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Wordpress Feed deaktivieren
WordPress Feeds deaktivieren

WordPress Feed deaktivieren Wie du WordPress RSS-Feeds komplett deaktivierst Leser von Blogs können über verschiedene Feeds die neuesten Beiträge abonnieren und sich so regelmäßig über die aktuellen Inhalte einer Seite informieren. Verwendet man WordPress allerdings im CMS-Umfeld mit beispielsweise nur statischen Seiten, kann es Sinn machen, die RSS Feeds in WordPress vollständig zu deaktivieren, weil sie dann keinen Mehrwert für die Nutzer haben. Da WordPress selbst keine Möglichkeit zur Deaktivierung bietet, müsstest du zu alternativen Lösungen greifen. Folgende zwei Möglichkeiten sind dabei am einfachsten umzusetzen: die manuelle Deaktivierung oder die Deaktivierung mithilfe eines Plug-ins Erfahre nachfolgend, wie beide Lösungswege funktionieren und wie du WordPress Feeds einfach deaktivieren kannst. Die manuelle Deaktivierung Am einfachsten deaktivierst du RSS Feeds, indem du die untenstehenden Zeilen in die functions.php des aktiven Themes einfügst: function fb_disable_feed() { wp_die( __(‚Der Feed wurde deaktiviert.Besuchen Sie bitte die <a href=“get_bloginfo(‚url‘)“>Startseite</a>, um die neusten Inhalte zu sehen!‘) ); } add_action(‘do_feed’, ‘fb_disable_feed’, 1); add_action(‘do_feed_rdf’, ‘fb_disable_feed’, 1); add_action(‘do_feed_rss’, ‘fb_disable_feed’, 1); add_action(‘do_feed_rss2’, ‘fb_disable_feed’, 1); add_action(‘do_feed_atom’, ‘fb_disable_feed’, 1); add_action(‘do_feed_rss2_comments’, ‘wpb_disable_feed’, 1); add_action(‘do_feed_atom_comments’, ‘wpb_disable_feed’, 1); Wenn du diesen Code einfügst, erhalten Besucher Ihrer Seite eine Fehlermeldung mit dem oben stehenden Text, den du natürlich individuell anpassen kannst. Diese Möglichkeit ist besonders für die Besucher von Vorteil, weil sie so direkt sehen, dass der Feed nicht mehr besteht und welche Seite sie stattdessen besuchen können. Deaktivierung mithilfe eines Plug-ins Ein geeignetes Plug-in macht die Deaktivierung besonders leicht. Auch wenn du kein WordPress-Experte bist, kannst du diesen Lösungsweg einfach umsetzen. Das Plug-in ‟Disable Feeds‟ ist dafür besonders gut geeignet. Nachdem du das Plug-in installiert und aktiviert hast, agiert es selbstständig, wobei du folgende Optionen auswählen kannst: Besucher werden auf eine passende, alternative Seite umgeleitet Nutzern wird eine 404-Seite angezeigt Oder du wählst aus, dass der “global post feed” und der “global comment feed” nicht deaktiviert werden und Nutzer so weiterhin Zugriff auf beide Feeds haben, alle übrigen Feeds werden aber deaktiviert.

Technisches SEO: Der ultimative Guide für die Basis aller Ranking-Erfolge

Technisches SEO: Der ultimative Guide für die Basis aller Ranking-Erfolge Digitales Marketing ist komplex und ständig im Wandel. Nach wie vor bleibt dennoch eines ein notwendiger Bestandteil: eine effektive Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO. Technisches SEO (engl. technical SEO) ist dabei der Grundstein für eine erfolgreiche SEO-Strategie und bildet die Basis aller zukünftigen Erfolge der Sichtbarkeit deiner Website in der organischen Suche bei Suchmaschinen wie Google und Bing.  Im technischen SEO liegt der Fokus auf der Optimierung der Bestandteile einer Website, die den Suchmaschinen ermöglichen, eine Website effizient zu crawlen, zu indexieren und zu ranken. Bedeutet konkret, dass Google deine Website erst durchsuchen muss, um sie anschließend in den richtigen Kontext einzustufen sowie zu platzieren. Dieser SEO Guide führt dich durch die wichtigsten Bereiche des technischen SEO und bietet eine Checkliste am Ende dieser Seite zur Umsetzung, damit du ein starkes Fundament für die Optimierung deiner Website aufbauen kannst. Inhalts­übersicht Direkt zum PDF Download Definition: Was ist technisches SEO? Technisches SEO ist ein Teilbereich der Suchmaschinenoptimierung, der sich auf die Optimierung der technischen Aspekte einer Website konzentriert, um die Sichtbarkeit und Leistung in Suchmaschinen zu verbessern. Im Gegensatz zur OffPage-SEO, die sich auf Linkaufbau konzentriert, ist technisches SEO ein wichtiger Teil der Onpage-SEO. Kern der technischen Optimierung ist der Fokus auf die Infrastruktur und Funktionalität einer Website sowie die Behebung von Fehlern und Warnungen, um sicherzustellen, dass Suchmaschinen-Crawler deine Website optimal durchsuchen können. So können deine Inhalte im richtigen Kontext in den Google Index aufgenommen werden und eine Platzierung für relevante Suchbegriffe erzielen.  Die Optimierung der Technik ist der wichtigste Teil der Website-SEO und bildet den Grundstein für deine Ranking-Ziele. Wenn SEOs vom Crawling und der Indexierung von Seiten sprechen, meinen wir damit, dass die Seiten, die über Suchmaschinen gut gefunden werden sollen, für Google-Crawler erreichbar, lesbar und einstufbar sind. Zusammenfassend bedeutet das also: Die Voraussetzung für Chancen auf eine gute Platzierung – also Sichtbarkeit auf Seite 1 – ist, dass deine Seiten crawlbar und indexierbar sind. Wie wichtig ist die technische SEO wirklich? Damit der Content deiner Website erfolgreich für Suchmaschinen optimiert werden kann, muss deine Seite zunächst technisch für Crawler optimiert werden. Die technische SEO bietet die Grundlage für den Erfolg bei Google & Co.. Aus diesen 4 Gründen ist die Optimierung der SEO Technik unerlässlich Technisches SEO bildet ein solides Fundament für weitere Optimierungsmaßnahmen wie einer abgestimmten Content Strategie und Offpage SEO. Nur so kann die Gesamtperformance der Website steigen. Ohne technische SEO = keine Erfolge oder solche, die länger auf sich warten lassen. Wenn technische Aspekte optimiert sind, wird die Website besser gecrawlt. Vernachlässigst du die technische SEO, können wichtige Seiten übersehen oder falsch indexiert werden, was sich negativ auf das Ranking der gesamten Website auswirkt. In SEO-Kreisen nennen wir das die Optimierung des Crawl-Budgets. Die Nutzererfahrung wird im Rahmen der technischen SEO ebenfalls optimiert. Dazu gehören die Optimierung der Ladezeit, die korrekte Darstellung der Website auf verschiedenen Geräten und eine übersichtliche, benutzerfreundliche Struktur. Positive Nutzerfahrungen wirken sich auf die Absprungrate aus und sorgen für eine längere Verweildauer sowie zu höheren Conversion Rates. All diese Punkte führen letztendlich zu positiven Ranking-Ergebnissen. Eine gut optimierte Website kann den entscheidenden Wettbewerbsvorteil bieten. Viele Websites weisen Schwächen in der technischen SEO auf. So kann deine Website eine höhere Platzierung erzielen und mehr Sichtbarkeit und Traffic generieren als die deiner Wettbewerber. Dies führt dann zu mehr Geschäftschancen, Verkäufen, Aufträgen. Technisches SEO ist eine wichtige Komponente für den Erfolg deiner Website. Eine gut durchdachte technische Strategie stellt sicher, dass sowohl Suchmaschinen als auch Nutzer die Website optimal nutzen können, was nicht nur zur besseren Performance und einem höheren Ranking in den Suchergebnissen führt – sondern auch zu mehr Umsatz. Kostenlose Beratung von Experten info@optimerch.de +49 231 999916-0 Jetzt kostenlos beraten lassen Technical SEO als Voraussetzung für Top Rankings Bei der Optimierung der SEO Technik werden verschiedene Aspekte einer Website überarbeitet. Technical SEO umfasst z. B. Maßnahmen wie die Optimierung von Seitenladezeiten, URL-Struktur, internen Verlinkungen, mobiler Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit, um eine bessere Benutzererfahrung zu ermöglichen. Dieser Teil der Optimierung ist dabei kein alleiniger Ranking-Faktor, sondern vielmehr eine Voraussetzung, dass weitere SEO-Maßnahmen greifen können. Daher ist es wichtig, dass weitere Maßnahmen Bestandteil deiner SEO-Strategie und -Umsetzungen sind. Wo liegen die größten Hebel bei der SEO Technik Optimierung? Es gibt viele verschiedene Maßnahmen, die im Rahmen einer technischen SEO überprüft und optimiert werden können. Das Themenfeld ist sehr groß und beinhaltet auch Bilder SEO oder die Optimierung der Ladezeiten. Unsere Berufserfahrung hat gezeigt, dass diese 5 technischen Optimierungsmaßnahmen projektübergreifend die relevantesten sind und den größten Einfluss haben, weshalb wir uns in diesem Beitrag auf diese konzentrieren: Website-Struktur: Eine gut strukturierte Website ermöglicht deinen Benutzern eine bessere Navigation und Benutzerfreundlichkeit. Google legt immer mehr Wert darauf, dass deine Nutzer zufrieden sind – also solltest du das auch tun. Verwendung von Heading-Tags und Meta-Daten: Damit deine Website für Google gut lesbar ist, ist die Verwendung dieser Angaben sehr wichtig. Nur so kann Google den Kontext deiner Website verstehen und sie für relevante Suchbegriffe platzieren. Fehlerhafte Links finden und beheben: Nicht nur in Bezug auf das Crawl-Budget ist die Optimierung der fehlerhaften Links innerhalb deiner Website wichtig. Erfahre, wie du sie findest, behebst und warum korrekte Links so wichtig für SEO sind. Optimierung der technischen Dateien, die für das Crawling relevant sind: Was du genau bei der robots.txt, deiner Sitemap und beim Crawl-Budget beachten musst, zeigen wir dir auf dieser Seite. Interne Duplikate erkennen und entfernen: Wir zeigen dir, wie du Duplikate auf deiner Website finden und beheben kannst. Dadurch schaffst du einzigartigen Content auf deiner Seite, was positive Einflüsse auf deine Rankings haben kann. Eine gezielte Content-Strategie ist Teil der wichtigsten Bausteine der Onpage-SEO. In den folgenden Abschnitten gehen wir ins Detail und erklären dir, wie du verschiedene technische Bereiche deiner Website optimierst. Du hast keine Lust und Zeit, dich damit auseinanderzusetzen? Melde dich bei uns und erhalte einen kostenfreien technischen SEO-Audit und erfahre mehr über das Potenzial deiner Website. Fordere jetzt dein technisches SEO Audit an! info@optimerch.de +49 231 999916-0 Jetzt anfragen Technical SEO-Basics Für eine suchmaschinenoptimierte Website benötigst du unter

