Webseite für Suchmaschinen optimieren

18 Minuten Lesezeit

Warum SEO so wichtig ist und du deine Webseite optimieren solltest

Die eigene Website für Suchmaschinen zu optimieren, ist selbst für kleinere Unternehmen in den vergangenen Jahren schwieriger geworden. Schon lange geht es nicht mehr darum, Texte zu erstellen, die bestimmte Keywords in hoher Dichte enthalten, sondern darum, echten Mehrwert für die Leser zu schaffen. Das bedeutet, dass relevante Keywords gut recherchiert, die Optimierbarkeit eingestuft und anschließend Texte geschrieben werden müssen – also mehr Zeit und Budget erforderlich ist. 

Nicht immer können kleine Unternehmen die Kosten einer Online Marketing Agentur stemmen, weshalb erste Schritte für das Google Ranking oftmals selbst in die Hand genommen werden. Jeder braucht Sichtbarkeit in Suchmaschinen, denn die meisten Nutzer informieren sich vor dem Kauf oder der Inanspruchnahme einer Dienstleistung online über Unternehmen. Wenn auch Du Deine Website selbst optimieren möchtest oder eine gute Grundlage für die spätere Zusammenarbeit mit einer Agentur schaffen willst, sind diese 7 SEO Tipps für Anfänger genau das Richtige für Dich!

Inhaltsverzeichnis

Was ist SEO überhaupt?

Die Abkürzung SEO steht für Search Engine Optimization, zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung und gehört zu einer der wichtigsten Maßnahmen im Online Marketing. Ziel von SEO ist es, die Sichtbarkeit einer Website in den Suchergebnissen zu erhöhen. Hierfür werden verschiedenen SEO-Maßnahmen genutzt, wie zum Beispiel die Content Optimierung und die technische Optimierung der Seite. Wichtig sind für die Optimierung für Suchmaschinen sogenannte Keywords, also Suchbegriffe, nach denen Nutzer im Internet suchen. Wird Deine Seite zu einem wichtigen Keyword nicht oder erst weit unten in den Suchergebnissen (SERPs) bei Google und Co. gefunden, kommen potenzielle Kunden nicht auf Deine Website. Es ist also wichtig, relevante Suchbegriffe zu kennen und einzelne Seiten für diese Keywords zu optimieren, damit diese besser im Internet gefunden werden. 

Es geht heute bei SEO aber nicht mehr nur darum, Inhalte für die Suchmaschine zu erstellen. (Vielleicht kennst Du noch diese grausigen SEO-Texte, die möglichst versteckt auf der Seite platziert wurden und vielfach ein und dasselbe Keyword enthielten.) Das sogenannte Keyword-Spamming ist heute aber zum Glück nicht mehr nötig und schadet sogar dem Ranking. Denn: Google und anderen Suchmaschinen ist es wichtig, dass Nutzer die passenden Inhalte zu ihrer Suchanfrage erhalten. Ein unleserlicher, veralteter SEO-Text wird wohl kaum noch die Nutzerintention treffen. In Zeiten, in denen Google immer besser die Zusammenhänge von Texten versteht und auf Nutzersignale achtet, brauchst Du Content auf Deiner Website, der dem Nutzer einen Mehrwert bietet. 

Die wichtigsten SEO Bereiche auf einen Blick:

Wichtige SEO KPI's

Um den Erfolg der SEO-Maßnahmen zu messen, ist es sinnvoll, Leistungskennzahlen, auch Key Performance Indicator (KPI) festzulegen. Wir zeigen Dir die wichtigsten in der Übersicht.

Wichtige SEO KPIs

SEO Regel #1: Sorge für Sicherheit auf Deiner Website

Hast Du schon einmal von einem SSL-Zertifikat gehört? Ein SSL (Secure Socket Layer) Zertifikat dient dazu, dass der Datenaustausch zwischen einem Server und einem darauf zugreifenden Computer abgesichert ist. Falls Du für Deine Website kein SSL-Zertifikat hast, erscheint folgende Meldung beim Aufruf der Seite:

Google legt einen großen Wert auf Sicherheit, weshalb seit 2014 HTTPS als Ranking Faktor bestätigt wurde. Aber nicht nur für die Suchmaschinen ist das Einhalten dieser Regel wichtig, denn auch Nutzer sehen eine SSL-Verschlüsselung als selbstverständlich an. Stelle dir einfach selbst einmal die Frage: Wann hast Du eine Website aufgerufen und hast weitergeklickt, als eine Fehlermeldung kam? Vertraust Du dieser Seite? Viele Nutzer springen an dieser Stelle ab und besuchen eine Seite, die gesichert ist.

