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Was ist Smart Bidding und wie steigert es meinen Umsatz?

Was ist Smart Bidding und wie steigert es meinen Umsatz? Smart Bidding ist ein Schritt zur Automatisierung von Google-Werbung ohne Effektivitäts-Einbuße. Damit sorgt es für Zeiteinsparungen bei der Google Ads-Optimierung und eröffnet Werbetreibenden auf Google neue Möglichkeiten. Mit Smart Bidding lassen sich CPC-Anzeigen automatisieren und optimieren – für noch bessere Conversions. So hilft es Ihnen, das Beste aus Ihrem Werbebudget herauszuholen. Wir erklären Ihnen, wie Smart Bidding funktioniert und welche Vorteile es gegenüber der händischen Optimierung von Geboten hat. Smart Bidding: Definition Um zu verstehen, wie Smart Bidding funktioniert, ist zuerst auf das System der CPSs einzugehen. CPC steht für Cost-per-Click, die Werbetreibenden zahlen also, sobald ihre Anzeige in den Google-Suchergebnissen angeklickt werden. Wie hoch der CPC liegt, ist je nach Keyword verschieden und hängt davon ab, wie groß der Anzeigen-Wettbewerb für ein bestimmtes Keyword ist.  Das CPC-Modell bei der Suchmaschinenwerbung ähnelt einem Auktionssystem. Je mehr ein Unternehmen bereit ist, für die Anzeigen zu zahlen, desto bessere Chancen hat es auf eine gute Platzierung in den Google-Anzeigen. Ein weiterer Einflussfaktor dabei ist der Qualitätsfaktor der Anzeigen. An dieser Art Auktion nehmen dann alle Advertiser teil, die eine Anzeige für dieses Keyword gebucht haben. Wie erkennen Sie als Werbetreibender nun, für welches Keyword Anzeigen gebucht und somit Werbebudget investiert werden sollte? Hier kommt Smart Bidding ins Spiel. Um zu erkennen, wie Sie Ihre Zielgruppe effektiv ansprechen, sollten Sie über möglichst viele Nutzerdaten verfügen. Nur, weil eine Person ein für Sie relevantes Keyword sucht, heißt das noch nicht zwangsläufig, dass sie zur werberelevanten Zielgruppe für Ihr Unternehmen gehört.  Folgende Faktoren und Nutzersignale helfen, neben dem Suchvolumen, dabei Google Ads gezielt auszuspielen: Demografische Daten (Alter, Geschlecht, Wohnort, etc.) Häufig besuchte Websites der Nutzer Persönliche Interessen und individuelle Präferenzen Einkommen der Nutzer Zeitpunkt der Suche (Wochentag und Uhrzeit) Anstatt wie beim manuellen CPC die Nutzerdaten händisch auswerten und interpretieren zu müssen, verläuft dies beim automatisierten Smart Bidding über den Algorithmus einer KI. Vorteile von Smart Bidding Mit Reverse Outreach drehst du den Spieß einfach um und lässt andere auf dich zukommen. Du hast zwei Möglichkeiten, um Reverse Outreach effektiv zu nutzen. Wir stellen dir beide vor, damit du von der Linkbuilding Strategie bestmöglich profitieren kannst. Smart Bidding – das sind die Vorteile: Intelligente Algorithmen: Die Interpretation der Nutzerdaten ist viel detaillierter als eine händische Auswertung sein könnte. Darüber hinaus lernt die Suchmaschine mit jeder Suche der Nutzer mehr dazu. Anpassung der Anzeigen auf den Kontext: Automatisierte Gebotsstrategien helfen dabei, alle Nutzersignale zu berücksichtigen. Individualisierte Conversion-Optimierung: Smart Bidding kann auf personalisierte unternehmerische Ziele hin ausgerichtet werden für effektivere Anzeigenschaltung. Umfassende Reportings: In detaillierten Reports lässt sich nicht nur der Erfolg der Anzeigen überprüfen, sondern ebenfalls das unausgeschöpfte Potenzial. Intelligente Simulationen zeigen Ihnen, welche Auswirkungen eine Anpassung Ihres Werbebudgets für eine Kampagne haben könnte. Noch Fragen? Welche Möglichkeiten hat dein Unternehmen im Bereich Online Marketing? Wie erreichst du deine Umsatzziele? Lass uns genau das herausfinden und gemeinsam Großes schaffen. Jetzt beraten lassen Smart Bidding-Strategien Impressionen maximieren Diese Strategie eignet sich besonders, wenn Sie die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens oder Ihrer Marke steigern möchten. Grundsätzliches Ziel ist es hierbei, die Anzeigen häufig auszuspielen. Conversions werden in den Impressionen nicht erfasst. Conversions maximieren Liegt der Fokus auf der Conversion-Maximierung, soll mit dem festgelegten Werbebudget möglichst viele Conversions erzielt werden. Die Conversion ist hier beispielsweise das Ausfüllen eines Kontaktformulars über die Landingpage der Anzeige. Klicks maximieren Der Schwerpunkt dieser Strategie liegt darauf, unter dem festgelegten Budget möglichst viele Klicks auf die Anzeigen der Kampagne zu erreichen. Ausrichtung auf die Position in der Google Suche Bei dieser Strategie wird eine bestimmte Funktion in den Google Suchergebnissen angestrebt. In Bezug auf die Kosten kann diese Strategie, je nach Keyword und Wettbewerb, allerdings sehr kostspielig werden. Kompetitive Auktionsposition Mit dieser Art des Smart Biddings kann festgelegt werden, dass die eigenen Anzeigen an einer Position über denen eines direkten Wettbewerbers für ein Keyword stehen. Ziel-CPA (Cost per Action) Ist eine bestimmter CPA das Ziel des Smart Biddings, steht eine Effizienzsteigerung im Mittelpunkt. Der CPA wird aus dem Budget und den erreichten Conversions berechnet. Ziel-ROAS (Return on Advertising Spend) Der ROAS gibt Auskunft über den Gewinn an einer Werbeanzeige. Mit Smart Bidding kann für diese Kennzahl ein Zielwert definiert werden. Smart Bidding: Best Practices Auch wenn Smart Bidding Ihnen viel Arbeit abnimmt, gibt es trotzdem einige Punkte, die Sie beachten sollten, um mit automatisierten Gebotsstrategien erfolgreich Werbeanzeigen zu schalten. Wir haben die Best Practices für Sie zusammengestellt: Geben Sie der KI von Google Zeit, die Daten zu sammeln und korrekt zu bewerten. In der Regel benötigt der Algorithmus etwa zwei Wochen, in denen keine großen Änderungen an den Kampagneneinstellungen vorgenommen werden sollten. Wählen Sie die richtige Strategie für das Smart Bidding. Für den Anfang ist besonders “Conversions maximieren” empfehlenswert, da die Datengrundlage hierfür nicht allzu groß sein muss. Ziehen Sie keine voreiligen Schlüsse. Um den Erfolg der Smart Bidding Kampagnen realistisch einschätzen zu können, sollten diese mindestens mehrere Tage laufen. Legen Sie realistische Kampagnenziele fest. Besonders zu Beginn der Arbeit mit automatisierten Gebotsstrategien sollten Ziel-CPA und Ziel-ROAS nicht zu hoch angesetzt werden. Eine Steigerung der Zielwerte erfolgt bestenfalls schrittweise. Unterstützen Sie Google Ads bei der Analyse Ihrer relevanten Zielgruppe, indem Sie die Remarketing-Listen verwenden. Besonders, wenn Sie weniger Erfahrung im Bereich Suchmaschinenwerbung haben, können Ihnen die Empfehlungen in Google Ads helfen Ihre Kampagnen zu optimieren. Fazit – Smart Bidding Smart Bidding bietet Werbetreibenden neue Möglichkeiten, Ihre Budgets gezielter einzusetzen und Ihre Kunden direkt anzusprechen. Dank der intelligenten Algorithmen können so Unternehmensziele erreicht und langfristig die Umsätze gesteigert werden. Sie benötigen Hilfe bei der Optimierung Ihrer Google Ads-Kampagnen? Optimerch ist die erfahrene SEA-Agentur an Ihrer Seite. Sprechen Sie uns jetzt an für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