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Was kostet SEO? – das zahlst du für gute Rankings

Was kostet SEO? – das zahlst du für gute Rankings Unternehmen, die eine professionelle Suchmaschinenoptimierung in Auftrag geben möchten, stellen sich meist zu Beginn die Frage: “Was kostet SEO eigentlich?”. Die Relevanz einer guten SEO erkennen immer mehr Unternehmen, aber häufig besteht noch Ungewissheit darüber, wie viel Budget für eine Betreuung durch eine SEO Agentur eingeplant werden muss, um die individuellen Ziele erreichen zu können. Eins ist klar: Wer heute online sichtbar und in den Suchmaschinenrankings erfolgreich sein möchte, kommt an SEO nicht vorbei. Hier erfährst du, welche gängigen Abrechnungsmodelle es bei Agenturen gibt und mit welchen Kosten du rechnen solltest, um deine SEO-Ziele zu erreichen. Wie viel kostet die Optimierung deiner Website? Wir erstellen ein unverbindliches Angebot für dich. Jetzt SEO-Kosten einschätzen lassen Welche Möglichkeiten hat dein Unternehmen im Bereich Online Marketing? Wie erreichst du deine Umsatzziele? Lass uns genau das herausfinden und gemeinsam Großes schaffen. Kontakt aufnehmen Beliebte SEO-Kosten-Modelle Besonders mittelständische Unternehmen verzichten häufig auf eine Suchmaschinenoptimierung, weil es an unternehmensinternen personellen Ressourcen mangelt. Gerade für KMUs lohnt es sich daher, auf die Betreuung durch einen professionellen Dienstleister zu setzen. Mit einer starken SEO-Strategie können auch bereits mit kleinen Budgets wichtige Ziele erreicht werden. Auch große Unternehmen profitieren von der Betreuung durch eine SEO Agentur. Neben dem Blick von außen bringen SEO-Spezialisten das notwendige Fachwissen mit, um die internen Marketing-Teams zu unterstützen. Die Betreuung durch SEO-Experten empfiehlt sich somit für Unternehmen jeder Größe und Branche. Je nach Agentur und Vertragsmodell gibt es verschiedene Abrechnungsmodelle. Wir möchten dir hier die drei gängigsten SEO-Kosten-Modelle vorstellen: die Monatspauschale, die Umsatzprovision und die erfolgsbasierte SEO Abrechnung. Modell 1: Monatspauschale Dieses Modell ist die gängigste Abrechnungsmethode für eine SEO-Betreuung. Hierbei zahlst du als Kunde einen, vorab festgelegten, Fixbetrag pro Monat. Wie hoch dieser ausfällt, ist abhängig von der Branche des Unternehmens und der damit einhergehenden Wettbewerbsintensität und den individuellen Zielen für die Suchmaschinenoptimierung. Der Vorteil für dich als Kunde ist, dass durch den Fixpreis klar geregelt ist, welche Kosten pro Monat auf dich zukommen. Dies erleichtert dir die Budgetplanung und gibt Kostensicherheit. Anders als bei einer stundenbasierten Abrechnung je nach Arbeitsaufwand schwanken die Rechnungsbeträge bei der Monatspauschale nicht. Eine professionell arbeitende SEO Agentur nimmt sich vor Festlegung der monatlichen Gebühr Zeit, den Ist-Zustand der Websiteoptimierung zu analysieren, die Wettbewerbsintensität zu ermitteln und den Aufwand zur Erreichung der festgelegten Ziele einzuschätzen. Erst dann kann wirklich beurteilt werden, welches monatliche Budget für die Suchmaschinenoptimierung eingeplant werden sollte. Warum gibt es bei einer monatlichen Zahlung noch eine Setup-Gebühr? Zu Beginn der SEO-Betreuung fallen viele Setup-Leistungen an, die das Budget für die spätere monatlichen SEO Services überschreiten würden. Da aber genau diese Setup-Leistungen den Grundstein für eine gute Optimierung und somit auch den SEO-Erfolg legen, wird häufig noch eine Setup-Gebühr abgerechnet, zusätzlich zur Monatspauschale. Diese Setup-Leistungen bilden die Basis für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung: Keywordrecherche OnPage-Analyse OffPage-Analyse Analyse des Wettbewerbs Festlegung der SEO-Strategie Texterstellung Ggf. Verknüpfung der Website mit Google Analytics Welche Aufgaben konkret beim Setup anfallen, ist abhängig von der bisherigen Optimierung der Website und den SEO-Zielen. Modell 2: Umsatzprovision Bei der Abrechnung über eine Umsatzprovision erhält die Agentur einen vorher festgelegten Anteil an dem Umsatz, der über die organischen Klicks erzielt wird. Darunter fällt also der von den Nutzern generierte Umsatz, die über die organischen Google Suchergebnisse auf die Seite gelangt sind. Davon ausgeschlossen wären dann beispielsweise die Kaufabschlüsse, die über Ads oder E-Mail-Marketing-Maßnahmen erzielt wurden. Dieses Zahlungsmodell hat den Nachteil, dass es schwierig ist nachzuvollziehen, welche Nutzer tatsächlich über die SEO-Maßnahmen auf die Seite gelangt sind. Wie wird beispielsweise mit Suchanfragen umgegangen, die den Brand-Namen enthalten, also bei denen der Nutzer bereits vorab klar weiß, wonach er sucht? Eine weitere Herausforderung ist die genaue Berechnung der Provision. Hierbei muss eindeutig geklärt werden, welche Umsatzkennzahlen die Berechnungsgrundlage bieten (Brutto oder Netto). Viele Unternehmen möchten den Agenturen außerdem ungern tiefe Einblicke in die Geschäftszahlen, wie Umsatzbilanzen gewähren.  Für manche Unternehmen kommt eine Kombination aus Modell 1 und 2 infrage. Dabei wird eine monatliche Grundgebühr vereinbart und bei Überschreitung einer festgelegten Umsatzschwelle erhält die Agentur einen Anteil. Modell 3: Erfolgsbasierte SEO-Abrechnung In Ausnahmefällen wird von Agenturen auch nach Erreichen einer bestimmten Position für ein Keyword in den Suchergebnissen abgerechnet. Derartige Versprechungen von SEO Agenturen sollten von dir allerdings eher skeptisch betrachtetwerden, da sie auf eine mangelhafte Seriosität hindeuten. Bei SEO Garantien ist generell Vorsicht geboten. Welches SEO-Preismodell passt zu deinem Unternehmen? Jetzt mit einem Experten sprechen SEO-Kostenfaktoren: Was beeinflusst die SEO-Preise? Eine professionell agierende SEO Agentur wird die Frage nach “Was kostet SEO?” mit “Es kommt darauf an.” beantworten. Diese Antwort scheint zuerst nicht sehr zufriedenstellend zu sein, allerdings wird bei einer näheren Auseinandersetzung mit dem Thema der Suchmaschinenoptimierung klar, dass es durchaus schwierig ist, einen pauschalen Preis für SEO zu nennen. SEO-Preise werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst, da der Aufwand zur Zielerreichung nicht bei jedem Kunden gleich hoch ist. Diese SEO-Kostenfaktoren gibt es: Branche: Gibt es viele Wettbewerber, die ebenfalls SEO betreiben, ist der Konkurrenzkampf um gute Rankings größer und Inhalte müssen gegebenenfalls regelmäßig aktualisiert werden. Die Wettbewerbsintensität kann je nach Branche sehr unterschiedlich sein. Besonders in Branchen, in denen große E-Commerce-Riesen wie Amazon oder Ebay relevante Wettbewerber sind, kann es schwierig sein, für umkämpfte, sogenannte Money-Keywords, ein Top-Ranking zu erreichen. Zielgruppe: Möchtest du eine breite Zielgruppe ansprechen, hast du in der Regel auch mehr Wettbewerber und Top-Platzierungen sind härter umkämpft. Spezifisches Zielgruppen-Targeting, beispielsweise mittels regionaler Eingrenzung der Keywords, kann die Erfolgschancen verbessern. Traffic-Ziele: Welche Steigerungsrate wünschst du dir für den Traffic deiner Website? Je besser deine SEO-relevanten URLs bei Google platziert sind, desto mehr Seitenbesucher erhält deine Website über die Google-Suche. Besonders ambitionierte Traffic-Ziele lassen sich somit nur über umfangreiche SEO-Maßnahmen erreichen. Website-Historie: Wurden auf deiner Website noch nie Optimierungen für Suchmaschinen durchgeführt, ist häufig mehr Aufwand erforderlich, um eine gute Platzierung zu erreichen. Außerdem ist es für Google ein positives Signal, wenn deine Website bereits für viele Keywords platziert ist, da du damit als Experte für ein bestimmtes Thema und als seriöse Quelle für Informationen gilst. Durch viele bestehende Rankings kann es einfacher sein,

