das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit zu steigern. Mit optimierten Produktbildern kann nicht nur das Kaufinteresse geweckt, sondern auch die Conversion Rate gesteigert werden. Um das zu erreichen, ist es essenziell, eine hohe Qualität und Auflösung der Bilder sicherzustellen. Eine Amazon Richtlinie gibt vor, dass das erste Bild, welches auch Hauptbild genannt wird, einen weißen Hintergrund haben muss. Außerdem sollte sichergestellt werden, dass eine Auflösung von mind. 3.000 x 3.000 Pixel eingehalten wird. Weitere relevante Informationen Amazon bietet in dem Produktlisting an, weitere relevante Informationen auszufüllen, wie zum Beispiel das Material, den Verwendungszweck oder die Farbe. Diese Informationen werden dann zum einen als relevantes Keyword vom Algorithmus wahrgenommen. Zum anderen werden diese Informationen auf der Produktdetailseite direkt unterhalb der Bullet Points in einer schönen Übersicht abgebildet. Sie liefern also einen großen Mehrwert für Interessenten.  Je nach Kategorie kann die Präsentation der weiteren Informationen variieren. Entweder werden die Infos in einer Liste dargestellt oder mit kleinen Icons zur besseren Veranschaulichung – oder beides untereinander. Der Verkäufer hat darauf jedoch keinen Einfluss, das wird von Amazon automatisch zugeordnet. Backend-Keywords Mit den Backend-Keywords bietet Amazon die Möglichkeit, relevante Suchbegriffe zu “verstecken”. Sie unterstützen die Auffindbarkeit positiv, werden den Kunden aber nicht angezeigt. Es können Suchbegriffe hinterlegt werden, die weder im Titel, noch in den Bullet Points Platz gefunden haben, aber dennoch Relevanz für das Produkt haben und durch den Algorithmus ausgelesen werden. Es ist ratsam, hier eine breite Palette relevanter Suchbegriffe unterzubringen und Synonyme abzudecken. Vorteile einer Optimierung des Amazon-Listings Heutzutage gehört langes Vergleichen von Wettbewerbern oder das Suchen nach Marken, die auf der zweiten oder dritten Seite platziert sind, der Vergangenheit an. Interessenten möchten auf Amazon relevante Ergebnisse sehen, schnelle Entscheidungen treffen und auch die Produkte schnell erhalten. Die Konsequenz ist, dass Produkte nur mit einem optimierten Listing auf Amazon wahrgenommen und letztendlich gekauft werden.  Durch eine gezielte Verwendung relevanter Keywords und ansprechender Bilder kann ein Listing dazu beitragen, das Interesse der Kunden zu wecken und den Kaufentscheidungsprozess positiv zu beeinflussen. Relevanzfaktoren, wie ein gut formulierter Produkttitel,

Amazon Bullet Points

Was sind Amazon Bullet Points? Amazon Bullet Points sind Stichpunkte, welche rechts unterhalb der Produktbilder angezeigt werden. Sie werden meist in Form von kurzen, aufeinanderfolgenden Sätzen dargestellt und bieten Kunden eine schnelle Übersicht über die wichtigsten Merkmale eines Produktes. Die Bullet Points dienen dazu, potenziellen Käufern auf den ersten Blick entscheidende Informationen über das Produkt zu liefern, ohne dass sie die gesamte Produktbeschreibung, welche ausführlicher geschrieben und weiter unten aufgeführt ist, lesen müssen. Um Amazon Bullet Points zu Produkten hinzuzufügen oder zu optimieren, können sie entweder über den Bearbeitungsmodus im Seller Central oder über eine Massen-Upload-Datei hochgeladen und aktualisiert werden. Die Stichpunkte bieten somit die Möglichkeit, relevante Eigenschaften eines Produktes hervorzuheben und sie kundenorientiert zu präsentieren. Warum sind Bullet Points relevant für eine optimale Produktpräsentation auf Amazon? Erst nachdem sich Kunden den Produkttitel, die Bilder und die Bullet Points eines Produktes angeschaut haben, entscheiden sie sich entweder dafür noch die Produktbeschreibung zu lesen oder legen den Artikel auf direktem Wege in den Einkaufswagen.  