Corporate Website: Professionelle Auftritte, die online verkaufen

Corporate Website: Professionelle Auftritte, die online verkaufen Eine Corporate Website ist die digitale Visitenkarte eines Unternehmens. Man kann sie sich als digitales Schaufenster vorstellen, in das potentielle Kunden blicken: Wie stellt sich ein Unternehmen dar? Was macht die Firma eigentlich? Wirken die Leistungen und Produkte ansprechend? Die Außendarstellung über die Corporate Website ist ein wichtiger Customer-Touchpoint im Business, sowohl B2B als auch B2C. Hier entscheidet sich, ob der Besucher Kunde wird. Was macht eine gute Corporate Website aus? Die Corporate Website ist der Ankerpunkt deiner Online-Kommunikation. Sie sollte modern, informativ, ansprechend und repräsentativ für dein Unternehmen sein. Dabei muss immer die Corporate Identity in der digitalen Strategie erfasst sein und das gestalterische Grundkonzept bilden. Nur so kann das einheitliche Erscheinungsbild eines Unternehmens gewährleistet werden und der Kunde deine Marke aktiv wahrnehmen. Als Online Marketing Agentur stehen wir dir mit interaktiven Tools zu allen Belangen der digitalen Transformation zur Seite. Wir unterstützen dich dabei, deine Website optisch und inhaltlich so zu gestalten, dass Traffic, Verweildauer und Conversion gesteigert werden. So kannst du dein Markenimage pflegen und verbessern und neue Kunden gewinnen. Eine Corporate Website mit Technik und Design am Puls der Zeit braucht … Content Management System Ein sicheres und zuverlässiges CMS ist der Grundstein einer Corporate Website. Die Pflege der Inhalte sollte leicht für alle Mitarbeiter möglich sein. Gerne beraten wir dich bei der Wahl des CMS, bauen deine Webseite strukturell und inhaltlich auf und schulen dein Team in der Bedienung. Usability & Design Die Benutzerfreundlichkeit ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für eine Corporate Website. Fühlt der Benutzer sich wohl und findet sich auf der Webseite zurecht, wirkt sich das positiv auf die Verweildauer aus. Außerdem kommt eine benutzerfreundliche Webseite der Wahrnehmung deiner Marke entgegen. Gerne unterstützen wir dich dabei eine optimale Kombination aus Inhalt, Funktion und Ästhetik zu entwickeln. Responsive Webdesign Internetseiten werden zunehmend über Mobilgeräte aufgerufen. Ein responsive Design, das sich jeder Bildschirmgröße von PC über Tablet bis Smartphone anpasst, ist daher enorm wichtig. Nur so kann die Benutzerfreundlichkeit für alle Endgeräte garantiert werden. Gerne passen wir deine Webseite mit professionellen Tools diesen Nutzungsbedingungen an. Unique Content Die Konkurrenz ist groß. Um sich abzuheben und den Kunden anzusprechen, reicht es nicht nur die Produkte und Dienstleistungen aufzuzählen. Die Nutzer möchten für ihre Kaufentscheidung weitaus mehr erfahren. Beispielsweise über die Branche und Trends, Forschung und Innovationen, Menschen im Unternehmen. Wir erstellen den entsprechenden Unique Content und bereiten ihn in modernen Formaten, beispielsweise als Storytelling, multimedial auf. Social Media Die Corporate Website sollte eine Brücke zu Marken-, Themen- und Kampagnenseiten sowie zu Social Media-Kanälen sein. Über die Corporate Webseite bekommt der Nutzer so einen umfassenden Eindruck über alle Aktivitäten des Unternehmens. Umgekehrt sollten die Social Media Kanäle des Unternehmens wiederum auf eine Landingpage der Corporate Website verlinken. Multimedia Content sollte abwechslungsreich und spannend aufgebaut sein. Benutzer sollten nicht von langen Textblöcken abgeschreckt werden, sondern mit einem ansprechenden Mix aus Text und Bild zum Verweilen auf der Seite eingeladen werden. Dabei gibt es nicht nur die beiden Formate. Angefangen von Text über Audio, bis zu Videos, unterstützen wir dich in der Produktion und sorgen dafür, dass die Multimedia-Dateien jeweils dort eingebunden werden, wo es inhaltlich passt. Corporate Website erfolgreich aufbauen – wir helfen dir gerne dabei! Wir von Optimerch unterstützen dich dabei, deine Corporate Website erfolgreich aufzubauen und zu pflegen. Damit du mit deiner Online-Kommunikation wirklich zwischen der Konkurrenz hervorstichst, beraten wir dich mit 15-Jähriger Erfahrung im Online-Marketing. Dazu gehört die pro-aktive Beratung zu aktuellen Trends im Online Marketing. Gerne entwickeln wir gemeinsam mit dir Strategien und Lösungen für deine digitale Transformation – egal ob es sich dabei um die Suchmaschinenoptimierung deiner Website handelt, du ein neues Webdesign benötigst oder vielleicht sogar eine SEA Agentur für bezahlte Anzeigen bei Google. Noch Fragen? Welche Möglichkeiten hat dein Unternehmen im Bereich Online Marketing? Wie erreichst du deine Umsatzziele? Lass uns genau das herausfinden und gemeinsam Großes schaffen. Jetzt beraten lassen