Um Deine Website für Suchmaschinen zu optimieren, sorgst Du also zunächst dafür, dass sie auf HTTPS umgestellt wird und vermeidest dadurch den negativen Einfluss auf Rankings. Es wird sich sowohl für Deine SEO-Bemühungen als auch für eine geringere Absprungrate der Nutzer lohnen!

SEO Regel #2: Gestalte Deine Website-URLs leserlich

Achte bei der Erstellung von Unterseiten darauf, dass die URLs sowohl für Nutzer als auch Suchmaschinen lesbar sind. Diese nennen sich dann “sprechende URLs”. Das heißt, dass URLs kurz sein und genau das wiedergeben sollten, was der Nutzer auf der Seite erwartet. Eine SEO-freundliche Struktur ist nicht nur für Menschen leichter lesbar, sondern sorgt auch dafür, dass der Google Crawler besser lesen kann, worum es auf der Seite geht.

Machen wir das an einem Beispiel deutlich:

Was meinst Du, um was es auf der Seite optimerch.de/suchmaschinenoptimierung/ geht? Genau, es geht um Suchmaschinenoptimierung. Auf onlineshop-xyz.de/schuhe/herrenschuhe findest Du sehr wahrscheinlich Herrenschuhe. Was aber verbirgt sich hinter der URL onlineshop-xyz.de/2190uea/?productid=5678? Weder der Nutzer, noch Google kann einschätzen, worum es auf der Unterseite geht – außer natürlich, die Seite erhält sehr viel Traffic.

Schaffe also für Google und den Nutzer diese Vorteile:

  1. Gib mit der URL zu erkennen, worum es auf der Seite geht.
  2. Nutzer klicken lieber (und eher) auf sprechende als kryptische Links.
  3. Wenn Deine Website extern verlinkt wird, sollte das wichtige Keyword auch in der URL enthalten sein
  4. Die URL wird in den Suchergebnissen angezeigt und die CTR erhöht, wenn der Nutzer erkennt, was er auf der Seite finden wird (Punkt 1 ☺).
  5. Deine Seite sollte sowohl optisch als auch algorithmisch strukturiert sein.

Kurz gesagt: Verwende Kleinschreibung und kurze URLs mit dem wichtigsten Keyword (ohne Spamming!) und achte auf die Lesbarkeit. Verzichte auf Leerzeichen, Umlaute sowie Sonderzeichen – Unterstrich und Bindestrich kann Google dagegen mittlerweile lesen. Und natürlich: Jede URL sollte es nur einmal geben. Sollte eine URL 2x entstehen, z.B. durch die unterschiedliche Groß- und Kleinschreibung, entsteht Duplicate Content.

SEO Regel #3: Gestalte Deine Website nutzerfreundlich

Diese Regel betrifft vor allem die drei wichtigen Punkte Navigation, Responsive Design und Content

Navigation

Bei der Navigation geht es darum, dass der Nutzer schnell versteht, wie er sich durch das Menü Deiner Webseite navigieren muss, um sein Ziel zu erreichen. Lasse Deine potenziellen Kunden nicht lange suchen. Sagen wir, Dü möchtest Kontaktanfragen über Deine Webseite generieren. Wie wäre es mit einem farblich hervorgehobenem Button im Menü mit der Handlungsaufforderung „Jetzt kontaktieren“? Dieser sticht hervor und der Nutzer sieht genau, wo er seine Anfrage stellen kann. 

Responsive Design

Im Zusammenhang zu SEO, aber auch generell zur Nutzung von Websites, ist es wichtig, dass Deine Website auch über Mobilgeräte optimal ausgespielt wird. Nicht umsonst geht Google den Schritt zu “Mobile First” und unterscheidet nicht mehr zwischen Desktop-Index und Mobile-Index. Für eine gute mobile Bedienbarkeit solltest Du folgende Punkte beachten:

  • Schnelle Ladezeit
  • Leserliche Schriftgrößen und -farben
  • Bedienbarkeit für Wurstfinger 😉 
  • keine (anklickbaren) Elemente zu nah beieinander platzieren

Teste Deine Website am besten mit dem MobileFriendly Tool von Google: https://search.google.com/test/mobile-friendly?hl=de

Content

Jede Unterseite Deiner Website sollte inhaltlich ausgearbeitet und übersichtlich strukturiert sein. Suchmaschinen legen einen großen Wert darauf, dass die Fragen, mit denen die Nutzer auf Deine Website kommen, beantwortet werden. Setze Dich bei der Optimierung Deiner Webseite damit auseinander, welche Fragen Deine Besucher haben (könnten) und versuche diese so gut wie möglich zu beantworten. Liefere einen Mehrwert und erläutere, worin der Vorteil liegt, Dein Produkt / Deine Dienstleistung zu kaufen bzw. zu buchen. Warum sollte sich ein Nutzer für Dich entscheiden?