Bullet Points sind zudem nicht nur ein wichtiges Schlüsselelement für die richtige Produktpräsentation, sondern beeinflussen auch maßgeblich die Sichtbarkeit eines Produktes. Dies liegt daran, dass Begrifflichkeiten, die in den Bullet Points erwähnt werden, ebenfalls vom Amazon Algorithmus wahrgenommen werden und von Relevanz sind, wenn Kunden produkt- oder themenrelevante Begriffe in die Suchleiste eingeben. Mit effektiven Bullet Points dein Amazon Produktlisting optimieren Amazon gehört zu den größten Online-Marktplätzen weltweit und umfasst mehr als 250 Millionen Produkte, die um die Aufmerksamkeit der Kunden konkurrieren. Inmitten dieser großen Auswahl von Artikeln ist es entscheidend, sich als Verkäufer von der Masse abzuheben. Amazon Bullet Points sind dabei ein effektiver Hebel, um potenzielle Käufer auf den ersten Blick von einem Produkt zu überzeugen. Welche Richtlinien müssen beim Schreiben von Bullet Points beachtet werden? Um die maximale Wirkung von Bullet Points zu erzielen, gibt es einige wichtige Richtlinien zu beachten. Die optimale Länge und Zeichenzahl ist entscheidend, da prägnante Stichpunkte für den Kunden leichter zu erfassen sind. Amazon empfiehlt, keine Wörter in Großbuchstaben oder Abkürzungen zu formulieren. Amazons Empfehlung für optimale Bullet Points Was die Länge der Bullet Points angeht, gibt Amazon keine genaue Zeichen- oder Byte-Angabe vor. Unsere umfassende Expertise als Amazon SEO Agentur hat uns gelehrt, dass eine Länge von 200 Zeichen nicht überschritten werden sollte. Dies liegt an dem einfachen Grund, dass Kunden kein Interesse daran haben, lange Texte zu lesen, sondern die wichtigsten Aspekte auf einen Blick zusammengefasst haben wollen.  Neben den technischen Voraussetzungen, die es zu erfüllen gilt, ist es empfehlenswert, relevante Keywords in die Bullet Points einzubauen. Hierbei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass diese sinnvoll und informativ für den Kunden geschrieben sind. Es ist nicht sinnvoll, die Amazon Bullet Points mit relevanten Keywords aufzufüllen, wenn diese im Gesamten keinen Mehrwert für den Kunden bieten. Ergänzend hierzu ist eine klare Struktur und Formatierung von Bedeutung, um die Lesbarkeit zu verbessern. Dadurch entsteht ein Lesefluss beim Kunden, welcher nicht gestört wird. Optimale Verwendung von Amazon Bullet Points Dieses Küchenmesser-Set auf Amazon zeigt die optimale Verwendung von Bullet Points. Der Kunde findet alle relevanten Informationen auf einen Blick, sie sind nicht zu lang geschrieben und sprechen beispielsweise verschiedene Zielgruppen wie Hobby- als auch Profiköche an. Tipp: Nutzen Sie 2-3 Bullet Points, um Kunden eine Geschichte zu erzählen, die sie von dem Produkt überzeugt und dazu bringt, nicht nach dem ersten Satz mit dem Lesen aufzuhören. Hierbei ist zu beachten, dass sowohl die wichtigsten Informationen präsentiert als auch Kunden an die Bullet Points gefesselt werden. Amazon Bullet Points: Folgende Aspekte sollten unbedingt vermieden werden Da das Verwenden von Bullet Points auf Amazon sehr effektiv ist, könnte schon der erste Fehler bereits darin liegen, dass erst gar keine Bullet Points bei Produkten hinterlegt sind. Produktbeispiel auf Amazon, wenn gar keine Bullet Points gesetzt sind Bei diesem Artikel wurden keine Bullet Points eingepflegt. Das heißt, es stehen dem Kunden weder weitere Informationen über den genauen Inhalt des Sets zur Verfügung, noch erfährt er, ob dieser Artikel beispielsweise als Erste-Hilfe-Set im Auto verwendet werden darf. Kunden, die auf der Suche nach einem Erste-Hilfe-Set für das Auto sind, springen daher schnell auf eine Produktdetailseite des Wettbewerbs. Somit ist durch die fehlenden Informationen ein potenzieller Kunde verloren gegangen. Des Weiteren sollten die Richtlinien für Inhalte von Amazon auf jeden Fall eingehalten werden. Ein Verstoß gegen die Richtlinien kann zu Konsequenzen führen und die Sichtbarkeit von Produkten massiv einschränken. Ein weiteres No-Go für Amazon Bullet Points ist die Länge der Texte. Diese sollten nicht zu lang gestaltet sein, da dies abschreckend auf Kunden wirken kann. Die wichtigsten Informationen sollten schnell lesbar und für den Kunden leicht verständlich sein. Es bringt keinen Vorteil, wenn ausschließlich Fachbegriffe verwendet werden, da der Kunde sich sonst anderweitig nach einer Alternative umschaut, weil er den Nutzen des Produktes nicht verstanden hat. Aus diesem Grund werden Bullet Points auf Amazon nicht angezeigt Es gibt verschiedene Gründe, weshalb Bullet Points auf der Produktdetailseite nicht angezeigt werden. Es kann zum Beispiel sein, dass einem Artikel schlichtweg keine Zusatzinformationen in Form von Aufzählungspunkten hinzugefügt wurden – das sollte dann schnellstmöglich nachgeholt werden.  