Organic Google Shopping: So optimierst du strategisch dein Marketing

Organic Google Shopping: So optimierst du strategisch dein Marketing Die Google Shopping Box hat jeder schon mal gesehen. Wenn man wieder dabei ist etwas online zu bestellen und über Google sucht, erscheint oft automatisch eine kleine Box mit Produkten und den dazugehörigen Produktbildern. Bei dem großen Wettbewerb von Onlineshops sind dort aber nur eine Handvoll Google Ads zu sehen. Weitere Google Shopping Ergebnisse befinden sich unter dem Reiter Shopping. Aber landen bei Google Shopping eigentlich nur bezahlte Anzeigen oder haben auch kostenlose, organische Suchergebnisse die Möglichkeit dort zu erscheinen? Wir haben dir alle relevanten Informationen zusammengestellt und geben dir hier Tipps, um deine Reichweite im Organic Google Shopping zu optimieren. Google Shopping Hintergrund Seit 2013 bietet Google die Suchmaschine Google Shopping für Produkte an, damals noch unter dem Namen Froogle. Dort waren ausschließlich kostenpflichtige Anzeigen platziert, auch unter Product Listing Ads (PLA) bekannt. Im Frühjahr 2020 gab Google bekannt, dass jetzt auch kostenlose Produktplatzierungen bei Google Shopping möglich sind. Online-Händler müssen daher nicht mehr zwingend auch Google Ads schalten, um bei Google Shopping angezeigt zu werden. Somit werden neuerdings auch organische Suchergebnisse dargestellt, sodass auch kleinere Online-Händler die Chance haben kostenlos Konsumenten zu erreichen und neue Kunden zu gewinnen. An dieser Veränderung ist sicherlich auch die stetige Erweiterung von Amazons Produktsortiment nicht ganz unbeteiligt. Wie ist Google Shopping aufgebaut? Wenn man sich im gesonderten Google Shopping Bereich befindet, werden die Produkte folgendermaßen angezeigt: Ganz oben auf der Seite befinden sich die kostenpflichtigen Google Ads in Form von Carousel Ads. Unterhalb der Carousel Ads werden die organischen Google Shopping Suchergebnisse angezeigt. Hier entstehen für die Online-Händler, die dort platziert sind keine Kosten für Klicks. So funktioniert Organic Google Shopping mit dem Merchant Center Als Retailer profitierst du maßgeblich von den Funktionen des Google Merchant Centers. Aber was hat es damit überhaupt auf sich? Mit Hilfe des Google Merchant Centers können Online-Händler ihr Produktsortiment hochladen und für kostenpflichtige Google Ads oder kostenlose Produktplatzierungen bei Google Shopping nutzen. Das Google Merchant Center kann vollkommen kostenlos genutzt werden. Konfiguration des Merchant Centers Um Google Shopping als Händler zu nutzen, ist es erforderlich ein Konto für das Google Merchant Center zu erstellen. Die Website muss im Anschluss authentifiziert und mit den Leitlinien von Google übereinstimmen. Hier müssen verschiedene Angaben zu Steuer- und Versandeinstellungen hinterlegt werden. Anschließend ist es dann möglich den Feed mit Produktinformationen zu füllen. Diese können automatisiert per Datenfeed hochgeladen werden. Händler mit bereits vorhandenem Merchant Center Online-Händler, die bereits Google Shopping mit Google Ads betreiben und nun auch bei den organischen Ergebnissen erscheinen möchten, müssen sich lediglich mit ‘Google-Plattformen’ verbinden. Dafür klickst du auf den Bereich ‘Wachstum’ und findest darunter ‘Programme verwalten’. Dort kann die Einstellung vorgenommen werden, sodass die Produkte auch bei den organischen Suchergebnissen erscheinen. Für diese Variante sind Admin-Rechte erforderlich. Hinweis: Du bist kein Administrator und möchtest ‘Google-Plattformen’ auswählen?Dann suche unter ‘Tools’ nach ‘Google-Plattformen’. Hier kannst du auch die entsprechende Einstellung vornehmen. Noch Fragen? Welche Möglichkeiten hat dein Unternehmen im Bereich Online Marketing? Wie erreichst du deine Umsatzziele? Lass uns genau das herausfinden und gemeinsam Großes schaffen. Jetzt beraten lassen Was ist ein Produktfeed und welche Informationen gehören in den Produktfeed? Bei einem Produktfeed oder Datenfeed handelt es sich um strukturierte Informationen in Form einer Tabelle oder Datei. Durch Datenfeeds können größere Datenbestände einfach übertragen werden. Außerdem sind Datenfeeds immer auf dem neusten Stand der Datenbank, der sie entnommen wurden. Es ist auch möglich die Datenfeeds manuell zu erstellen. Dies ist aber insbesondere für Online-Händler mit einem größeren Produktsortiment nicht empfehlenswert, da sich die Produkte, Preise und Lagerbestände hier immer wieder ändern. Häufig können die Produkt-Feeds sehr einfach aus dem Warenwirtschaftssytem, Shopsystem oder CMS mit wenigen Klicks generiert werden. Im Produktfeed für das Google Merchant Center sollten folgende Attribute enthalten sein: Feststehende Artikelnummer  Titel für das Produkt Produktbeschreibung (max. 10.000 Zeichen) Fixpreis für den Artikel Zustandsbeschreibung Link zum Produkt Verfügbarkeit Link zum Produktbild Außerdem muss eine passende Kategorie für deine Produkte ausgewählt werden. Hier bietet Google eine Auswahl von über 5.500 Produktkategorien an. Der Produktfeed sollte so eingerichtet sein, dass Google den Datenfeed in regelmäßigen Abständen automatisch abrufen kann. So stellst du sicher, dass die Daten bei Google Shopping immer aktuell sind. Wie du eine bessere Platzierung beim organischen Google Shopping erreichst Es gibt einige Möglichkeiten, deinen Feed auf den Google-Plattformen zu verbessern, damit deine Produkte beim Organic Google Shopping besser platziert sind. Hier haben wir einige Tipps für dich: Je mehr Standardattribute an das Merchant Center übertragen werden, desto besser ist die Performance des Feeds Suchmaschinenrelevante Keywords sollten im Produkttitel und der Artikelbeschreibung erscheinen Produktfeeds müssen regelmäßig aktualisiert werden Hochwertige Produktbilder mit einem weißen Hintergrund wirken sich maßgeblich auf die Click-Trough-Rate Füge mehrere Produktbilder hinzu, damit der Nutzer einen besseren Eindruck von deinem Produkt bekommt Fazit: Organic Google Shopping Aktuell lässt es sich schwer einschätzen, wie sich die Nutzerverhalten bezüglich Google Shopping in Zukunft entwickeln wird. Dennoch profitieren insbesondere kleine E-Commerce Händler von der Möglichkeit organisch, ohne zusätzliche Kosten, im Google Shopping Bereich angezeigt zu werden. Du wünschst dir professionelle Unterstützung bei der Optimierung deiner organischen Google Shopping Platzierung? Dann lass uns die SEO-Agentur an deiner Seite sein. Wir sind digital-begeistert und stehen dir mit Rat und Tat zur Seite.

Instagram Story Highlights: So verwendest du sie effektiv für dein Instagram Marketing

Instagram Story Highlights: So verwendest du sie effektiv für dein Instagram Marketing Die Möglichkeit bei Instagram Story Highlights zu erstellen gibt es nun schon seit einiger Zeit und findet auf vielen Profilen Verwendung. Wir erklären dir, wie du Story Highlights auf Instagram erstellst und welchen strategischen Nutzen sie für das Instagram Marketing deines Unternehmens haben. Finde jetzt heraus, wie Story Highlights dir helfen deine Reichweite auf Social Media zu vergrößern. Was sind Instagram Story Highlights? In den Instagram Story Highlights kannst du besondere Storys auf deinem Unternehmensprofil archivieren. Sie sind also länger verfügbar als die üblichen 24 Stunden einer Instagram Story. Du findest Sie dann unter den kleinen runden Bildern zwischen der Bio und dem Feed. Es können beliebig viele Story Highlights erstellt werden, sodass die gespeicherten Storys thematisch sortiert werden können. Möchtest du ein neues Highlight hinzufügen, drückst du einfach auf das Plus in deinem Profil. Wie viele Instagram Story Highlights sind strategisch sinnvoll? Über die Story Highlights finden Nutzer Beiträge zu bestimmten Themenbereichen, die sie besonders interessieren. Damit dein Profil nicht zu unübersichtlich wird, empfiehlt es sich nicht mehr als 15 Instagram Story Highlights einzurichten. In vielen Fällen können auch schon vier Highlights ausreichen, wenn du sinnvolle Kategorien dafür findest. Zusätzlich solltest du bedenken, dass in der mobilen Version von Instagram nicht mehr als vier der Highlight-Cover zu sehen sind, ohne weiter zu swipen. Wähle daher für die ersten Positionen, die die Nutzer direkt sehen können, die Instagram Story Highlights aus, die für dich am relevantesten sind. Behalte bei deinem Profil immer den Nutzer im Hinterkopf. Versuche, dich in die Instagram-User hineinzuversetzen: Welche Beiträge deines Unternehmens könnten besonders interessant sein? Welches Bild möchtest du von deinem Unternehmen vermitteln? Wie unterstützen Story Highlights mein Instagram Marketing? Instagram Story Highlights unterstützen dein Social Media Marketing. Um die Highlights strategisch nutzen zu können, ist es wichtig, deine Kunden beziehungsweise Follower zu kennen. Wir haben ein paar Tipps für dich zusammengestellt, mit denen du dein Unternehmen optimal auf Instagram präsentierst. Darauf solltest du achten: Richtig priorisieren: Die Highlights sind für besondere Inhalte, die du für deine Profilbesucher direkt verfügbar machen möchtest. Aus diesem Grund ist es zu vermeiden fast jede Story dort zu speichern. Strategisch planen: Überlege, welchen Nutzen die Story erfüllen sollte, um archiviert zu werden. Möchtest du deine Produkte präsentieren oder deine Unternehmenskultur? Wiederkehrend aussortieren: Damit wirklich nur relevante Beiträge in den Highlights angezeigt werden, ist es wichtig, dass du regelmäßig ältere Storys aussortierst. Besonders, wenn du in den Highlights Produkte vorstellst, kann es sonst schnell passieren, dass es diese Produkte gar nicht mehr zu kaufen gibt. Fragen beantworten: Bei der Auswahl der Storys ist es sinnvoll, bereits zu bedenken, welche Fragen das Highlight beantworten soll. Stellst du beispielsweise dein Unternehmen vor, sind Fragen wie “Wer sind wir?” oder “Was machen wir?” relevant. Passend benennen: Wenn die Besucher deines Profils lange nach den passenden Informationen suchen müssen, verlieren sie schnell das Interesse. Überlege dir daher gut, welchen Namen du den einzelnen Instagram Story Highlights gibst. So erstellst du ein Story Highlight auf Instagram Ein Instagram Story Highlight erstellst du entweder, indem du es direkt in deiner aktuellen Story auswählst oder du verwendest ältere Storys, die nur noch für dich sichtbar sind. Hierzu gehst du auf dein Archiv und wählst dort einfach aus, welche Beiträge im Highlight erscheinen sollen. Wusstest du, dass man alte Storys bearbeiten kann, wenn sie bereits in den Highlights hochgeladen wurden? Dazu musst du einfach die Sequenz im Story Highlight öffnen und unten rechts “Mehr” auswählen. Dann hast du die Möglichkeit die Story zu löschen oder zu bearbeiten. Noch Fragen? Welche Möglichkeiten hat dein Unternehmen im Bereich Online Marketing? Wie erreichst du deine Umsatzziele? Lass uns genau das herausfinden und gemeinsam Großes schaffen. Jetzt beraten lassen Ansprechende Cover gestalten mit Canva oder Photoshop Im Optimalfall passen die Cover deiner Highlight Storys zum Corporate Design deines Unternehmens. Für die kleinen Kreise werden bestenfalls Symbole ausgewählt, auf denen direkt erkennbar ist, welches Thema das Instagram Story Highlight hat. Beliebte Tools für die Erstellung der Cover sind Canva oder Photoshop. In der kostenlosen Version von Canva gibt es bereits viele Symbole, die für dein Instagram-Profil interessant sein könnten. Photoshop bietet dir noch mehr Freiheiten in der Gestaltung der Cover, fordert aber auch etwas Übung mit dem Tool. Ideen für deine Instagram Story Highlights Klingt alles interessant, aber du bist noch unsicher, wie du die Instagram Story Highlights für das Social Media Marketing deines Unternehmens nutzen kannst? Unter unseren Vorschlägen ist garantiert auch etwas für dein Unternehmensprofil dabei: Team/Crew Jobs  Office Produkte Q&A FAQ Anleitungen Firmen Events Rezensionen Freebies Blog Fazit: Instagram Story Highlights Instagram Story Highlights sind eine gute Möglichkeit, dein Profil inhaltlich zu organisieren und wichtige Informationen schnell für die Nutzer zugänglich zu machen. Es ist sinnvoll, vor der Erstellung der Highlights zu überlegen, was die Intention der Story ist und weshalb sie auch langfristig für deine Follower und Seitenbesucher interessant ist. Du wünschst dir professionelle Unterstützung bei Instagram Ads? Dann lass uns die Social Ads Experten an deiner Seite sein. Unsere SMM-Profis beraten dich zu deinem Online-Auftritt und zeigen dir, wie die mit Social Ads genau deine relevante Zielgruppe erreichst.