Google Konto einrichten
Google Konto erstellen: der ultimative Leitfaden

Google Konto erstellen: der ultimative Leitfaden Google ist heute aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Von der Beschaffung von Informationen bis zur Planung unserer Termine ist die Suchmaschine unsere erste Anlaufstelle geworden. Um jedoch das volle Potenzial der Google-Dienste auszuschöpfen, solltest du ein Google Konto erstellen. Das Erstellen eines Google Kontos ist einfach und kostenlos und in wenigen Minuten erledigt. In diesem Artikel zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du ein Google-Konto erstellen und welche Vorteile damit verbunden sind. Google Konto erstellen: Funktionen & Verwendung im Alltag Sollte ich ein Google Konto erstellen? – Ja, denn es lohnt sich: Ein Google-Konto ist ein Benutzerkonto, das dir Zugriff auf alle Google Dienste und Google Anwendungen gewährt. Dazu gehören Gmail, Google Drive, Google Kalender, Google Maps, Google Docs und mehr. Es gibt viele Gründe, warum du einen neuen Google-Account erstellen solltest. Du könntest beispielsweise deine E-Mails, Kontakte und Termine mit Gmail und Google Kalender organisieren und synchronisieren oder Google Drive verwenden, um deine Dateien und Dokumente zu speichern und um gemeinsam daran zu arbeiten. Mit Google Analytics kannst du als Websitebetreiber Daten über deine Webseite sammeln und mit Hilfe des Tools analysieren. Um diese Vorteile uneingeschränkt nutzen zu können, empfiehlt es sich also, ein Google Konto zu erstellen. Schritt-für-Schritt-Anleitung: wie erstellt man ein neues Google Konto Schritt 1: Google Konto neu erstellen Im Anmeldefenster findest du unten den Link „Konto erstellen“. Klicke darauf, um mit der Erstellung deines Google-Kontos zu beginnen. Schritt 2: Google Konto öffnen und persönlichen Daten eingebenGeben deinen Vor- und Nachnamen in die dafür vorgesehenen Felder ein. Du musst auch eine E-Mail-Adresse erstellen, die als Benutzername für dein Google-Konto verwendet wird. Schritt 3: Wähle ein sicheres PasswortErstelle ein sicheres Passwort, das mindestens 8 Zeichen lang ist und aus einer Kombination von Buchstaben, Zahlen und Symbolen besteht. Vermeide einfache oder offensichtliche Passwörter, die leicht zu erraten sind. Schritt 4: Gebe deine Telefonnummer anDamit Google dich bei Bedarf kontaktieren kann, kannst du deine Telefonnummer eingeben. Du kannst jedoch auch auf „Überspringen“ klicken, wenn du keine angeben möchtest. Schritt 5: Bestätige dein KontoGoogle Konto erstellen: Letzter Schritt. Google wird dir eine Bestätigungs-E-Mail senden, um sicherzustellen, dass deine E-Mail-Adresse korrekt ist. Klicke auf den Bestätigungslink in der E-Mail, um dein Konto zu aktivieren. Häufig gestellte Fragen zur Erstellung und Verwendung Ist der Zugang zum Google Konto kostenlos? Ja, der Zugang zu Google-Konten ist kostenlos. Jeder kann ein Google-Konto erstellen und verschiedene Google-Dienste wie Gmail, Google Drive, Google Kalender und mehr nutzen, ohne dafür bezahlen zu müssen. Es gibt jedoch kostenpflichtige Versionen einiger Dienste wie Google Workspace, die für Unternehmen und Organisationen verfügbar sind und erweiterte Funktionen und Support bieten. Insgesamt ist der Zugang zu Google-Konten für den allgemeinen Gebrauch jedoch kostenlos. Warum sollte man ein Google Konto erstellen? Mit der Erstellung eines Google-Kontos erhältst du Zugriff auf verschiedene Google-Dienste wie Gmail, Google Drive, Google Kalender und vieles mehr. Durch die Verknüpfung deines Google-Kontos mit anderen Geräten und Diensten kannst du nahtlos auf deine Daten zugreifen und diese synchronisieren. Außerdem kannst du durch die Verwendung eines Google-Kontos personalisierte Einstellungen und Empfehlungen erhalten. Wie schützt man sein Google Konto? Um dein Google-Konto sicher zu halten, solltest du starke Passwörter verwenden, regelmäßig überprüfen, welche Geräte und Dienste auf dein Konto zugreifen, und die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren. Vermeide auch das Öffnen von E-Mails durch unbekannte Absendern und das Herunterladen von verdächtigen Anhängen oder Software. Wenn du verdächtige Aktivitäten auf deinem Konto bemerkst, solltest du diese sofort melden und dein Passwort ändern. Gibt es eine Altersbeschränkung für Google Konten? Laut den Nutzungsbedingungen von Google muss man mindestens 13 Jahre alt sein, um ein Google-Konto erstellen zu können. Wenn ein Kind unter 13 Jahren ein Google-Konto erstellen möchte, benötigt es die Zustimmung eines Elternteils oder Erziehungsberechtigten, der das Konto im Namen des Kindes erstellen und verwalten kann. Dadurch wird Kindern der sichere Zugriff auf ausgewählte Google-Dienste ermöglicht. Google-Konto löschen Du möchtest dein Google Konto löschen und neu erstellen? Wenn du dein Google-Konto löschen möchtest, solltest du wissen, dass dies dauerhaft ist und nicht rückgängig gemacht werden kann. Du solltest also alle wichtigen Daten, E-Mails und Dateien sichern, die du behalten möchtest. Um dein Konto zu löschen, musst du dein Google Konto öffnen, zu den Kontoeinstellungen gehen und die entsprechende Option auswählen. Beachte, dass alle damit verknüpften Daten und Dienste gelöscht werden, einschließlich Gmail, Google Drive, Google Kalender, Google Play und alle anderen Dienste, die du mit deinem Konto verwendet hast. Wenn du deine Meinung ändern solltest und dein Google-Konto wiederherstellen möchtest, hast du eine begrenzte Zeit, um dies zu tun. Google gibt normalerweise einen Zeitraum von einigen Tagen an, innerhalb dessen du dein Konto wiederherstellen kannst, bevor es endgültig gelöscht wird. Google-Konto Daten ändern: so gelingt’s Nachdem du ein Google Konto erstellen konntest, kann es vorkommen, dass man Änderungen an seinen persönlichen Daten vornehmen muss, beispielsweise wenn man umgezogen ist oder eine neue Telefonnummer hat. In diesem Fall ist es wichtig zu wissen, wie man seine Google-Konto Daten ändern kann. Öffne zunächst die Google-Website und melde dich mit deinem Konto an. Klicke dann auf dein Profilbild und wähle die Option „Google-Konto verwalten“ oder rufe direkt die URL „myaccount.google.com“ auf. Dort findest du alle Einstellungen und Optionen rund um dein Google-Konto. Wähle die Funktion „Ändern der Kontoinformationen“. In den Konto-Einstellungen kannst du nun auf die entsprechenden Optionen klicken, um deine persönlichen Daten zu ändern (z.B. Name, Adresse, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse). Nachdem du alle gewünschten Änderungen vorgenommen hast, musst du diese noch speichern. Dazu klicke einfach auf den Button „Änderungen speichern“, der sich in der Regel am Ende der jeweiligen Seite befindet. Nach dem Speichern werden die neuen Daten direkt in deinem Google-Konto hinterlegt. Mit nur wenigen Klicks kannst du also deine persönlichen Informationen aktualisieren und so sicherstellen, dass sie stets auf dem neuesten Stand sind. Es empfiehlt sich, regelmäßig zu überprüfen, ob alle Angaben im Google-Konto noch korrekt sind und gegebenenfalls Änderungen vorzunehmen. Google-Unternehmensprofil einrichten Mit nur wenigen Klicks kannst du also deine persönlichen Informationen aktualisieren und so sicherstellen, dass sie stets auf dem neuesten Stand sind. Es empfiehlt sich,