Häufig kommt es jedoch auch nach einem Reupload dazu, dass die optimierten Bullet Points von Amazon nicht angezeigt werden. Das könnte daran liegen, dass diese nur für ein übergeordnetes Produkt (Parent), jedoch nicht für alle Varianten (Childs), eingetragen wurden. Um korrekt angezeigt zu werden, müssen sowohl für das Parent- als auch das Child-Produkt die vorgesehenen Felder für die Bullet Points vollständig ausgefüllt werden. Innerhalb einer Massen-Upload-Datei sollen die Bullet Points dann sowohl beim Parent als auch bei den Child eingegeben werden Es kann aber auch passieren, dass beim Upload ein technischer Fehler passiert und die neuen Informationen vom System nicht korrekt verarbeitet werden konnten. In diesem Fall ist eine genauere Betrachtung und Analyse notwendig, um eine Lösung zu finden. Amazon Bullet Points: Big Player für das Amazon Listing Zu einem erfolgreichen Amazon Listing gehören die Bullet Points als wesentlicher Bestandteil dazu. Sie spielen eine entscheidende Rolle für den Amazon Suchalgorithmus und beeinflussen maßgeblich den Kaufentscheidungsprozess von Kunden. Es sollte darauf geachtet werden,

Amazon Seller Central

Amazon Seller Central Guide Die ersten Schritte im Verkäuferkonto von Amazon Du möchtest auf dem Marktplatz Amazon verkaufen und schnell Umsatz machen – kein Problem, denkst du? Ganz so leicht, wie man es sich vorstellt, ist es leider nicht und die Umsetzung der Verkaufsstrategie im Amazon Seller Central, dem Backend von Amazon, gestaltet sich häufig deutlich schwerer als erwartet. Damit du dich im Seller Central schnell zurechtfindest und dein Business effizient aufbauen kannst, geben wir dir in diesem Blogbeitrag einen Überblick über die ersten Schritte, die umzusetzen sind. Was ist das Amazon Seller Central? Das Seller Central ist das Verkäuferportal, quasi das Cockpit von Amazon, von dem aus alle Produkte und Verkäufe gesteuert werden können. Um Produkte zum Verkauf anbieten zu können, muss also ein Seller Central Konto eingerichtet werden. Nach der Registrierung, für die nur eine Kreditkarte benötigt wird, bietet das Seller Central viele Funktionen, die zur Verkaufsförderung genutzt werden können. Neben dem Managen der Angebote können auch Berichte und Statistiken eingesehen, Werbekampagnen gesteuert und die Kommunikation mit dem Kunden geführt werden. Wir geben dir in diesem Blogbeitrag einen Überblick über die wichtigsten Funktionen, die du benötigst, um deine Produkte auf Amazon zu verkaufen. So registrierst du dich für das Amazon Seller Central Während des Anmeldeprozesses müssen verschiedene Angaben gemacht werden, u.a. private Daten zu deiner Person, aber auch ein Zahlungsmittel muss direkt angegeben werden. Außerdem stehen diese Schritte zur vollständigen Registrierung deines Seller Central Kontos an: Identitätsprüfung: Es wird geprüft, ob du auch tatsächlich die Person bist, die du angibst zu sein. Dafür ist dein Personalausweis notwendig. Zwei-Schritt-Verifizierung: Amazon möchte dein Konto bestmöglich sichern, daher ist für den Login ein zweiter Anmeldungsschritt notwendig, nachdem du dein Passwort eingegeben hast. Dafür musst du eine Handynummer angeben, auf die ein Code gesendet wird, der zur Anmeldung angegeben wird. Alternativ kannst du auch eine Authentifizierungs-App hinterlegen, über die der Code abrufbar ist. Angabe der Ust-IdNr.: Du musst deine Umsatzsteuer-IdNr. hinterlegen, da diese Angabe seit Juli 2021 für den Verkauf auf Marktplätzen wie Amazon oder Ebay verpflichtend ist. AGB-Angaben: Nicht nur bei deiner eigenen Webseite, sondern auch beim Verkauf über Amazon müssen Angaben zum Impressum, der Datenschutzerklärung und der Widerrufsbelehrung gemacht werden. Hier