Backlinks aufbauen 2024 – einfach erklärt [mit 5 Tipps für die Praxis]

Backlinks aufbauen 2024 – einfach erklärt [mit 5 Tipps für die Praxis] Du willst deine Website voranbringen und mehr Sichtbarkeit bei Google erreichen? Dann kommst du zwangsläufig mit dem Thema Backlinkaufbau in Kontakt. Du stellst dir auch die Frage: “Wie komme ich an Backlinks und wie kann ich Backlinks aufbauen”? Dann bist du hier richtig. Wir zeigen dir 5 Tipps, wie du hochwertige Backlinks aufbauen kannst, um deine Website für Google relevanter zu machen. Du hast mitbekommen, dass Backlinkaufbau wichtig für deine Website ist, weißt aber gar nicht genau, warum und was die ominösen Links überhaupt sind? Auch dann bist du hier richtig. Wir steigen zunächst mit den Basics ein und erklären, was Backlinks sind, wie Google dein Linkprofil bewerten kann und welche Tools du brauchst. Was ist ein Backlink? Hat das nicht mit unerlaubten Strategien zu tun?? Für dich ist alles rund um den Backlinkaufbau ein Buch mit sieben Siegeln, an das du dich lieber nicht ran wagst, weil viel zu ominös und irgendwie undurchsichtig? Dann verpasst du aber die Chance, deine Rankings zu verbessern und die Relevanz deiner Seite zu steigern. Warum ist das so? Backlinks sind, einfach ausgedrückt, Rückverweise bzw. Links, die von anderen Webseiten auf deine Seite verweisen. Für Suchmaschinen wie Google wirkt ein Backlink wie eine Art Empfehlung im Internet.  Wenn zum Beispiel eine starke Webseite mit viel Autorität per Link auf deine Seite verweist, denkt Google vereinfacht “Hey, wenn diese Seite auf die andere verweist, verstecken sich hier wahrscheinlich ebenfalls thematisch relevante Informationen für den Nutzer, schau ich mir mal genauer an.” Info: In der Studie von Backlinko wurde herausgefunden, dass auf Position 1 platzierte Seiten deutlich mehr Backlinks besitzen, als die Seiten der folgenden Plätze: “the #1 result in Google has an average of 3.8x more backlinks than positions #2-#10.” Backlinks sind ein besonders wichtiger Rankingfaktor. Je mehr hochwertige und thematisch passende Backlinks deine Seite hat, umso wahrscheinlicher ist eine Top-Platzierung in den Suchergebnissen. Backlinks stärken also nicht nur die Relevanz einer Website, sondern auch die Autorität, denn wenn viele Webseiten auf deine Seite per Link verweisen, bedeutet das für Google, dass deine Seite themenrelevant und glaubwürdig ist. Dementsprechend steigt deine Seite im Ranking, denn Nutzer suchen ja genau nach solch relevantem Content. Auch das bestätigt die Backlinko-Studie: “Getting backlinks from multiple different sites appear to be important for SEO. We found the number of domains linking to a page had a correlation with rankings” Stellen wir hier also schon fest: Backlinks aufbauen lohnt sich für dich! Wie erfasst und bewertet Google Backlinks? Wie genau Google Backlinks bewertet und gewichtet, ist – wie vieles bei der Suchmaschine – für niemanden so genau einsehbar. Allerdings kennt man bestimmte Faktoren, die bei der Bewertung von Backlinks durch Google eine Rolle spielen. Wir haben dir einige wichtige Faktoren einmal zusammengestellt. Was ist für Google bei Backlinks wichtig? der Ankertext bzw. Linktext, also der klickbare Linktext, über den man auf die andere Website gelangt die Autorität der verlinkenden Unterseite und Webseite die Themenrelevanz der verlinkenden Unterseite und Webseite die Position des Links auf der verlinkenden Seite (im Main Content wird der Link stärker gewichtet als zum Beispiel im Footer) die weiteren ausgehenden Links einer Webseite (Stichwort Linkjuice) das Wortumfeld rund um den Backlink (passen sie thematisch zusammen?) das Alt-Attribut, wenn es sich um einen Bildlink handelt rel-Attribute wie nofollow und einiges mehr! Noch Fragen? Welche Möglichkeiten hat dein Unternehmen im Bereich Online Marketing? Wie erreichst du deine Umsatzziele? Lass uns genau das herausfinden und gemeinsam Großes schaffen. Jetzt beraten lassen Wichtige Tools für die Backlinkanalyse – kostenpflichtig und kostenfrei Sogenannte Backlink Checker eignen sich besonders gut dafür, das Linkprofil deiner Mitbewerbern zu prüfen und dieses einfach nachzubauen, indem man versucht, die gleichen Links zu erhalten. Dabei gibt es umfangreiche kostenpflichtige Tools wie zum Beispiel Ahrefs, das wir besonders gerne nutzen, aber auch kostenfreie Tools, mit denen man Backlinks checken und anschließend aufbauen kann. Kostenpflichtige Backlink Checker Tools Ahrefs SEMRush Moz Link Explorer Kostenlose Backlink Checker Tools OpenLinkProfiler MOZ Link Explorer Majestics SEMRush in der kostenfreien Version 5 Möglichkeiten, um Backlinks aufzubauen! Links sind weiterhin ein enorm wichtiger Rankingfaktor für Google, daher ist ein gutes Backlinkprofil für eine gut platzierte Webseite unerlässlich. Aber Backlinks für deine Webseite aufzubauen, kann schwer sein: Zwischen der Frage, welche Backlinks nun die besten sind, und den neuesten Eigenarten des Google Algorithmus kann man sich schnell verlieren. Um dir auf dem weiten Ozean des Internets einen Rettungsring zuzuwerfen, haben wir 5 verschiedene Möglichkeiten für dich, um dein Backlinkprofil aufzubauen oder zu verbessern. Doch bevor es mit den Tipps losgeht, beachte folgendes junger Padawan: Bevor du die hier genannten Möglichkeiten in die Tat umsetzt, solltest du dir die Nische und die Keywords, für die du ranken möchtest, genau anschauen, denn Maßnahmen die in einigen Bereichen wahre Wunder bewirken, können in anderen Nischen zum Rohrkrepierer werden.  Genauso solltest du nicht davon ausgehen, dass eine einzelne dieser Möglichkeit dich zu einer Top-Platzierung führt, kombiniere also am besten mehrere Ideen. Aber jetzt genug der Disclaimer, auf geht’s zu den Linkmöglichkeiten! #1 Schau, was deine Konkurrenz macht! Eine beliebte Strategie unter Linkbuildern ist das Nachbauen des Linkprofils der Konkurrenten. Ein bisschen Abgucken ist hier erlaubt, denn was bei deinen Mitbewerbern funktioniert, kannst du nachmachen. Im Internet findet man schnell verschiedene Tools, um die Backlinks beliebiger Seiten zu checken. Oben haben wir dir die besten kostenfreien und kostenpflichtigen aufgelistet. Such dir also eines davon aus und finde die Seiten, die unter deinen Keywords vor dir an der Spitze ranken. Nun siehst du die Backlinks, die deine Konkurrenten haben. Schau sie dir an und versuch die gleichen Backlinks wie deine Konkurrenten zu bekommen. Wenn deine Konkurrenz den Backlink bekommen hat, dann solltest du das doch auch schaffen, oder? #2 Erstelle hochwertigen Content! Wenn man in die Google Richtlinien für Webmaster schaut, merkt man schnell, dass Google Linkbuilding nicht wirklich wohl gesonnen ist. Google möchte, dass sich der beste Content durchsetzt und die Backlinks demnach organisch entstehen, weil der beste Content verlinkt wird.  Leider muss ich jetzt hier zwei Dinge