SEO Checkliste
SEO-Checkliste – so optimierst du deine Website 2024

SEO-Checkliste – so optimierst du deine Website 2024 Wäre es nicht praktisch, die wichtigsten SEO-Regeln in einem Guide zusammengefasst zu haben? Die Optimerch SEO-Checkliste liefert dir genau das: Alle SEO-Basics zusammengefasst in einer Liste. Damit du die wichtigsten Begriffe und Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung immer griffbereit hast, stellen wir dir unsere Checkliste kostenlos zum Download zur Verfügung.  In unserem Guide erfährst du alles, was du zur Contentoptimierung, der OnPage-SEO oder OffPage-Maßnahmen wissen musst. Wir erklären dir relevante Fachbegriffe und zeigen dir, worauf du bei der Erstellung neuer Seiten oder der Optimierung bestehender Seiten zu achten hast. So steht den Top-Rankings nichts mehr im Wege. SEO-Checkliste: Welche Maßnahmen sind 2024 wichtig? Suchmaschinenoptimierung ist sehr dynamisch und umfangreich. Es reicht nicht aus, einmalig einen schönen, optimierten Text zu veröffentlichen. Zum einen ist es mit Contentoptimierung allein nicht getan und zum anderen sollte Suchmaschinenoptimierung immer als langfristiges Projekt angesehen werden. Dazu gehören neben der regelmäßigen Veröffentlichung von Content auch Maßnahmen wie das kontinuierliche Linkbuilding oder das Fine-Tuning an der Website-Technik. Hinzu kommt, dass sich die Bewertungsgrundlagen der Suchmaschinen, auf deren Basis die Rankings bestimmt werden, sich regelmäßig verändern. So kann es sein, dass eine heute perfekt optimierte Seite morgen aufgrund eines Google-Richtlinien-Updates in den Rankings abstürzt und keine Seitenbesucher bzw. keinen Traffic mehr erhält. Außerdem arbeiten auch deine Keyword-Wettbewerber an der Technik ihrer Seiten und deren Inhalte. Sollten ihre Zielseiten dann nach der Einschätzung von Google den größeren Mehrwert für den User haben, musst auch du dich um SEO-Maßnahmen bemühen, um im Wettbewerb bestehen zu können. Unsere SEO-Checkliste beinhaltet folgende Bereiche: OnPage und technisches SEO Content OffPage Jetzt SEO-Checkliste herunterladen OnPage-SEO-Checkliste Mit OnPage-Optimierung sind alle SEO-Maßnahmen gemeint, die an deiner Website vorgenommen werden, um sie für Suchmaschinen attraktiver zu machen. Ziel der OnPage-Optimierungen ist es, die Rankings der Website zu verbessern und damit die Sichtbarkeit zu steigern. Dazu gehören verschiedene Änderungen am Inhalt und an der Struktur einer Website. Im Folgenden möchten wir dir einen Einblick in die zentralen Bereiche der OnPage-SEO geben. Mit unserer praktischen SEO-Maßnahmen-Checkliste kannst du nachvollziehen, ob du an alles gedacht hast. SEO-Set-Up Mit OnPage-Optimierung sind alle SEO-Maßnahmen gemeint, die an deiner Website vorgenommen werden, um sie für Suchmaschinen attraktiver zu machen. Ziel der OnPage-Optimierungen ist es, die Rankings der Website zu verbessern und damit die Sichtbarkeit zu steigern. Dazu gehören verschiedene Änderungen am Inhalt und an der Struktur einer Website. Im Folgenden möchten wir dir einen Einblick in die zentralen Bereiche der OnPage-SEO geben. Mit unserer praktischen SEO-Maßnahmen-Checkliste kannst du nachvollziehen, ob du an alles gedacht hast. Tools für das SEO-Set-Up URL-Struktur und Navigation Hast du schon einmal was von sprechenden URLs gehört? Suchmaschinenoptimierte URLs sollten im Optimalfall so aussagekräftig, also “sprechend”, sein, dass Nutzer und die Suchmaschine direkt wissen, mit welcher Art von Inhalten sie rechnen können. Beinhaltet eine URL beispielsweise den Slash /blog/ oder /ratgeber/ ist klar, dass es sich bei der Seite um einen informativen Beitrag zu einem bestimmten Thema handelt. Eine klar strukturierte URL enthält neben einem Hinweis auf die Intention des Textes auch das Fokus-Keyword. Auf einer Produktseite sollte daher nicht etwa die Artikelnummer in der URL stehen, sondern eine eindeutig verständliche Produktbezeichnung. Do Don’t /produkte/sportschuhe-damen/ /produkte/9473629403/ So sieht eine saubere URL aus:https://www.beispiel.de/thema/unterthema/seitentitel#ankerProtokoll,Domain,Top-Level-Domain,Verzeichnisse,Seitentitel mit wichtigem Keyword,optional:Anker Ratsam ist es außerdem, bei der URL-Bezeichnung auf Großbuchstaben zu verzichten. Ansonsten kann es passieren, dass zwei Versionen der URL existieren, welche dann als Duplicate Content gewertet werden können. Ist die Großschreibung aufgrund deines CMS nicht vermeidbar, solltest du in jedem Fall überprüfen, ob auch die Kleinschreibung abrufbar ist. Bei der Erstellung einer Website-Navigation solltest du immer um eine hohe Benutzerfreundlichkeit bemüht sein. Dabei ist es wichtig, den Nutzern und Crawlern die Orientierung auf der Seite so einfach wie möglich zu gestalten. Empfehlenswert ist eine Gliederungstiefe von maximal drei Ebenen.  Eine gute Navigation könnte z.B. so aussehen: Eine saubere Gliederung sorgt dafür, dass Nutzer schnell alle Informationen finden, nach denen sie suchen. Sogenannte Breadcrumbs helfen dabei, sich noch besser auf einer Website zu orientieren und schnell zu wichtigen übergeordneten Menüpunkten zurückzugelangen. Status Codes und Weiterleitungen Wenn ein Nutzer auf einen Link zu deiner Seite klickt und dann auf einer 404-Fehlerseite landet, ist dies nicht nur ein negatives Signal für den Nutzer, sondern auch für die Suchmaschine. Du solltest deine Website daher regelmäßig auf Broken Links überprüfen. Tools wie Screaming Frog helfen dir, den Status Code deiner URLs zu ermitteln. Gelöschte Seiten sollten auf eine andere thematisch passende Seite auf deiner Website weiterleiten (Statuscode: 301). Lädt eine Unterseite erfolgreich, lautet der HTTP-Statuscode “200”. Achte unbedingt darauf, dass intern ausschließlich Seiten verlinkt sind, die den Statuscode 200 ausgeben. Crawling Basics – Sitemap und Robots.txt Greift ein Crawler auf deine Seite zu, wird zuerst die robots.txt ausgelesen, über welche die Sitemap erreichbar sein sollte. In dieser sollten alle Unterseiten einer Website erfasst werden. Darüber hinaus gibt die Sitemap Auskunft darüber, welche Seiten indexiert werden sollen. Seiten, die nicht bei Google auffindbar sein sollen, werden beispielsweise mit einem sogenannten “noindex-Tag” versehen. Diese Einstellung kann in der Regel in den gängigen Content-Management-Systemen vorgenommen werden. Pagespeed Eine gute Usability wird immer wichtiger, um mit einer Website Top-Rankings zu erreichen. Guter Content mit aussagekräftigen Grafiken kann deine Nutzer wenig überzeugen, wenn es ewig dauert, bis die Inhalte geladen sind. Somit führt eine schlechte Ladezeit zu einer hohen Bounce Rate (Absprungrate) und niedrigen Click-Through-Rates (Klickraten). Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Pagespeed zu verbessern: Reduktion der Dateigrößen bei Bildern Verwendung eines Content-Delivery-Networks Zwischenspeichern mittels Caching Website-Hosting wechseln Um dir ein Bild von der Ladezeit der Website machen zu können, unabhängig von der Ladegeschwindigkeit deines Internets, kannst du verschiedene Tools verwenden. Wertvolle Einblicke liefert hier beispielsweise das Pagespeed Insights Tool von Google selbst. In der Regel sollte es nicht länger als 2,5 Sekunden dauern, bis die wichtigsten Inhalte deiner Seite geladen sind. Noch Fragen? Welche Möglichkeiten hat dein Unternehmen im Bereich Online Marketing? Wie erreichst du deine Umsatzziele? Lass uns genau das herausfinden und gemeinsam Großes schaffen. Jetzt beraten lassen Hyperlinks Ein Hyperlink ist ein Verweis von deiner Seite zu einer anderen. In den meisten Fällen handelt es sich bei