solltest du aufpassen und nicht von anderen Verkäufern kopieren, da diese Texte auf die eigenen Angebote und Produkte angepasst werden. Kreditkarte hinterlegen: Unter anderem für die Werbeausgaben ist die Hinterlegung der Kreditkartendaten notwendig. Die Kosten für deine Werbung werden nämlich nicht direkt mit deinem generierten Umsatz verrechnet, sondern separat abgebucht. Geschäftliche Angaben: Firmenname und weitere geschäftliche Angaben müssen ebenfalls hinterlegt werden. Seller Central Kosten: Welcher Tarif passt am besten zu meinem Business? Schon während des Anmeldeprozesses musst du dich entscheiden, welchen Tarif du wählen möchtest. Du hast die Wahl zwischen dem Basic- und dem Professional-Tarif. Wir führen dir die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Tarifen auf, damit du einschätzen kannst, welcher für dich der richtige ist: Basic-Tarif Professional-Tarif Monatliche Gebühr – 39,00 € monatliche Gebühr (netto) Gebühr pro Verkauf 0,99 € Gebühr pro verkauftem Produkt Kategorie-spezifische Verkaufsgebühren Amazon Support – ✓ Nutzer 1 Nutzer Mehrere Nutzer können eingeladen werden Werbung keine Werbung möglich Produkt-, Brand- & Displaywerbung Buy-Box Der Einkaufswagen-Button kann nicht erreicht werden Konkurrenz zu Wettbewerbern für den Einkaufswagen-Button Statistiken – ✓ Der Basic-Tarif eignet sich eher für Verkäufer, die noch nicht sicher sind, wie viele Produkte sie einstellen und verkaufen werden. Kosten an Amazon müssen nur abgegeben werden, wenn tatsächlich Umsatz generiert wird. Somit ist dieses Modell eher die sichere Variante. Ab dem 40. verkauften Produkt im Monat lohnt sich rein rechnerisch der Professional Tarif. Spätestens aber, wenn Werbung geschaltet werden soll, muss der Wechsel ohnehin stattfinden, da dies im Basic-Tarif nicht möglich ist. Eine Voraussetzung für die Nutzung des Professional Tarifs ist jedoch, alle Angaben zum Unternehmen gemacht zu haben. Die wichtigsten Funktionen des Amazon Seller Centrals Als Professional Seller bietet dir das Amazon Seller Central viele Möglichkeiten und Funktionen, dein Business auf amazon.de aufzubauen. Wir fassen dir hier die wichtigsten zusammen, die du tagtäglich gebrauchen wirst. Produktangebote erstellen Auf dem Marktplatz Amazon dreht sich alles um Produkte. Deshalb ist die wohl wichtigste Funktion, die das Amazon Seller Central bietet, das Hinzufügen von Angeboten bzw. Produkten. Es werden dabei viele verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten geboten, die je nach Kategorie, in der du deine Produkte einsortierst, variieren. Als Faustregel gilt: Je mehr Informationen du angibst, desto mehr Informationen bzw. Keywords gibst du dem Amazon Algorithmus, um deine Produkte anzuzeigen. Ein detailliert konfiguriertes Produktangebot kann dir dabei helfen, deine Produkte besser zu verkaufen. Neben dem Titel und den Backend-Keywords kannst du Angaben zu Material, Maßen, Farben, Verwendungszweck, usw. machen. Pro-Tipp: Nimm dir Zeit beim Auswählen der Kategorie. Denn jeder Kategorie sind Keywords zugeordnet, die dann auch bei deinen Produkten hinterlegt werden. Das kann für das Ranking entscheidend sein und auch um für den Bestseller-Rang berücksichtigt zu werden, müssen Produkte in der korrekten Kategorie eingeordnet werden. Diese im Nachhinein zu wechseln ist ein großer Aufwand und nur über den Amazon Support möglich. Um Produkte hinzuzufügen, gibt es zwei Möglichkeiten: per Datei (vor allem für den Bulk-Upload empfohlen) manuell im Seller Central Wenn du nur einige wenige Produkte anbieten möchtest, kannst du diese auch schnell mithilfe einer Maske im Seller Central machen. Dir wird dabei genau angezeigt, welche Informationen zwingend angegeben werden müssen und welche Informationen “nice-to-have” sind.  Mit einer Datei-Vorlage, die du im Seller Central zunächst downloaden und anschließend ausfüllen kannst, besteht die Möglichkeit schnell viele Produkte einzustellen. Ähnlich wie die Maske, die zum manuellen Upload genutzt wird, wird dir in der Datei (Excel) vorgegeben, was du ausfüllen musst. Sobald du alle Angaben eingetragen hast, kannst du die Datei im Seller Central dann wieder hochladen und nach kurzer Zeit werden dir deine Produkte angezeigt und stehen für Kunden zum Verkauf. Lagerbestand und Preise verwalten Nachdem die Produkte eingestellt und die Angebote auch aktiv sind, gilt es sie zu verwalten und zu optimieren. Um für Kunden sichtbar zu werden, ist eine Optimierung mittlerweile zwingend notwendig. Denn sonst hast du keine Chance, dass deine Produkte sich gegen die Konkurrenz durchsetzen und im