Google Werbung: Tipps für Einsteiger

Google Werbung: Tipps für Einsteiger “Werbung über Google schalten” – davon hat jeder doch schon mal gehört, oder? Aber wie genau funktioniert Google Werbung, wofür brauche ich sie überhaupt und wo fängt man als Anfänger an? Wir alle kennen Google als eine Suchmaschine – sobald wir etwas wissen möchten, tippen wir einige Suchbegriffe in die Leiste ein und bekommen die optimale Antwort meist sofort ganz oben in den Ergebnissen angezeigt. Welchen Mehrwert hat die kostenpflichtige Google Werbung für Unternehmen? Google Werbung hilft dir dabei, den Bekanntheitsgrad deiner Marke zu steigern und höhere Umsätze zu erzielen. Wir haben in unserem Artikel die 8 wichtigsten Tipps für Anfänger zusammengefasst. Erfahre jetzt, wie du in die Welt der Google Werbung einsteigen und effektiv mehr Kunden für dich gewinnen kannst. Tipp 1: Vorbereitung ist Alles – informiere dich über deine Möglichkeiten Google bietet verschiedenste Optionen, Werbung für dein Unternehmen zu schalten. Je nachdem, welches Geschäftskonzept du verfolgst, eignet sich nicht jeder Anzeigen-Typ gleichermaßen gut für dein Unternehmen. Neben den ganz normalen Suchanzeigen, die ganz oben in der Google Suche ausgespielt werden, kannst du dich ebenso für eine Shopping-Kampagne entscheiden. Diese Kampagnen eignen sich besonders für Online-Händler mit eigenem Shop. Zuletzt gibt es die sogenannten Display-Kampagnen, bei denen deine Anzeigen den Nutzern anderer Websites angezeigt werden. Tipp 2: Zielsetzung – konkrete Ziele reduzieren die Streuverluste Auch hier ist dein Geschäftsmodell entscheidend. Möchtest du, dass die Nutzer Kontakt mit dir aufnehmen, indem sie das Kontaktformular ausfüllen oder strebst du den direkten Verkauf deiner Produkte an? Je nach deinen strategischen Zielen kann auch die Steigerung deines Bekanntheitsgrades durch mehr Seitenbesucher ein zentrales Ziel der Kampagne sein. Ob sich das Schalten von Google Werbung für dein Unternehmen überhaupt rentiert, muss ebenfalls beurteilt werden. Je nach, für dein Unternehmen, relevanten Keywords können die Klickpreise zu hoch für das verfügbare Werbebudget sein. Manche Kampagnen lohnen sich erst so richtig ab einer gewissen Höhe des Kampagnen-Budgets für dein Unternehmen. So kann es in bestimmten Fällen von Vorteil sein, den Fokus auf organische Platzierungen oder andere Kanäle wie Social Media zu setzen. Tipp 3: Wonach suchen deine Kunden? Google ist deswegen so beliebt, weil wir immer genau das angezeigt bekommen, wonach wir suchen. Um das möglich zu machen, arbeitet Google unter anderem mit Keywords. Die Suchmaschine vergleicht also kontinuierlich die Suchanfragen aller Nutzer und findet so beispielsweise heraus, welche Begriffe kaufbereite Kunden in die Suchleiste eingeben. Mit Tools wie dem Keyword Planer, findest du heraus welche Keywords am meisten gesucht werden. So setzt du dein Budget richtig ein und verschwendest dein Geld nicht für Kampagnen auf Suchbegriffen, die ein geringes Suchvolumen oder eine falsche Suchintention haben. Google arbeitet nach dem CPC-Prinzip (Cost-per-Click). Das bedeutet, sobald du Google Werbung für ein bestimmtes Keyword gebucht hast und ein potenzieller Kunde auf die Anzeige in den Ergebnissen klickt, zahlst du den Klickpreis. Hast du das falsche Keyword ausgewählt und deine Zielseite stimmt nicht mit der Suchintention der Nutzer überein, hast du umsonst Geld ausgegeben. Der Nutzer verlässt deine Seite, um an anderer Stelle weiterzusuchen. Den Klickpreis bezahlst du aber trotzdem. Natürlich wirst du es nicht schaffen, dass jeder, der auf die Anzeige klickt auch zum Kunden wird, doch eine gute Quote sollte auf jeden Fall ein Ziel sein! Tipp 4: Die richtige Struktur für den Erfolg deiner Google Werbung Achte auf einen ansprechenden Anzeigentext der Kampagne und verwende CTAs (Call to Action)! Selbst mit einer präzisen Keyword-Recherche schaffst du es nicht den Nutzer auf die Seite zu ziehen, wenn der Anzeigentext nicht überzeugend ist. Sorge dafür, dass die wichtigste Botschaft deiner Anzeige klar im Titel erkennbar ist und die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich zieht. Hast du bestimmte Benefits, die du dem Kunden anbieten kannst, wie bspw. einen kostenfreien Versand? Erwähne das unbedingt, denn damit hebst du dich vom Wettbewerb ab! Beachte ebenfalls, dass die KI von Google es positiv bewertet, wenn die ausgewählten Keywords ebenso in dem Anzeigetext und der Beschreibung erscheinen. Somit erhöhst du die Chancen, dass deine Anzeige wirklich als erste oben in den Google-Ergebnissen ausgespielt wird. Tipp 5: Anzeigenerweiterung nutzen Google bietet an, zusätzliche Informationen deiner Anzeige hinzuzufügen. Je nachdem, was du anbietest, kann dies sehr hilfreich sein. Mit Anzeigenerweiterungen erhöhst du nicht nur die Klickrate, sondern förderst den direkten Kontakt zum Kunden. Füge deshalb unbedingt relevante Informationen wie die Rufnummer, Standort oder andere wichtige Sitelinks hinzu. Tipp 6: Qualität deiner Webseite Der erste Eindruck entscheidet! Der Nutzer möchte sofort das finden, wonach er gesucht hat. Achte daher darauf, dass die Seite nicht nur relevante Inhalte bietet, sondern auch ansprechend und übersichtlich aufgebaut ist. Eine geringe Benutzerfreundlichkeit lässt die Absprungrate in die Höhe schießen. Das wirkt sich negativ auf den Rang bei Google aus und bringt demzufolge auch keinen Umsatz rein. Noch Fragen? Welche Möglichkeiten hat dein Unternehmen im Bereich Online Marketing? Wie erreichst du deine Umsatzziele? Lass uns genau das herausfinden und gemeinsam Großes schaffen. Jetzt beraten lassen Tipp 7: Erfolg lässt sich messen Welche deiner Ziele wurden mit der Google Werbung erreicht? Und wie viel hat es dich gekostet? Um das herauszufinden, kann man ein sogenanntes Conversion-Tracking einrichten. Was genau eine Conversion ist, definierst du selbst – das kann ein Kauf, eine Kontaktanfrage oder einfach nur ein Klick auf die Webseite sein. Diese Option findest du unter “Tools und Einstellungen” im Google Ads Konto. Tipp 8: Optimiere regelmäßig! Selbst wenn eine Google Werbung gut läuft, sind trotzdem weitere Optimierungen notwendig. Checke regelmäßig die Keywords: Gibt es eventuell noch mehr Suchbegriffe, die viel Suchvolumen aufweisen und genau auf dein Unternehmen bzw. auf bestimmte Produkte passen? Gibt es bereits gebuchte Keywords, die nur das Budget verbrennen, da sie die Suchintention verfehlen? Regelmäßiges Monitoring ist notwendig, um die Ads-Kosten zu senken und den Qualitätsfaktor hochzuhalten. Den sogenannten Qualitätsfaktor deiner Ads kannst du dir von Google ausspielen lassen. Hierbei vergleicht das Tool deine Werbeanzeige mit denen deiner Wettbewerber für das jeweilige Keyword und stuft die Qualität auf einer Skala von 1 bis 10 ein. Deine Agentur für Google Werbung Mit unseren Top-Tipps für Google Werbung wird deine nächste Anzeigenkampagne sicher ein voller