Google Ranking verbessern – 6 Tipps für erfolgreiche Platzierungen

Google Ranking verbessern – 6 Tipps für erfolgreiche Platzierungen Google ist jedem ein Begriff – die Suchmaschine ist der weltweite Marktführer unter den Internet-Suchmaschinen und bearbeitet jährlich bis zu über 2 Billionen Suchanfragen. Die Suchmaschine möchte ihren Nutzern natürlich die besten und hilfreichsten Ergebnisse liefern. Sie wertet die Suchintention mithilfe einer künstlichen Intelligenz genau aus. Deswegen ist es wichtig, dass die eigene Seite in den Suchergebnissen möglichst hoch platziert ist und gut sichtbar für die Nutzer ist. Du möchtest dein Google Ranking verbessern und wissen, wie du das effektiv schaffst? – Unsere Tipps geben dir die beste Hilfestellung, um deine Ziele zu erreichen. Wichtig für das Ranking: der Google Algorithmus Doch klären wir zu Beginn eine der wichtigsten Grundlagen – den Google Algorithmus. Er entscheidet auf welchem Rang die Seite bei einer Suche gelistet wird. Es ist schwierig zu sagen, wie genau der Algorithmus funktioniert, da Google diesen geheim hält und er ständig verändert und erweitert wird. Allerdings spielen dort mehrere Algorithmen (z.B. Wortanalyse) zusammen, um die Relevanz der einzelnen Webseiten der Suchanfrage einzuschätzen. Früher war es beispielsweise so, dass viele Links zu einem besseren Ranking führen. Dies ist heute aber nicht mehr der Fall. Heute steht der Nutzer absolut im Vordergrund: Der Content muss die Fragen der Nutzer beantworten und die Website muss nutzerfreundlich aufgebaut und barrierefrei bedienbar sein. Google Ranking verbessern: Unsere Tipps für die Suchmaschine Tipp #1 Keyword-Recherche Da unser Ziel ist, möglichst hohen Traffic auf unsere Seite zu generieren, müssen wir uns zu Beginn Gedanken über passende Keywords machen.  Doch was genau ist eine Keyword Recherche? Darunter versteht man die Auswahl der relevantesten Keywords und Keyword-Kombinationen. Hier ist es vor allem wichtig, dass du die genaue Suchintention deiner Zielgruppe kennst – also warum sucht diese Nutzergruppe nach einem bestimmten Begriff? Etwa wegen einer Kaufintention oder um sich zu informieren? Da nicht alle nach genau dem Begriff suchen werden, ist es auch wichtig, dass ähnliche Begriffe und Synonyme in Betracht gezogen werden müssen.  Eine ausführliche Anleitung inkl. wichtiger Tools für eine gute Keyword-Recherche findest du bereits auf unserem Blog. Tipp #2 Keywords richtig einsetzen Nachdem du die Keywords recherchiert hast und dich für die relevantesten entschieden hast, ist es wichtig, diese erfolgreich in den Text einzusetzen. Denn Google listet nicht die gesamte Domain, sondern Nutzer bekommen einzelne Seiten bei einer Suchanfrage angezeigt. Erstellst du mehrere Seiten innerhalb deiner Website zu einem Keyword (oder Thema), solltest du vorher untersuchen, ob unterschiedliche Seiten überhaupt einen Sinn machen, oder du lieber holistischen Content schaffen solltest. Bei der Erstellung mehrerer Seiten zu einem Keyword entsteht nämlich die sogenannte Keyword-Kannibalisierung. Aus diesem Grund sollte ein Keyword jeweils nur einmal pro Website platziert werden. Einfach gesagt: Jede Seite sein eigenes Fokus-Keyword mit eigener Keyword-Wolke. Tipp #3 Metadaten Was sind überhaupt Metadaten? Die Metadaten werden bei einer Suchanfrage ausgespielt und geben der Suchmaschine Informationen über den Content der Webseite. Sie bestehen aus einem Titel, der URL und einer kurzen Beschreibung (sog. Meta-Description). Außerdem sollte in allen drei Angaben immer das Hauptkeyword platziert werden. Die Metadaten sollen den Nutzern erste Informationen über den Inhalt der Seite geben und damit neugierig gemacht werden, um letztendlich die Webseite zu besuchen. Wie du deine Metadaten optimierst, erfährst du in unserem Artikel. Tipp #4 URL Google freundlich gestalten Deine URL sollte möglichst kurz und verständlich gestaltet werden, um in den Weiten des Internets gefunden zu werden. Denn übermäßig lange URLs sind nicht suchmaschinenfreundlich. Diese Punkte solltest du bei der URL beachten: Hauptkeyword sollte praktischerweise enthalten sein aus maximal 5 Wörtern bestehen kurz & informativ keine Parameter enthalten keine reinen Zahlen/Artikelnummern o.ä., sondern beschreibend sein Tipp #5 Qualitativ hochwertiger Content Da Google seinen Nutzern nur qualitativ hochwertige und relevante Inhalte anbieten möchte, kannst du dies zu deinem Vorteil machen und guten Content produzieren. Achte darauf, dass deine Zielgruppe einen Mehrwert aus deinem Content ziehen kann. Tipps für guten Content: Sinnvolle Gliederung und Struktur des Textes Gute Lesbarkeit Spannend und informativ geschrieben Rhetorik an Zielgruppe anpassen Tipp #6 Backlinks Es ist sinnvoll, Verlinkungen (sog. Backlinks) auf deiner Website zu setzen. Allerdings müssen diese auch gut platziert sein, denn Google achtet auf die Qualität der Backlinks. Wenn du zu viele Verlinkungen setzt, könnte sich dies negativ auswirken und du kannst dein Google Ranking nicht verbessern, sondern vielleicht sogar verschlechtern. Es ist daher wichtig, dass andere Seiten verlinkt werden, die dem Leser einen Mehrwert bieten.  Zu einem guten Google Ranking gehört natürlich noch einiges mehr – falls du jetzt neugierig geworden bist, kontaktiere ganz einfach unsere SEO-Agentur. Wir beraten dich gerne unverbindlich und helfen dir dabei, dein Google Ranking zu verbessern! Noch Fragen? Welche Möglichkeiten hat dein Unternehmen im Bereich Online Marketing? Wie erreichst du deine Umsatzziele? 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Social Media Marketing – so setzt du soziale Medien richtig ein!