Amazon Markengeschichte: Inhalt, Richtlinien, Vorteile

Amazon Marken­geschichte: Inhalt, Richtlinien, Vorteile Bei mehr als 8,7 Millionen Verkäufern weltweit auf Amazon ist es wichtig, dass Du einen Weg findest, Dich von der Masse der Wettbewerber abzuheben. Amazon hilft Unternehmen dabei, indem ihnen immer mehr Branding-Tools an die Hand gegeben werden. Dazu gehören unter anderem der Amazon A+ Content und die Amazon Brand Stores, in denen Markeninhalte erstellt werden können, die zur Steigerung der Verkäufe beitragen. Noch relativ wenig genutzt ist allerdings die Funktion der Amazon Markengeschichte. Wie bei allen Branding-Tools können nur Markeninhaber, mit einer auf Amazon registrierten Marke, eine Brand Story erstellen, wie die Markengeschichte auch genannt wird. Du fragst dich, wie? Oder warum überhaupt? Wir geben Dir die Antworten! Was ist eine Amazon Markengeschichte? Die Amazon Markengeschichte bildet zusammen mit der erweiterten Produktbeschreibung den A+ Content. Sie gibt Händlern auf Amazon die Möglichkeit, die Geschichte ihrer Marke zu erzählen und sich auf die Merkmale zu konzentrieren, die ihre Marke einzigartig machen. So können Seller und Vendoren informative und überzeugende Inhalte mit ihren Kunden teilen und eine Beziehung zu ihnen aufbauen. Neben wichtigen Informationen und Werten der Marke können auch Lifestylebilder eingebaut und die wichtigsten Produkte hervorgehoben werden. Die Amazon Markengeschichte kann Dir helfen, Dich von Deinen Mitbewerbern abzuheben. Wenn Du sie klug einsetzt, kann sie Dein Branding stärken, Deinen Produktkatalog präsentieren und zu mehr Umsatz beitragen. Vorteile einer Markengeschichte bei Amazon Solltest Du Deine Marke bei Amazon registriert haben, empfehlen wir eine Brand Story für alle Deine Produkte zu hinterlegen. Wir haben die wichtigsten Vorteile für Dich zusammengefasst. Vermenschliche Deine MarkeDu möchtest Deine Kunden als Menschen ansprechen. Die Markengeschichte eignet sich hervorragend, um die Geschichte Deines Unternehmens zu erzählen, Deine Mission und Deine Werte zu präsentieren, über die Menschen hinter den Produkten zu sprechen und transparent zu machen, was Du anbietest. Das ist besonders hilfreich für kleinere Marken, die kein bekanntes, wiedererkennbares Branding, sondern eine persönliche Beziehung zu ihren Produkten haben und diese auch zu ihren Kunden aufbauen wollen. Zeige Deinen Produktkatalog & UpsellIn der Markengeschichte kannst Du mehr von Deiner Produktpalette zeigen. Das Karussellformat ermöglicht es dem Nutzer, nahtlos zu scrollen. Die Möglichkeit, so einfach zu scrollen, kann dazu beitragen, dass sich ein Kunde länger mit Deiner Marke und Deinen Produkten beschäftigt. Du kannst also Deine verschiedenen Produktgruppen vorstellen, sodass Kunden direkt erfahren, dass sie neben dem gesuchten Produkt, auch weitere Angebote der gleichen Marke erwerben können.  Hebe hervor, was Dich auszeichnet In der Amazon Markengeschichte kannst Du Deine Wettbewerbsvorteile aufzeigen und Dein einzigartiges Leistungsversprechen hervorheben. Vor allem kleinere Unternehmen können zeigen, dass sie „hausgemacht“ sind oder die Entstehung der Marke aufzeigen. Du kannst außerdem darauf eingehen, wie die Produkte die Probleme der Kunden lösen. Steigerung der MarkenbekanntheitKunden, die auf Amazon einkaufen, nehmen sich oft nicht die Zeit, das Unternehmen hinter einem Produkt zu recherchieren. Mit den Inhalten der Markengeschichte auf Amazon stellst Du dem Kunden Dein Unternehmen vor. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich an Deine Marke erinnern und erneut Deine Produkte einkaufen. Welche Nachteile hat die Amazon Brand Story? Natürlich gibt es auch ein paar Nachteile. Die Markengeschichte bietet derzeit so gut wie keine Anpassungsmöglichkeiten, wenn es um die Formatierung geht. Du hast aktuell vier verschiedene Module zur Auswahl. Allerdings musst Du innerhalb der Grenzen dieser Module arbeiten. Außerdem gibt es strenge Zeichenbeschränkungen, um diesen Abschnitt kurzzuhalten, somit musst Du Dich kurzfassen und auf den Punkt kommen.  Für Marken, die es gewohnt sind, die volle kreative Kontrolle zu haben, kann das eine Herausforderung sein; für neue Marken können diese Einschränkungen hilfreich sein, um zu entscheiden, welche Botschaft sie vermitteln wollen. Wie erstellt man eine Amazon Markengeschichte? Um eine Amazon Brand Story erstellen zu können, muss der Verkäufer bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Während Vendoren automatisch für den A+ Content und damit auch für die Brand Story qualifiziert sind, steht die Markengeschichte nur Sellern zur Verfügung, die ihre Marke bei der Amazon Brand Registry registriert haben. Wenn Du diese Voraussetzungen erfüllst, steht Dir nichts mehr im Weg, um mit der Erstellung Deiner Markengeschichte im Amazon Seller Central zu beginnen.  Um eine Markengeschichte zu erstellen, befolge diese Schritte: 1. Schritt Melde Dich beim Amazon Seller Central an und gehe zum „A+ Inhaltsmanager“ unter dem Reiter „Werbung“. 2. Schritt Klicke rechts auf der Seite auf „Erstellen Sie Inhalte für A+“. 3. Schritt An dieser Stelle werden Dir zwei oder drei Möglichkeiten angezeigt, je nachdem, ob Du für die Premium Variante der erweiterten Produktbeschreibung qualifiziert bist, oder nicht. Klicke auf „Eine Markengeschichte erstellen“. 4. Schritt Du siehst dann den Bildschirm „Markengeschichte“. Amazon aktualisiert die Funktionen der Brand Story laufend, um mehr Optionen und Anpassungen zu ermöglichen. Du musst nicht mehr einer strikten Vorlage mit Fragen dazu folgen, wie Du zu einem Start gekommen bist, was Deine Produkte einzigartig macht und warum Du das, was Du tust, liebst. Stattdessen erscheint der folgende Bildschirm: Auf dieser Seite erstellst Du zunächst einen Inhaltsnamen, der Kunden nicht angezeigt wird, sondern nur für Dich als Wiedererkennung dient. Du kannst auch ein Hintergrundmodul für das Markenkarussell hinzufügen, welches aus Hintergrundbild, einem Überschriftentext und einem Haupttext besteht. Der Überschriftentext darf aus maximal 30 Zeichen und der Haupttext maximal aus 135 Zeichen bestehen. Für das Hintergrundbild der Markengeschichte gelten die folgenden Bildanforderungen: 5. Schritt Nachdem Du in die vorgesehenen Felder den Inhalt Deiner Markengeschichte und den Hintergrund des Markenkarussells ergänzt hast, kannst Du weiter herunterscrollen. Jetzt erscheint eine Schaltfläche mit der Bezeichnung „Modul hinzufügen“. Klicke sie an. Du erhältst eine Liste mit Optionen für das Modul „Markengeschichte“. Du hast vier Auswahlmöglichkeiten: Fragen Info Medien-Asset Vier ASINs 6. Schritt Je nach ausgewähltem Modul kannst Du weitere Bilder, Texte oder ASINs (= Amazon Standard Identification Numbers, eine Amazon-interne Identifikationsnummer für Produkte) für Produktplatzierungen hinzufügen. Viel Spaß! Noch Fragen? Welche Möglichkeiten hat Dein Unternehmen bei Amazon? Wie erreichst Du deine Umsatzziele? Lass uns genau das herausfinden und gemeinsam Großes schaffen. Jetzt beraten lassen Amazon Brand Story – wichtige Tipps und Tricks Mit der Amazon Markengeschichte stellst Du Deine Marke, ihre Werte und ihre Vision in den Mittelpunkt. Authentizität ist hierbei besonders wichtig. Präsentiere Deine Marke authentisch und echt, damit Du

Personalgewinnung