Interne Verlinkungen optimieren für SEO – Vorteile und Tipps [Ratgeber]

Interne Verlinkungen optimieren für SEO – Vorteile und Tipps [Ratgeber] Du hast einen neuen SEO-Text geschrieben und fragst dich, wie du damit noch bessere Rankings erreichen kannst? Wir zeigen dir, wie du in deinen SEO-Texten interne Verlinkungen optimieren kannst und damit deine Google-Platzierungen verbesserst. Interne Verlinkungen dürfen in keinem suchmaschinenoptimierten Content fehlen. In diesem Ratgeber findest du Tipps und Hinweise darauf, worauf du achten solltest und zeigen dir die Vorteile von internen Verlinkungen für die Suchmaschinenoptimierung. Interne Verlinkungen optimieren: Was sind Verlinkungen? Verlinkungen sind Website-Links, die mittels Hyperlink in einen Text eingebaut werden. So verbindest du mehrere Seiten miteinander, die ähnliche Themen aufgreifen. Einen wichtigen Stellenwert bei der Suchmaschinenoptimierung nehmen die Backlinks ein. Backlinks sind Verweise externer Seiten auf deine Seite. Sie sind positive Signale für Google, da sie die Suchmaschine darauf hinweisen, dass deine Domain und dein Content wertvoll, relevant und gut sind. Verlinkst du auf andere Seiten mit einemexternen Link, kannst du dadurch Quellen deiner Informationen angeben oder auf weiterführende Informationen hinweisen. Oft unterschätzt, aber dennoch sehr wichtig für ein gutes Ranking bei relevanten Keywords sind interne Verlinkungen. Interne Verlinkungen optimieren ist Teil einer ganzheitlichen Onsite-Optimierung. Eine klare interne Linkstruktur gibt den Google Crawlern und Nutzern Informationen darüber, wo welche Inhalte zu finden sind und weist auf wertvollen Content deiner Website hin. Interne Verlinkungen sind ein wichtiger Rankingfaktor. Sie zeigen inhaltliche Zusammenhänge zwischen verschiedenen Seiten auf und verbessern die Nutzererfahrung, indem Sie alle notwendigen Informationen schnell und einfach auffindbar machen. Welche internen Verlinkungen gibt es? Auf deiner Website gibt es verschiedene Arten von internen Verlinkungen. Wichtige Seiten wie Produktkategorien oder das Leistungsangebot werden über die Hauptnavigation verlinkt. So findet der Nutzer die wichtigsten Informationen möglichst schnell und übersichtlich dargestellt. Hier ist es zu vermeiden, mehr Menü-Links als notwendig einzubauen. In diesem Artikel konzentrieren wir uns auf die Optimierung interner Verlinkungen in Form von Content-Links. Diese sind in deinen SEO-Texten eingebaut und verlinken auf inhaltlich verbundene weitere Landing-Pages, wie beispielsweise hier in unserem Artikel zum Thema Lesbarkeitsindex. Verlinkungen in der Navigation der Seite oder im Footer werden in der Regel nicht zu den internen Content-Links gezählt. Interne Verlinkungen optimieren: So geht’s Interne Verlinkungen helfen deiner SEO. Dabei solltest du den Nutzer und seine Interessen beim Einbau der Verlinkungen nicht aus den Augen verlieren. Baust du die Links zusammenhangslos und wahllos in deinen Text ein, bringen sie keinen Mehrwert mehr für den Leser. Der User findet keine sinnvollen neuen Informationen, verliert im schlimmsten Fall das Interesse und verlässt deine Seite wieder. Intelligent gesetzte interne Verlinkungen bieten den Lesern nützliche Zusatzinformationen zum Textverständnis, erleichtern die Orientierung auf deiner Seite und sorgen dafür, dass Besucher lange auf deiner Website verweilen. Eine höhere Verweildauer und niedrigere Absprungrate wirken sich positiv auf das Ranking deiner Website aus. Somit ist die Optimierung interner Verlinkungen eindeutig ein wirksamer SEO-Hebel.  So könnte ein wünschenswerter Klickpfad aussehen: Über die Google Suche gelangt der Nutzer, dank der bisherigen Suchmaschinenoptimierung, auf die Website. Er liest sich den Text zum Thema “Keyword Kannibalisierung” durch und ihm fällt auf, dass ihm zum Textverständnis eine Erklärung zum Thema Duplicate Content fehlt. Gut, dass zu diesem Aspekt bereits eine einfache Erklärung auf einer anderen Seite deiner Website formuliert wurde und auf diese mit einer internen Verlinkung im Text hingewiesen wird. Jetzt kann der User direkt herausfinden, wie die Fachbegriffe zu verstehen sind. Der Leser findet mehr Interesse am Thema Suchmaschinenoptimierung und möchte jetzt herausfinden, welche Möglichkeiten sein Unternehmen hat. Dazu füllt er das Kontaktformular für ein gemeinsames Beratungsgespräch aus. Am beschriebenen Beispiel wird deutlich, dass gut gesetzte interne Verlinkung auch zu einer Verbesserung der Conversion Rate führen kann. Woraus bestehen interne Verlinkungen? Interne Verlinkungen lassen sich in drei Teile aufgliedern. Link-Ziel: Das ist die Unterseite, auf die du in deinem Text verlinkst. Link-Title: Der Titel des Links, der sowohl dem Crawler, als auch dem Nutzer erste Hinweis zum Textinhalt gibt. Ankertext: Dies ist der Textteil, in welchem der Hyperlink eingebaut ist. Für eine effektive SEO sollten die verlinkten Worte möglichst genau dem Thema bzw. dem Fokus-Keyword des Link-Ziels entsprechen. Für einer hohe Nutzerfreundlichkeit und eine gute Bewertung der Suchmaschine solltest du beim Verfassen des Link-Titles und der Ankertexte unbedingt darauf achten, das Fokus-Keyword zu verwenden. Sind Fokus-Keyword und Ankertext verschieden, findet der Nutzer möglicherweise nicht die Informationen, die gesucht werden und Google erkennt keinen Mehrwert in deinem Link. Best Practice: So kannst du deine internen Verlinkungen optimieren Do Fokus-Keyword des Link-Ziels: Damenschuhe kaufen Ankertext: Sie benötigen neue Sneaker für den Frühling? Jetzt preiswerte “Damenschuhe kaufen”. Don’t Fokus-Keyword des Link-Ziels: Damenschuhe kaufen Ankertext:Sie benötigen neue Sneaker für den Frühling? “Hier klicken”, um unser großes Sortiment an Damenschuhen zu entdecken Wird der verlinkte Ankertext isoliert vom restlichen Text betrachtet, fällt auf, dass “Damenschuhe kaufen” ein eindeutiger Hinweis auf den Inhalt der verlinkten Seite ist. “Hier klicken” hingegen könnte auf jede beliebige Seite einer Website verlinken. Die Crawler von Google erkennen keinen direkten Zusammenhang zwischen dem Fokus-Keyword und dem verlinkten Ankertext. Interne Verlinkungen optimieren und so den Linkjuice verteilen Linkjuice hat nichts mit Saft zu tun, sondern kann als Link-Kraft oder Verknüpfungsstärke verstanden werden. Deine Startseite hat 100 % des Link Juice deiner Seite. Die Verknüpfungsstärke wird an die von der Startseite abgehenden Unterseiten verteilt. Bei 4 Unterseiten erhalten diese jeweils 25 %. Google ermittelt beim Untersuchen der Seite die sogenannten PageRanks, welche die Relevanz einzelner Seiten deiner Website widerspiegeln. Was das mit der Optimierung interner Verlinkungen zu tun hat? Bestenfalls ist der Linkjuice, beziehungsweise die Linkkraft, gleichmäßig auf alle relevanten Seiten verteilt, damit Google erkennt, dass diese wichtig sind. Besonders Seiten mit viel Traffic (oder Seiten, die auf Keywords mit hohem Suchvolumen optimiert sind), also vielen (potenziellen) Seitenbesuchern, solltest du oft intern verlinken und auch von diesen Seiten auf andere Ziel-Seiten führen. Damit kannst du den Traffic auf weiteren wichtigen Seiten steigern.  Je mehr interne Verlinkungen auf eine Seite führen, desto mehr Linkjuice erhält diese und desto mehr Aufmerksamkeit werden die Google Crawler ihr schenken. Aus diesem Grund ist es nicht sinnvoll, Seiten ohne SEO-relevanten Content häufig zu verlinken. Eine Seite wie das Impressum oder die AGBs werden