Deine Inhalte sollten dabei inhaltlich stark und gleichzeitig so strukturiert sein, dass der Nutzer sie theoretisch auch überfliegen kann. Nutze kurze und knackige Überschriften, Absätze und Zwischenüberschriften, um dem Nutzer das Gefühl zu geben, dass er seine Antworten findet und hier richtig ist. 

Diese 4 Punkte sind für jede Unterseite wichtig:

  1. Konkrete Überschrift – Worum geht es?
  2. Kurze, knackige Absätze, die ausformuliert sind
  3. Zwischenüberschriften, die dem Leser zeigen, was ihn erwartet
  4. Markiere wichtige Stellen fett und hebe diese für den Leser hervor
SEO Regel #4: Optimiere die Meta Angaben

Wenn Du die ersten drei Regeln eingehalten hast, müssen noch zwei Dinge bearbeitet werden, die nicht direkt auf den Seiten Deiner Website sichtbar sind. Hierbei handelt es sich um die Meta Angaben, die sich in zwei Bereiche einteilen: Der Seitentitel (Meta Title) und die dazugehörige Beschreibung (Meta Description).

In unserem Beispiel siehst Du oben den Meta-Title in Blau. Dann folgt die ausführlichere Meta-Description. Damit das sogenannte Google Snippet korrekt angezeigt wird, gibt es einiges zu beachten.

Wie sieht ein guter Meta-Title aus?

Was macht eine gute Meta-Description aus?

Über das Backend Deines CMS kannst Du diese Daten oft sehr einfach eintragen. Wenn Du zum Beispiel Deine Webseite über WordPress betreibst, kannst Du das Plugin Yoast SEO herunterladen. Nachdem Du dieses Plugin installiert und aktiviert hast, kannst Du auf die Bearbeitung einer Unterseite gehen und im unteren Bereich unter “Yoast SEO” die Meta Angaben anpassen. 

Diese Meta Angaben sind diejenigen, die in den Suchergebnisseiten der Suchmaschinen angezeigt werden. Damit kannst Du also bestimmen, welche Informationen dem Nutzer erscheinen, ohne dass er die Webseite besucht. Du möchtest noch mehr zum Thema wissen? Dann lese gerne hier weiter: Wie schreibe ich eine gute Meta Description?

SEO Regel #5: Interne Links und Backlinks

Google liebt Verlinkungen – sowohl interne als auch externe. Denn diese sorgen dafür, dass Google bewerten kann, wie stark und wertvoll Deine Webseite ist. Die ersten Verlinkungen, die Websitebetreiber immer setzen (müssen), sind die Links der Navigation, also des Menüs. Doch um Deine Webseite für Suchmaschinen zu optimieren und dafür zu sorgen, dass die Crawler andere Unterseiten finden, müssen sinnvolle interne Linkstrukturen geplant und umgesetzt werden.

Biete dem Nutzer weiterführende Links an, die Du am Besten direkt in die Texte einbaust (so wie wir es in diesem Artikel auch gemacht haben). Verzichte dabei unbedingt darauf, als Link-Text (“Ankertext”) Begriffe wie “hier”, “mehr lesen”, “Erfahren Sie mehr” zu verwenden. Denn der Ankertext ist auch ein Hinweis für den Crawler darauf, was ihn auf der anderen Seite erwartet. Mit “hier” kann der Crawler also nichts anfangen und dementsprechend nichts bewerten.

Sorge dafür, dass alle Seiten innerhalb Ihrer Webseite verlinkt und dadurch für den Crawler auffindbar sind.

Aber auch sogenannte Backlinks, also externe Links, sind wichtig, um die Autorität Deiner Webseite zu stärken und das Ranking zu verbessern. Bei der Optimierung für Suchmaschinen spielen Backlinks also eine große Rolle. Sie können als Empfehlungen im Internet gesehen werden, die auf Deine Seite verweisen. Wichtig: Nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Backlinks ist entscheidend. Backlinks von nicht vertrauenswürdigen Seiten können Deiner Seite sogar schaden.

Wie gewinne ich Backlinks?

Wir zeigen Dir nachfolgend mögliche Backlinkquellen. Du möchtest noch genauer erfahren, wie Backlinkaufbau funktioniert? Dann besuche unseren Blog, auf dem wir die wichtigsten Backlinkquellen detailliert betrachten.