Personal­gewinnung 2024 – meistere die Heraus­forderungen des Fachkräfte­mangels Die Performance eines Unternehmens kann nur so gut sein, wie die gemeinsame Leistung der Teammitglieder. Hakt es bereits bei der personellen Besetzung, kann selbst eine Top-Leistung nicht zufriedenstellend angeboten und Produkte können nicht reibungslos verkauft werden. Eine starke Personalgewinnung stellt also einen wichtigen Erfolgsfaktor für dein Unternehmen dar. Instrumente zur Personalbeschaffung gibt es einige, aber nicht alle sind zeitgemäß und effektiv. Wer sein Recruiting-Budget gut einsetzen möchte, sollte bei der Personalgewinnung auf eine Social Recruiting Agentur setzen.  Mit unseren Tipps findest du garantiert qualifizierte Bewerber für dein Unternehmen. Benötigst du Unterstützung bei der Personal­gewinnung? Welche Möglichkeiten hat Ihr Unternehmen im Bereich Online Marketing? Wie erreichen Sie Ihre Umsatzziele? Gemeinsam finden wir genau das heraus – lassen Sie uns gemeinsam Großes schaffen.  Finde das nächste Top-Talent für dein Unternehmen Personalgewinnung: Definition Personalgewinnung, auch Personalbeschaffung genannt, beschreibt den Prozess der Rekrutierung und Auswahl neuer Mitarbeiter für Unternehmen. Der Auswahl geht die Personalplanung voraus, im Rahmen welcher der Personalbedarf ermittelt und die optimale Besetzung einer Stelle identifiziert wird. Dazu müssen stellenspezifische Anforderungsprofile erstellt und berufliche Qualifikationen definiert werden. Die Besetzung offener Stellen ist die Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf aller Geschäftsprozesse. Personelle Engpässe können zu Problemen wie Verzögerungen im Ablauf oder schlechtem Service führen. Derzeit steigt in der wirtschaftlichen Entwicklung hin zur Industrie 4.0 der Personalbedarf besonders bei höher Qualifizierten. Dies ist bedingt durch die Zunahme wissensintensiver Produktionsprozesse und beratungsintensiver Dienstleistungen. Bei Personalknappheit einfach den erstbesten Bewerber einzustellen ist somit auch nicht die richtige Lösung. Eine gute Strategie zur Personalgewinnung ist eine wichtige Stellschraube für den Unternehmenserfolg. Folgende Fragen solltest du dir bei der Personalplanung stellen: Wie viele Stellen müssen besetzt werden? Welche fachlichen Qualifikationen müssen Bewerber vorweisen? Welchen Erfahrungsschatz setzt du voraus? Welche Soft-Skills sind mir wichtig? Wie soll der Bewerbungsprozess ablaufen? Welche Benefits kannst du Fachkräften als Arbeitgeber bieten? Personalgewinnung, auch Personalbeschaffung genannt, beschreibt den Prozess der Rekrutierung und Auswahl neuer Mitarbeiter für Unternehmen. Der Auswahl geht die Personalplanung voraus, im Rahmen welcher der Personalbedarf ermittelt und die optimale Besetzung einer Stelle identifiziert wird. Dazu müssen stellenspezifische Anforderungsprofile erstellt und berufliche Qualifikationen definiert werden. Die Besetzung offener Stellen ist die Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf aller Geschäftsprozesse. Personelle Engpässe können zu Problemen wie Verzögerungen im Ablauf oder schlechtem Service führen. Derzeit steigt in der wirtschaftlichen Entwicklung hin zur Industrie 4.0 der Personalbedarf besonders bei höher Qualifizierten. Dies ist bedingt durch die Zunahme wissensintensiver Produktionsprozesse und beratungsintensiver Dienstleistungen. Bei Personalknappheit einfach den erstbesten Bewerber einzustellen ist somit auch nicht die richtige Lösung. Eine gute Strategie zur Personalgewinnung ist eine wichtige Stellschraube für den Unternehmenserfolg. Folgende Fragen solltest du dir bei der Personalplanung stellen: Wie viele Stellen müssen besetzt werden? Welche fachlichen Qualifikationen müssen Bewerber vorweisen? Welchen Erfahrungsschatz setzt du voraus? Welche Soft-Skills sind mir wichtig? Wie soll der Bewerbungsprozess ablaufen? Welche Benefits kannst du Fachkräften als Arbeitgeber bieten? Warum solltest du deine Personalgewinnung professionalisieren? Damals wie heute gilt: Qualifiziertes Personal ist wichtig – das war vor 20 Jahren ein Fakt und das ist es auch 2024 noch. Was sich in den letzten Jahren allerdings verändert hat, ist, dass ebendieses qualifizierte Personal immer schwieriger zu finden ist. Das Erwerbspersonenpotenzial nimmt aufgrund geburtenschwacher Jahrgänge ab. Es scheiden mehr Arbeitnehmer altersbedingt aus als neue nach Beendigung von Ausbildung und Studium einsteigen. Die