Suchintention ermitteln – so legst du die Grundlage für deine Top 10 Platzierung bei Google

Suchintention ermitteln – so legst du die Grundlage für deine Top 10 Platzierung bei Google Du möchtest mit deiner Website bei der Google Suche ganz oben platziert sein? Dann solltest du dich im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung unbedingt damit beschäftigen, die Suchintention der Nutzer zu deinen Suchbegriffen zu ermitteln. Denn falls du die Suchintention mit den Inhalten deiner Zielseite zum Suchbegriff verfehlst, kannst du noch so viel optimieren und schaffst es trotzdem nicht auf die erste Seite. In diesem Artikel erfährst du alles über die Search Intent, was du wissen musst, um den Grundstein für die Top 10 Platzierung deiner Website zu legen und deine Zielgruppe besser zu erreichen. Also fangen wir an… Google weiß einfach was wir wollen… oder nicht? Wer kennt es nicht: Shopping, Informationen oder Rezepte, egal worum es geht, man schmeißt die Google Suche an und bekommt direkt die gewünschten Informationen. Aber wie genau bekommt Google das hin, anhand eines einzigen Begriffes zu erkennen, was wir genau sehen wollen? Zauberei? Telepathie? Wohl kaum! Was ist die Suchintention (engl. Search Intent)? Die Suchmaschinen verbinden mit jedem Suchbegriff eine konkrete Suchintention und passen die angezeigten Ergebnisse der Suchintention der Nutzer an. Mit anderen Worten: die Suchmaschine fragt sich zu jedem Suchbegriff: Was ist die Absicht hinter der Suchanfrage und was erwartet der Nutzer zu seiner Suche zu sehen? Ziel der Suchmaschine ist es daher, dem Nutzer schnellstmöglich das beste und passendste Ergebnis zur Suchintention zu liefern. Wenn du den Nutzer also mit den Inhalten deiner Website zufrieden stellst, weil du die Suchintention richtig analysiert hast, hat dies einen positiven Einfluss auf dein Ranking bei Google. Der Nutzer liest deinen Artikel, findet dort seine Antworten und verweilt lange auf deiner Seite. All das sind positive Signale für Google, dass du ein passendes Ergebnis zur Search Intent geliefert hast. Falls der Nutzer nicht findet, was er sucht und schnell wieder deine Seite verlässt, steigt die Absprungrate (sog. Bounce Rate). Dies signalisiert Google, dass du keinen relevanten Inhalt zur Suchanfrage geliefert hast und wirkt sich daher negativ auf dein Ranking bei Google aus. Google ist sehr gut darin, dem Nutzer genau das zu liefern, was er sucht. Denn schätzungsweise 5,8 Milliarden Suchanfragen gehen täglich bei Google ein und die meisten Nutzer verwenden Google mehr als 3 mal täglich. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass unzählige Personen aus deiner Zielgruppe gerade deine Keywords bei Google eingeben. Weshalb ist die Suchintention so wichtig? Du willst mit deinen Produkten oder Informationen bei Google in den Top-Ergebnissen erscheinen? Nur wenn du die Suchintention der Nutzer verstehst und exakt das gewünschte Ergebnis zur Suchanfrage lieferst, gelingt es dir, gute Platzierungen zu erhalten. Wenn du die Suchintention der Nutzer nicht genau triffst, hast du von vornherein keine Chance, unter den Top-Ergebnissen angezeigt zu werden, egal was du in anderen Bereichen der Suchmaschinenoptimierung unternimmst. Google stuft deinen Inhalt als nicht relevant für die Suchanfrage ein und du erreichst deine Zielgruppe gar nicht erst, da du auf einer der Hunderten von Seiten zu der Suchanfrage untergehst. Daher ist es umso wichtiger, die Intention der Masse der Nutzer, die nach einem bestimmten Begriff suchen, zu treffen. Beispiel der Suchintention (Search Intent) anhand des Suchbegriffs “Apple” in den USA Um die Absicht hinter der Suchanfrage genau zu treffen, müssen wir uns zunächst damit beschäftigen, in welche Kategorien sich die Suchintentionen unterscheiden lassen. Noch Fragen? Welche Möglichkeiten hat Ihr Unternehmen im Bereich Online Marketing? Wie erreichen Sie Ihre Umsatzziele? Gemeinsam finden wir genau das heraus – lassen Sie uns gemeinsam Großes schaffen.  Jetzt Kontakt aufnehmen Welche Arten von Suchintentionen gibt es? Aber was sagt Google selbst zur Suchintention? Denn du möchtest wahrscheinlich nicht bei irgendeiner Suchmaschine in den Top-Ergebnissen auftauchen möchtest, sondern bei Google, der relevantesten Suchmaschine für den deutschen und europäischen Markt. Also sollten wir uns damit beschäftigen, wie Google die Search Intent kategorisiert. Google hat für seine Suchmaschine 4 unterschiedliche Suchintentionen festgelegt: Suchintention “Know” Suche “Do” Suche “Website” Suche “Visit-in-person” Suche Was versteht Google unter diesem Begriff? Der Nutzer sucht Informationen zu einem Thema. Der Nutzer möchte ein bestimmtes Ziel erreichen oder eine Aktivität durchführen. Der Nutzer möchte eine bestimmte Website oder eine konkrete Unterseite der Website finden. Der Nutzer möchte einen bestimmten Ort finden. Beispiele Angela Merkel, Erkältung, Wer hat die WM 2014 gewonnen? Wie hoch ist mein BMI?, Star Wars DVD kaufen, Google Chrome download Tanzschuhe 41 Zalando, Facebook, Amazon, eBay Pizza, Bank, Autowerkstatt Neben dieser Kategorisierung müssen wir uns vor Augen führen, dass hinter jeder Suchanfrage ein Mensch mit einem konkreten Bedürfnis steckt. Deine Website muss also das Bedürfnis dieses Menschen schnellst- und bestmöglich befriedigen. In der Theorie lassen sich die Search Intentions sehr gut voneinander abgrenzen. In der Praxis kommt es allerdings häufiger zu Überschneidungen. Also kommen wir zum letzten und wichtigsten Punkt: Wie finde ich die Absicht der Nutzer hinter meinem Suchbegriff? Wie ermittelst du die Suchintention? Vielleicht kannst du dir schon denken, was die Suchintention zu deinem Suchbegriff ist, jedoch gibt es eine einfache Möglichkeit zu überprüfen, ob du mit deiner Einschätzung richtig liegst. Hierzu musst du nur den zu überprüfenden Suchbegriff bei Google eingeben und dir die Top 10 Ergebnisse anschauen. Google wertet zig unterschiedliche Faktoren aus, wie z.B. die Klickrate und die Verweildauer auf der Website. So lernt Google durch diese Faktoren und die unzähligen Suchanfragen, was die Intention der Masse an Nutzern ist. Daher solltest du dich bei der Ermittlung der Suchintention zu deinen Keywords nicht auf deine eigene Einschätzung verlassen, sondern lieber dem Google Algorithmus vertrauen. In 3 einfachen Schritten die Suchintention deiner Zielgruppe mit Google ermitteln Gib den Suchbegriff bei Google ein. Tipp: Falls deine Zielgruppe hauptsächlich über das Smartphone sucht, solltest du dies auch tun, da die Suchergebnisse teilweise voneinander abweichen. Schau dir die Top Suchergebnisse (SERPs) an und achte auf folgende Punkte: Werden Google SERP-Funktionen angezeigt und falls ja, welche? Diese helfen dir oft dabei herauszufinden, welcher Search Intent sich hinter der Suchanfrage verbirgt. Hier einige Beispiele für SERP-Funktionen bei Google: Featured Snippet: Sterne, FAQs Google Shopping-Boxen Google Anzeigen Videos oder Bilder ähnliche Suchanfragen Sitelinks Google Maps Box/