Social Media Marketing – so setzt du soziale Medien richtig ein! Mit Social Media Marketing über Kanäle wie Facebook, Instagram und Co. wichtige Unternehmensziele erreichen, geht das? Die Antwort lautet definitiv ja. Immer mehr Menschen nutzen Social Media Plattformen, um Bilder zu teilen, sich auszutauschen und nach Inspirationen zu suchen. Für einen gelungenen Marketing Mix ist die Einbindung des Social Media Marketings (SMM) heute unabdingbar und bietet zahlreiche Möglichkeiten, um Unternehmensziele wie eine größere Reichweite oder gesteigerte Verkaufszahlen von Produkten und Dienstleistungen zu erreichen. Der große Vorteil: Über Social Media lassen sich potenzielle Kunden gezielt mit Werbeanzeigen oder über eigens für die Plattform erstellten Content ansprechen. Was sind die Ziele von Social Media Marketing? Soziale Netzwerke sind für das Marketing deshalb so interessant, weil so viele Menschen diese regelmäßig nutzen – und zwar unabhängig von Alter, Geschlecht, sozialem Status usw. Etwa die Hälfte aller Deutschen ist in der Regel auf gleich mehreren Plattformen aktiv. Kennt man erst einmal die Zielgruppe seines Unternehmens, kann man für die einzelnen Personas gezielt Werbeanzeigen schalten. Potenzielle Kunden werden auf dein Unternehmen und die Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam und das führt im besten Fall zu mehr Traffic, mehr Leads und mehr Conversions und damit zu den wirklich großen Unternehmenszielen. Die wichtigsten Ziele des Social Media Marketings: Kundenbindung und Neukundengewinnung durch direkte Ansprache der Zielgruppe Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen durch zielgerichtete Werbekampagnen Steigerung der Markenbekanntheit und Reichweite sowie Informationsverbreitung Online-Plattformen bieten dabei viel spezifischere Möglichkeiten, um zum Beispiel die Zielgruppe und Zielregion der Werbeempfänger einzugrenzen. So erreichst du genau die Kunden, die für dich relevant sind. Welche Vorteile bietet Werbung in Social Media? Interessant sind sogenannte Social Ads besonders, weil dir dabei zahlreiche Targeting-Optionen zur Verfügung stehen, um deine Werbeanzeigen an eine spezifische Zielgruppe auszusteuern. Die von Nutzern hinterlegten Daten ermöglichen das Ausspielen der Ads an eine selbst festgelegte Zielgruppe.  Dabei lassen sich zum Beispiel folgende Merkmale eingrenzen: demografische Daten wie Alter, Herkunft und persönliche Interessen Sitzungs- und Verweildauer der Nutzer Daten über die Gerätenutzung Natürlich sollte bei der Erstellung von Werbemaßnahmen auf sozialen Kanälen immer die Zielgruppe im Mittelpunkt stehen. Das Wichtigste für die Erstellung von Social Ads ist dabei, welches Netzwerk deine Kunden bevorzugt nutzen. Nur mit diesem Wissen erreichst du möglichst viele potenzielle Kunden oder schaffen es, bestehende Kunden weiter an deine Marke zu binden.  Hast du die Anzeigen ausgespielt, stehen dir zahlreiche Analysemöglichkeiten zur Verfügung, über die du den Erfolg deiner Arbeit messen und besonders leicht Optimierungen vornehmen kannst. In Reportings von Facebook lassen sich zum Beispiel Optimierungspotenziale besonders bequem ableiten und helfen bei der stetigen Verbesserung deiner Anzeigen. Vorteile von Social Media Marketing im Überblick Zielgruppenspezifische Aussteuerung der Anzeigen Volle Kostenübersicht Gezielte Leadgenerierung Verbesserung der Kundenbindung und Neukundengewinnung Steigerung der Markenbekanntheit sowie Schaffung von sozialer Bindung zur Marke Setze nicht allein auf Social Media Marketing – der Mix macht’s! Neben dem Einsatz von Social Media Marketing tragen noch weitere Marketing Maßnahmen zum langfristigen Erfolg deines Unternehmens bei. Als Online Marketing Agentur beraten wir dich gerne umfassend und übernehmen weitere Leistungen für dich, damit du auf Erfolgskurs bleibst. Mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) erreichst du beispielsweise langfristig eine höhere Sichtbarkeit in den Suchergebnissen gängiger Suchmaschinen wie Google und steigerst somit ebenfalls die Reichweite deines Unternehmens. Mit hochwertigem, zielgruppenzentriertem Content und einer nutzerfreundlichen Website werden mehr potenzielle Kunden auf dich aufmerksam und teilen ihre Begeisterung über deine Produkte oder Dienstleistungen im besten Fall wiederum auf Social Media Plattformen. Noch Fragen? Welche Möglichkeiten hat dein Unternehmen im Bereich Online Marketing? Wie erreichst du deine Umsatzziele? Lass uns genau das herausfinden und gemeinsam Großes schaffen. Jetzt beraten lassen