Konsequenz: Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten, Fachkräfte zu einer Bewerbung zu motivieren und an ihr Unternehmen zu binden. Eine schwache Strategie zur Personalgewinnung oder eine, die auf veraltete Maßnahmen setzt, führt nicht zum gewünschten Ergebnis. Personalabteilung können nicht länger eine Stellenausschreibung veröffentlichen und lediglich darauf hoffen, dass sich von alleine ausreichend Bewerber melden. Diese Strategie nennt sich “Post-and-Pray”. Um erfolgreiche Personalgewinnung zu betreiben, müssen Unternehmen geeignete Grundlagen schaffen, wie beispielsweise einen guten Online-Auftritt. Sie müssen die richtigen Kanäle identifizieren, die von der Bewerber-Zielgruppe verwendet werden und die Maßnahmen müssen so ausgewählt werden, dass die Zielgruppe der Stellenanzeigen auch wirklich erreicht wird. Für erfolgreiches Recruiting braucht es umfangreiches Fachwissen und eine strategische Planung. Als Dienstleister unterstützen wir dich bei dieser wichtigen Aufgabe und professionalisieren deine Personalgewinnung. Employer Branding: Schaffe die Grundlage für erfolgreiche Personalbeschaffung Employer Branding dient dem Aufbau einer Arbeitgebermarke. Es schafft Identifikationsmöglichkeiten und hat sowohl für die Personalsuche als auch für die Personalbindung viele Vorteile. Eine starke Arbeitgebermarke führt dazu, den Bekanntheitsgrad deines Unternehmens als Arbeitgeber zu steigern. Somit hilft das Employer Branding im ersten Schritt der Personalgewinnung dabei, Kandidaten zu einer Bewerbung zu motivieren. Employer Branding hat außerdem die Funktion, die Unternehmenskultur nach außen zukommunizieren, sodass Bewerber bereits frühzeitig abwägen können, ob sie zum Unternehmen passen. Auch Arbeitgeber-Benefits, wie flache Hierarchien oder ein hohes Maß an Eigenverantwortung können über Employer Branding kommuniziert werden. Qualifiziertes Fachpersonal muss sich nicht nur beim Unternehmen bewerben, sondern auch langfristig daran gebunden werden, um wirklich einen Mehrwert bieten zu können. Assoziieren deine Mitarbeiter positive Werte und eine angenehme Unternehmenskultur mit ihrem Arbeitgeber, fördert dies die Bindung an das Unternehmen. Employer-Branding-Maßnahmen als Basis für deine Personalgewinnung: Erstellung einer aussagekräftigen Website Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Sozialen Netzwerken wie Instagram oder LinkedIn Regelmäßige Veröffentlichung von Inhalten auf Social-Media-Profilen Kommunikation der Arbeitgebervorteile Social Media spielt eine Schlüsselrolle beim Aufbau deiner Arbeitgebermarke – nirgendwo sonst können potenzielle Bewerber so gut dort erreicht werden, wo sie ohnehin einen großen Teil ihrer Freizeit verbringen. Das Offboarding, also die Abwicklung des Austritts eines Mitarbeiters aus dem Unternehmen, kann einen Einfluss auf die Personalgewinnung haben. Der letzte Eindruck ist, spätestens seit der Einführung von Arbeitgeberbewertungsportalen wie Kununu oder Glassdoor, besonders wichtig. Verlässt ein Mitarbeiter dein Unternehmen sehr unzufrieden, kann vielleicht sogar der Frust über eine Kündigung dazu führen, dass eine negative Bewertung erstellt wird. Stößt ein potenzieller Bewerber in seiner Recherche zum Unternehmen auf diese Bewertung, schreckt er möglicherweise vor einer Bewerbung zurück. Sicher ist es normal, dass ein Beschäftigungsverhältnis mal nicht im Guten endet, dennoch solltest du dich als Geschäftsführer um ein klärendes Abschlussgespräch bemühen, um die Wogen zu glätten. Gibt es mehrere negative Bewertungen auf einem Arbeitgeberbewertungsportal kann sich dies negativ auf das Employer Branding auswirken. Fachkräfte mit Benefits überzeugen Mittlerweile ist es weniger die

Du möchtest deine Internetpräsenz optimieren, um deine Zielgruppe besser online zu erreichen? Egal, ob du gerade erst in die SEO-Welteintauchst oder ob du als Online Marketing Profi aktuelle Brancheninsights suchst: Der Optimerch Online Marketing Blog hält dich mit News, Tipps und Tricks auf dem Laufenden, damit du in der digitalen Welt stets am Ball bleibst. 

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