Keyword Kannibalisierung gezielt umgehen: so erkennst & vermeidest du sie

Keyword Kannibalisierung gezielt umgehen: so erkennst & vermeidest du sie Keyword Kannibalisierung – was ist das überhaupt? Der Begriff aus der Online-Marketing-Szene bezieht sich auf die Suchmaschinenoptimierung. Bei einer Keyword Kannibalisierung steht dein eigener Website-Content in Konkurrenz zueinander. Auf deiner Website gibt es verschiedene URLs, die um Suchmaschinen-Platzierungen kämpfen. Das passiert, wenn Google für einen einzigen Suchbegriff mehrere deiner Unterseiten für relevant hält. Google weiß also nicht so richtig, welche Seite am sinnvollsten für ein Keyword ist, wenn du auf vielen deiner Seiten über dieses Thema schreibst bzw. sie auf dieses Keyword optimierst. Der Wettbewerb um gute Ranking-Plätze ist so oder so stark genug – vermeide daher Keyword Kannibalismus und werde nicht dein eigener Konkurrent. Wir erklären dir, wie du Keyword Kannibalisierung erkennst, wie sie entsteht und was du tun kannst, um sie zu vermeiden. Gute Platzierungen, ohne Duplicate Content – wir zeigen dir wie’s geht. Was ist Keyword Kannibalisierung? Im Rahmen einer Suchmaschinenoptimierung für mehr Sichtbarkeit im Web geht es darum, für bestimmte Suchbegriffe gute Platzierungen in den Google SERPs zu erreichen. Im Rahmen der Optimierung werden Backlinks erstellt und Texte verfasst. Viel Content ist zwar gut, aber nicht um jeden Preis. Gerade wenn über einen langen Zeitraum viel neuer Content aufgebaut wird, kann es passieren, dass sich mehrere Texte auf das gleiche Keyword beziehen. So kommt es vor, dass auf den Suchergebnisseiten zwei Seiten der gleichen Domain um eine gute Platzierung konkurrieren. Wie entsteht Keyword Kannibalismus? Die Ursache von Keyword Kannibalismus ist oft ein guter Wille, der aber nicht ganz zu Ende gedacht wurde. Mit dem Ziel einer starken Online-Präsenz wurden fleißig Texte zu vielen Keywords geschrieben. Keyword Kannibalisierung entsteht, wenn du beispielsweise für zwei sehr Ähnliche Themen zwei unterschiedliche Texte schreibst und zwei verschiedene Seiten dafür erstellst. Das Problem hierbei ist folgendes: Du hast vermutlich vergessen zu überprüfen, ob die Intention bei beiden Suchanfragen (also den Keywords) nicht vielleicht doch identisch ist. An der Stelle, an der Google beide Seiten für die Suchanfrage relevant hält (weil sich ja die Intention nicht unterscheidet), weiß Google also nicht, welche Seite besser wäre.  Ein klassisches Beispiel ist die Konkurrenz zwischen kürzeren Shorttail-Keywords und Longtail-Keywords aus mehreren Termen. Bei der Content-Planung sollte eine Frage immer beachtet werden: Zeichnet sich ein SEO-Text zu einem Longtail-Keyword durch ausreichend spezifische und einzigartige Informationen aus? Muss ich für “Suchmaschinenoptimierung” einen anderen Artikel als für “SEO” verfassen? Oder… ..wir erklären es einfach an einem konkreten Beispiel: Du verkaufst Kleidung in einem Online-Shop. Um von potenziellen Kunden gut gefunden zu werden, möchtest du neben dem SEO-Text zur übergeordneten Kategorie Winterjacken zusätzlich eine Kategorie mit Content für den Suchbegriff “Winterjacken Damen” erstellen. Dazu übernimmst du größtenteils die Informationen des Textes zum Keyword “Winterjacken”. Schließlich geht es ja um ähnliche Produkte. Gehen die Crawler von Google nun über die neue Seite zum Keyword “Winterjacke Damen” finden sie dort viele allgemeine Informationen zum Thema “Winterjacke”.  Als Folge versteht Google den neuen Text anders als von dir intendiert. Die Crawler von Google finden auf der neuen Seite wenige spezifische Informationen zum Suchbegriff “Winterjacken Damen”. Aus diesem Grund sind nun beide URLs zu dem Keyword Winterjacke platziert. Zwar wird es von Google nicht direkt abgestraft, wenn zwei URLs deiner Domain zu einem Keyword ranken, allerdings kann es jetzt passieren, dass dein übergeordneter Text zum Keyword “Winterjacken” von deinem eigenen Content von der ersten Seite der Google-Ergebnisse verdrängt wird. Somit verschlechtert sich das Ranking einer potenziell wichtigen URL und deine Kunden werden möglicherweise nicht auf die passenden Seiten geführt. Außerdem sorgst du auch in diesem Beispiel für internen Duplicate Content, obwohl du diesen eher vermeiden solltest! Dazu kommt auch noch, dass du vermutlich für “Winterjacke Damen” platziert sein wolltest, das aber eher nicht passiert, wenn der Text nicht spezifisch hierfür erstellt wurde. Noch Fragen? Welche Möglichkeiten hat dein Unternehmen im Bereich Online Marketing? Wie erreichst du deine Umsatzziele? Lass uns genau das herausfinden und gemeinsam Großes schaffen. Jetzt beraten lassen Keyword Kannibalismus durch Überoptimierung Überoptimierung von Suchbegriffen findet dann statt, wenn die Crawler von Google zwei Texte dem gleichen Keyword zuordnen. In unserem Beispiel sprechen Online Marketing-Experten von Keyword Kannibalisierung, sobald beide URLs unter dem Keyword “Winterjacken” auf Google zu finden sind. Warum sollte Keyword Kannibalisierung vermieden werden? Keyword Kannibalismus ist zu umgehen, da er deiner On- und Off-Page-Optimierung entgegenwirkt. Einzelne Seiten sind potenziell schlechter platziert. Darüber hinaus verliert der Backlinkaufbau der wichtigsten Seite (die dann aber scheinbar nicht relevant ist oder eben nicht ‘allein’ relevant ist) an Kraft. Zusätzlich führt der Mangel an einzigartigem Content auf einer Website zu einer Abnahme des Link-Juice. Die Nachteile von Keyword-Kannibalismus für die Suchmaschinenoptimierung sind vielseitig. Eine relevante URL wird von einer guten Platzierung vom eigenen Content verdrängt. Nutzer klicken zuerst die besser platzierte Seite an, die möglicherweise gar nicht anzeigt, was gesucht wird. Die Conversion-Rate sinkt. Die Absprungrate steigt, wenn Nutzer in dem Ergebnis nicht das finden, wonach sie gesucht haben. Zusammenfassend ist Keyword Kannibalisierung ein potenzieller Grund dafür, dass eine Strategie zur Suchmaschinenoptimierung nicht aufgeht. Sind Keyword Kannibalisierung und Keyword Stuffing dasselbe? Nein. Keyword Stuffing bezieht sich nur auf den SEO-Text auf einer URL. Hierbei wird nach dem Motto, viel hilft viel, das Keyword so oft wie möglich im Text untergebracht. Dies geschieht unter der Fehlannahme, dass Google Crawler nun leichter verstehen, worum es in dem Text geht und ihn demzufolge optimal platzieren. Die intelligenten Googlebots erkennen dieses Vorgehen mittlerweile schnell und bestrafen die URL mit einer schlechten Platzierung. Dabei kann es sogar vorkommen, dass eine Seite die Indexierung verliert und nun gar nicht mehr für die Nutzer auf Google zu finden ist.  Im Gegensatz dazu wird Keyword Kannibalismus nicht unmittelbar von Google abgestraft und die Folgen sind oft weniger drastisch. So erkennst und vermeidest du Keyword Kannibalisierung Viel hochwertigen Content aufbauen und trotzdem einzigartige Subpages ohne Konkurrenz aufbauen – so sollte es immer sein. Mit Tools wie Ahrefs oder der Google Search Console kannst du regelmäßig überprüfen welche der URLs aktuell für welche Keywords platziert sind. Dadurch erkennst du direkt, wenn zwei URLs zu einem Suchbegriff ranken. Neben gängigen Tools hilft dir eine sogenannte Site-Abfrage zu

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