OnPage-Optimierung – mit diesen Maßnahmen optimierst du deine Webseite

OnPage-Optimierung – mit diesen Maßnahmen optimierst du deine Webseite Die OnPage-Optimierung ist ein komplexes Thema und es gibt kein Patentrezept, mit dem die Rankings deiner Websites verbessert werden. Es gibt jedoch einige allgemeine Richtlinien, die bei der Optimierung einer Webseite beachtet werden sollten. Die OnPage-Optimierung ist eine wichtige Maßnahme, um die Performance deiner Webseite zu verbessern. Es gibt viele Faktoren, die bei der Optimierung berücksichtigt werden müssen. In diesem Artikel erfährst du, welche das sind und was du tun kannst, um deine Webseite zu optimieren. OnPage-Optimierung: Definition OnPage-Optimierung bezeichnet alle Maßnahmen, die auf der eigenen Webseite durchgeführt werden, um die Rankings in den Suchmaschinen zu verbessern. Dazu gehören unter anderem die Optimierung der Inhalte, der Meta-Daten und der OnPage-Struktur. Diese Elemente gehören zur OnPage Optimierung: Optimierung der Inhalte: Die Inhalte auf deiner Webseite sollten suchmaschinenoptimiert sein. Das heißt, sie sollten relevante Keywords enthalten und möglichst viele Informationen bieten. Optimierung der Meta-Daten: Die Meta-Daten geben Suchmaschinen wie Google wichtige Informationen über deine Webseite. Dazu gehören unter anderem der Titel, die Beschreibung und die Keywords. Optimierung der OnPage-Struktur: Die OnPage-Struktur bezeichnet die Art und Weise, wie deine Webseite aufgebaut ist. Sie sollte klar und übersichtlich sein, damit Suchmaschinen und Besucher deine Webseite leicht navigieren können. Optimierung der HTML-Tags: HTML-Tags sind die Bausteine einer Webseite. Sie geben Suchmaschinen wie Google wichtige Informationen über den Inhalt und die Struktur Ihrer Webseite. Unterschied: OnPage-Optimierung und OffPage-Optimierung Die OnPage-Optimierung bezieht sich auf alle Maßnahmen, die auf der eigenen Webseite durchgeführt werden. Die OffPage-Optimierung hingegen bezieht sich auf alle Maßnahmen, die außerhalb der Webseite durchgeführt werden. Dazu gehören unter anderem die Linkpopularität und die sozialen Medien. Warum benötigt meine Website eine Onpage-Optimierung? Die OnPage-Optimierung ist eine wichtige Maßnahme, um die Sichtbarkeit deiner Website in den Suchmaschinen zu verbessern. Durch die Optimierung der Inhalte, der Meta-Daten und der OnPage-Struktur kannst du deine Website für Suchmaschinen wie Google optimieren und so die Rankings verbessern. Diese positiven Auswirkungen hat eine gute OnPage-Optimierung: Verbesserung der Rankings in den Suchmaschinen Steigerung der Sichtbarkeit deiner Website Erhöhung des Traffics auf deiner Website Noch Fragen? Welche Möglichkeiten hat Ihr Unternehmen im Bereich Online Marketing? Wie erreichen Sie Ihre Umsatzziele? Gemeinsam finden wir genau das heraus – lassen Sie uns gemeinsam Großes schaffen.  Jetzt Kontakt aufnehmen Wichtige Maßnahmen bei der OnPage-Optimierung Bei der OnPage-Optimierung sollten verschiedene Faktoren berücksichtigt werden. Dazu gehören unter anderem die Optimierung der Inhalte, der Meta-Daten und der OnPage-Struktur, aber auch die Optimierung der HTML-Tag und der Ladezeiten auf der Website. KeywordsEine Keyword-Optimierung ist ein wichtiger Aspekt der OnPage-Optimierung. Bei der Keyword-Optimierung werden relevante Keywords ausgewählt, für die eigene Website optimiert werden soll. Die richtige Auswahl der Keywords ist entscheidend für die Optimierung der Rankings in den Suchmaschinen. Meta-TagsHTML-Tags sind wichtige Bausteine deiner Webseite. Dazu gehören unter anderem der Title-Tag, der Meta-Description-Tag und Bild-Titel und -Inhalt. Die Meta-Tags sind Markierungen, die im HTML-Code der Website eingebunden werden. Sie geben Suchmaschinen wie Google inhaltliche und strukturelle Informationen über deine Webseite. Der HTML-Body ist der Hauptinhalt deiner Webseite. Er sollte suchmaschinenoptimiert sein und relevante Keywords enthalten. Außerdem sollte er möglichst viele Informationen bieten. Bei der OnPage-Optimierung der Meta-Tags solltest du folgende Punkte beachten: Der Title-Tag sollte kurz und prägnant sein und das wichtigste Keyword enthalten. Die Description sollte klar und aussagekräftig sein und einen Überblick über den Inhalt Ihrer Webseite geben. Im Robots Tag kann hinterlegt werden, ob eine Website indexiert werden soll, also von Google gefunden werden kann. ContentContent-Optimierung bezieht sich auf die Gestaltung und Strukturierung der Inhalte auf deiner Website. Die Inhalte sollten relevante Keywords enthalten und möglichst viele Informationen bieten. Durch die Optimierung der Inhalte kannst du die Rankings deiner Webseite deutlich verbessern. VerlinkungenDie OnPage-Optimierung umfasst auch die Optimierung der internen und externen Verlinkungen. Dabei solltest du darauf achten, dass deine Verlinkungen relevant sind und eine gute User Experience bieten. Darauf solltest du bei internen Verlinkungen achten: Verlinke nur auf relevante Seiten. Achte darauf, dass die Verlinkungen klar und übersichtlich sind. Verwende keywordrelevante Anker-Texte. Darauf solltest du bei externen Verlinkungen achten: Achte darauf, dass die externen Verlinkungen relevant und hochwertig sind. Vermeide es, auf verdächtige oder spammy Seiten zu verlinken. PagespeedDie Ladezeit einer Website ist ein wichtiger Faktor bei der OnPage-Optimierung. Je schneller deine Website lädt, desto besser. Wenn Seitenbesucher zu lange auf deine Website warten, wechseln sie zu eher zu einem Wettbewerber. Darum solltest du bei der OnPage-Optimierung auch darauf achten, die Ladezeit deiner Website zu verbessern. Dafür kannst du unter anderem folgende Maßnahmen ergreifen: Verwende ein Content Delivery Network (CDN). Verwende optimierte Bilder mit geringer Dateigröße Reduziere die Anzahl der Plugins. Verwende einen Browser-Cache, um Inhalte schneller laden zu können Tools für die OnPage-Optimierung Es gibt eine Reihe von OnPage-Optimierungstools, die dir dabei helfen können, die Rankings deiner Website zu verbessern. Dazu gehören unter anderem: Google Analytics: Dieses Tool misst den Traffic auf deiner Website und hilft dir dabei, die OnPage-Optimierung zu verbessern. Google Search Console: Das Tool hilft dir bei der Überwachung und Optimierung deiner Website für die Google-Suche. Yoast SEO: Dieses Plugin hilft dir dabei, die OnPage-Optimierung deiner WordPress-Website zu verbessern. Checkliste zur OnPage-Optimierung Um sicherzustellen, dass du alles richtig machst, haben wir hier eine kleine Checkliste für die OnPage-Optimierung zusammengestellt: Meta-Daten optimieren (Titel, Beschreibung, Keywords) OnPage-Struktur optimieren (Übersichtlichkeit, Navigation) Inhalte optimieren (Relevanz, Qualität) Ladezeiten optimieren Interne und externe Verlinkungen optimieren Fazit: OnPage-Optimierung Die OnPage-Optimierung ist ein wichtiger Faktor, um die Sichtbarkeit deiner Website in den Suchmaschinen zu verbessern. Durch die Optimierung der Inhalte, der Meta-Daten und der OnPage-Struktur kannst du deine Website für Suchmaschinen wie Google optimieren und so die Rankings verbessern. Mit den richtigen OnPage-Optimierungstools bringst du deine Website auf die nächste Stufe. Du wünschst dir professionelle Unterstützung bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO)? Dann ist Optimerch die richtige SEO-Agentur an deiner Seite.