SEO Regel #6: Bilder richtig einfügen

Seiten, die nur Text enthalten, sind langweilig! Um Deine Webseite für Suchmaschinen zu optimieren, solltest Du unbedingt Bilder verwenden. Denn dadurch halten sich die Nutzer viel lieber auf der Seite auf. Wahrscheinlich kennst Du das selber: Du suchst nach Informationen und landest auf einer Seite, die nur Text enthält. Im schlimmsten Fall ist dieser nicht einmal gegliedert und nutzt keine Listen, Bulletpoints oder ähnliches. Da gehst Du doch lieber auf eine andere Seite, die das übersichtlicher macht und beispielsweise auch mit Grafiken arbeitet, oder?

Auf diese 7 Punkte solltest Du beim Einfügen der Bilder achten:

  • Ändere den Dateinamen in einen passenden Namen und verwende dabei keine Leerzeichen. Lade die Bilder nicht einfach mit dem generierten Namen Deiner Kamera hoch.
  • Füge einen ALT-Text und eine Bildbeschreibung hinzu, die für den Nutzer erscheint, wenn das Bild nicht geladen werden kann. Für Nutzer, die sich Seiten vorlesen lassen, werden diese Texte vorgelesen.
  • Achte darauf, dass Du keine großen Bild- und Video-Dateien einfügst. Die Dateigröße sollte 300 KB nicht überschreiten. Langsame Ladezeiten führen zu höheren Absprungraten, vor allem auf Mobilgeräten!
  • Bilder und Videos sollten auch über Mobilgeräte optimal zu sehen sein. Schaue Dir Deine Website in dieser Version an und passe Bilder und Videos entsprechend an.
  • Nutze gängige Dateiformate wie PNG, JPG oder GIF.
  • Nimm Abstand von Stockfotos, da Google immer mehr Inhalte der Bilder erkennen und in Kontext setzen kann. Die Crawler erkennen also, dass sie dieses Bild schon unzählige Male auf anderen Seiten gesehen haben. Hier gilt ebenso wie für Deinen Content: Einzigartigkeit ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal.
  • Die Einzigartigkeit gilt ebenso für Einmaligkeit: Lade jedes Bild nur einmal hoch, um Duplicate Content im Sinne von Bildern zu vermeiden.

Die Verwendung von demselben Bild auf mehreren Seiten ist allerdings möglich. Wird ein Bild häufig eingebettet, stuft Google dieses Bild als besonders relevant und wertvoll ein. Das einzig Wichtige hierbei ist, dass das Bild nur über eine einzige URL erreichbar ist. Lade das exakt gleiche Bild also nicht unter zwei Dateinamen hoch!

Außerdem solltest Du Dich mit Tools wie Pagespeed Insights von Google zum Stichpunkt Ladezeiten bekannt machen. Darüber kannst Du nachschauen, welche Dinge Du bei der Pagespeed Optimierung beachten musst.

SEO Regel #7: Grundlagen technisches SEO

Unter anderem gehört zu diesen Grundlagen, Fehlerseiten wie 404-Seiten zu beheben und die Indexierung und das Crawling Deiner Website zu steuern.

Fehlerseiten können durch Tools wie Screaming Frog (Free Version verfügbar) sehr leicht erkannt werden, da das Tool den Statuscode jeder Seite anzeigt. Über dieses Tool kannst Du außerdem auch gleichzeitig überprüfen, ob Du Regel #5 eingehalten hast. Denn das Tool findet nur diejenigen Unterseiten, die Google findet: Sollten also einige Deiner Seiten fehlen, sind diese intern noch nicht verlinkt!

Auch die Site-Abfrage (bei Google site:ihredomain.de eingeben) dient dazu, Fehlerseiten aufzudecken. Gehe die Suchergebnisse durch und leite alle Seiten, die eine Fehlermeldung zurückgeben, als 301 Redirect auf eine relevante Seite weiter. Seiten, die kaum Inhalte haben, sog. Zombie-Pages, solltest Du ebenfalls löschen oder mit relevanten Inhalten ergänzen.

Für die Indexierbarkeit gilt, dass Du eine Robots.txt anlegst, in der Du verschiedenen Crawlern das Crawlen ermöglichst oder aber verbietest. Darüber kannst Du steuern, was Google tatsächlich sehen darf und was nicht. Melde Dich ebenfalls bei der Google Search Console an und reiche dort Deine Sitemap ein. Plugins wie das bereits genannte Yoast SEO stellen beispielsweise automatisch eine Sitemap zur Verfügung, dessen URL Du in der Search Console eintragen und einreichen kannst.

Wenn Du diese 7 Regeln einhältst, hast Du bereits eine sehr gute Grundlage für die Webseitenoptimierung geschaffen.  Du blickst bei den ganzen Regeln zur Optimierung von Suchmaschinen noch nicht so ganz durch? Dann helfen wir Dir als erfahrene SEO-Agentur gerne weiter. Vereinbare doch gleich ein unverbindliches Beratungsgespräch mit uns!

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