Performance Max: von smart Shopping zu maximaler Performance

Performance Max: von smart Shopping zu maximaler Performance Google Ads liefert einen neuen, vollautomatisierten Kampagnentypen – Performance Max. Dieser sorgt für zielorientierte Kampagnen mit maximaler Google Performance. Dabei verschmelzen die Ausspielungsmöglichkeiten der bereits bestehenden Kampagnenarten zu einer unschlagbaren Kombination zusammen. Was genau damit verbunden ist, schauen wir uns im Folgenden einmal näher an. Performance Max Kampagnen – was steckt dahinter? Ab Juli 2022 werden smarte Shopping Kampagnen automatisch auf “Maximale Performance” umgestellt. So kann tatsächlich eine Steigerung der Conversion um 12 % erreicht werden. Der Kern des Ganzen – Performance Max ermöglicht Werbetreibenden den Zugriff auf das gesamte Google-Ads-Inventar in nur einer einzigen Kampagne. Als Ergänzung keywordbasierter Suchkampagnen kannst du mit dem neuen Kampagnentypen mehr potenzielle Kunden erreichen, eine Steigerung der Leadgenerierung sowie der Online- und Offline Verkäufe erwarten.  Bedient werden dabei alle Google Kanäle, wie beispielsweise: Google Suche Google Maps Gmail Produkte Discover YouTube Displaynetzwerk Das Upgrade – von Smart Shopping zu Pmax Bereits seit April können Smart Shopping Kampagnen in jene Kampagnen mit maximaler Performance (Performance Max) umgewandelt werden. Für bisherige Kampagnentypen erfolgt jedoch von Juli bis September automatisch ein Upgrade in Performance Max Kampagnen. Heißt für dich: bekannte Lokale Kampagnen oder Smart Shopping Kampagnen zu erstellen ist nicht mehr möglich.  Durch Kampagnen für maximale Performance können mehr Conversions und ebenso ein höherer Conversion-Wert erreicht werden. Mittels Smart Bidding können so Gebote in Echtzeit verbessert werden, wodurch sich kanalübergreifend bessere Ergebnisse erzielen lassen. Google nutzt dabei Automatisierungstechnologien, um unter anderem Gebote, Zielgruppen, Budgetoptimierung, Attribution und Creatives zu optimieren.  Unterstützt wird die Optimierung durch: Optionale Datenfeeds Das spezifische Werbeziel (z.B. CPA-Ziel, ROAS-Ziel) Creative Assets Zielgruppensignale Die Google Ads-Automatisierung beruht auf maschinellem Lernen. Automatisierungsfunktionen helfen, potenzielle Kunden für individuelle Zielvorhaben zu finden. Um die Kampagnenleistung anzukurbeln, wird im Anschluss die am besten geeignete Anzeige mit perfekt darauf zugeschnittenen Gebot ausgeliefert. Attributionsmodelle und Smart Bidding sorgen dafür, dass auch wirklich die besten Optionen innerhalb des Google-Inventars ermittelt werden. Fügst du deiner Performance Max Kampagne Zielgruppensignale zu, unterstützt du die Funktion des maschinellen Lernens und kannst umso mehr von den Vorteilen profitieren. So funktioniert die Kampagnenerstellung mit Performance Max Wenn du eine Performance Max Kampagne erstellen möchtest, kannst du dich an drei Schritten orientieren: Lege das Zielvorhaben fest Lege Assets an Stelle den Werbezeitplaner ein Möchtest du eine neue Kampagne anlegen, ist der erste Step wie gewohnt die Wahl des Zielvorhabens. Anschließend werden die Conversions festgelegt, ein Name vergeben und das Budget festgesetzt. Den Schwerpunkt kannst du entweder auf die Conversions legen, oder auf den Conversionwert. Danach werden die Assets angelegt. Folgende Assets kannst du nutzen: Anzeigentitel Beschreibung Logos und Bilder Videos Erweiterungen wie Sitelinks oder Zusatzinformationen, die du sicherlich bereits aus den klassischen Kampagnen kennst, können weiterhin ebenfalls genutzt werden. Bei Performance Max Kampagnen kann die Dauer der Ausspielung von Anzeigen innerhalb des Werbezeitplaners festgelegt und die geografische Lage mittels Standorteinstellung eingestellt werden. Zudem enthalten diese eine Übersicht von der Leistung einzelner Assets. Damit dir die Option gegeben ist, Werbemittel auf unterschiedliche Zielgruppensignale auszurichten, lassen sich verschiedene Assets in Assetgruppen unterteilen. Es gibt die Möglichkeit, insgesamt fünf Assetgruppen anzulegen. Der klare Pluspunkt davon: die inhaltlich abgestimmte Kundenansprache ist gewährleistet. Nicht vergessen werden darf allerdings, dass der Algorithmus die Zuweisung der Assetgruppen übernimmt. Hier herrscht also ein klarer Unterschied zu vergangenen Kampagnentypen, bei welchen eine feste Zuweisung der Fall war.  Der nächste Pluspunkt: Die Assets können sich immer flexibel ausspielen lassen. Dabei soll die eingestellte Gebotsstrategie erfüllt werden. Behalte also im Hinterkopf, dass nicht garantiert ist, dass die Assetgruppe auch wirklich der von dir angedachten Zielgruppe ausgespielt wird. Unser Tipp dazu: bevor du dich gezieltem Targeting widmest, erstelle mindestens eine Assetgruppe in allgemeiner Ansprache. Das maschinelle Lernen erledigt an dieser Stelle den Rest. Denn die KI des Kampagnentyps Performance Max findet für dich konvertierte Zielgruppensignale, welche du selbst mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht entdeckt hättest.  Diese Vorteile vereint Performance Max Performance Max bringt eine Vielzahl an Vorteilen mit sich, ist für einige Anwendungsbereiche allerdings besonders prädestiniert. So eignet sich der neue Kampagnentyp insbesondere, wenn du bestimmte Werbe- oder Conversion Ziele festgesetzt hast oder mit einer einzigen Kampagne Anzeigen in sämtlichen Google-Kanälen bereitstellen möchtest. Auch wenn du über keywordbasierte Suchkampagnen hinaus eine größere Reichweite erreichen möchtest, bist du mit Performance Max perfekt bedient. Mehr Kunden, gesteigerte Conversions Individuell relevante Zielvorhaben können angepasst werden, um so maximale Conversion-Werte zu realisieren. Die potenziellen Kunden können im Zuge dessen über alle Google Kanäle hinweg erreicht werden. Außerdem versorgt dich Google mit Echtzeitanalysen, dank denen sich neue Kundensegmente entdecken lassen. Diese Analysen umfassen Absichten und Präferenzen der Nutzer. Optimierte TouchpointsDank datengetriebener Attribution kannst du von einer gesteigerten Wertschöpfung profitieren. Jene inkrementellen Touchpoints, welche zu einer Conversion führen, werden optimiert. Max Performance bietet exakte Vorhersagen über die Anzeigen und Kombinationen, die für dich die beste Leistung erzielen. Gesteigerter ROI durch bedeutende Daten Der ROI (Return on Investment) ist die unternehmerische Kennzahl, welche dir anzeigt, wann genau sich eine Investition gelohnt hat. Genau diese kannst du durch optimierte Anzeigen steigern. Bei einer maximalen Performance unterstützen dich Asset-Berichte, die dir anzeigen welche Creatives was für Auswirkungen auf die Leistungen haben. Aussagekräftige Daten tragen dazu bei, Leistungsänderungen besser verstehen und entsprechend reagieren und eingreifen zu können. Noch Fragen? Welche Möglichkeiten hat dein Unternehmen im Bereich Online Marketing? Wie erreichst du deine Umsatzziele? Lass uns genau das herausfinden und gemeinsam Großes schaffen. Jetzt beraten lassen Fazit – Performance Max Die Werbelandschaft gewinnt an Komplexität. Dabei eine Optimierung noch komplett händisch anzugehen, ist nicht unbedingt effektiv. Mit Performance Max Kampagnen soll es nun einfacher sein, Anzeigen auf den Plattformen von Google zu schalten – und das ist es in der Tat auch. Mehrere Netzwerke mit nur einer Kampagne abzudecken ist nicht nur praktisch, sondern spart auch Zeit und Einsatz. Diese Zeit kann eine SEA Agentur wiederum in strategisches Consulting investieren. Insbesondere durch das schnelle Setup vollautomatisierter Kampagnen und die Steigerung von Online- und Offline-Conversions überzeugt Performance Max.

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Zu diesen Online Marketing Themen bloggen wir

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