Content Marketing Strategie

Inhalts­√ľbersicht

Content Marketing ist wichtig, Content Marketing wird auch dieses, n√§chstes, √ľber¬≠n√§chstes und viel¬≠leicht sogar in 100 Jahren noch wichtig sein. Online Marketer, SEOs und Co. predigen diese Tatsache schon seit einigen Jahren und viele Unter¬≠nehmen haben das mitt¬≠ler¬≠weile auch verstanden. Wie aber eine sinnvolle Content Marketing Strategie entwi¬≠ckelt wird, wie passende Keywords f√ľr such¬≠ma¬≠schi¬≠nen¬≠op¬≠ti¬≠mierte Texte gefunden werden und worauf es bei der Texter¬≠stel¬≠lung noch alles ankommt, ist ein ganz anderes Paar Schuhe. 

Egal, ob du dich schon l√§nger mit dem Thema Content f√ľr dein Unter¬≠nehmen besch√§f¬≠tigst oder du ganz neu im Thema bist ‚Äď mit unserem Leitfaden und den 5 besten Tipps f√ľr die Content Marketing Strategie 2022 k√∂nnen deine Inhalte nur besser werden. 

Was dir bessere, ziel¬≠grup¬≠pen¬≠ge¬≠rechte Inhalte bringen? 

Klingt gut? Dann starte jetzt mit einer erfolg¬≠rei¬≠chen Content Marketing Strategie voll durch. Unsere Tipps aus eigener Erfahrung helfen dir dabei!

Du bist bereits erfahren und m√∂chtest direkt unsere visio¬≠n√§ren Tipps f√ľr ein erfolg¬≠rei¬≠ches Content Marketing 2022 lesen? Dann springe jetzt zu unserer √úbersicht.

Leitfaden f√ľr dein erfolg¬≠rei¬≠ches Content Marketing

# Tipp 1: Bestehenden Content sichten und analysieren

Mit einem soge¬≠nannten Content-Audit verschaffst du dir einen √úberblick √ľber bestehende Inhalte. Dabei geht es vor allem darum, bestehende Inhalte auf ihren Nutzen und die Perfor¬≠mance zu √ľber¬≠pr√ľfen. Welche Inhalte auf deiner Website locken viele Benutzer auf deine Seite? Mit welchen Inhalten bist du nicht gut in den Such¬≠ergeb¬≠nissen platziert und gewinnst damit auch keine Besucher? 

√úber¬≠pr√ľfst du deine Inhalte auf die wichtigen Metriken, deckst du auf, welche Inhalte gut funk¬≠tio¬≠nieren und an welchen Seiten du arbeiten solltest.

Zu wichtigen Metriken f√ľr den Content-Audit geh√∂ren: 

Mach dir klar, dass es einen √úberfluss an Content im Netz gibt. Unz√§hlige Blog¬≠ar¬≠tikel, Ratge¬≠ber¬≠seiten, Wikis und Co. konkur¬≠rieren um einen Such¬≠be¬≠griff und nur, wer bei Google die Top-Plat¬≠zie¬≠rungen erreicht, wird vom Kunden auch gefunden. 

Ein Content-Audit kann dir aufzeigen, auf welche Inhalte du dich in Zukunft konzen¬≠trieren solltest, welche Texte du √ľber¬≠ar¬≠beiten musst und welche Inhalte √ľberholt sind und damit keine Berech¬≠ti¬≠gung mehr auf deiner Seite haben. 

# Tipp 2: Definiere konkrete Ziele

Wenn du einfach blind¬≠lings einen Blog startest, ohne konkrete Ziele zu defi¬≠nieren, die du mit dem Bloggen verfolgst, hast du damit nichts gewonnen. Denn: zum einen fehlt dir damit eine konkrete Ziel¬≠gruppe, die du anspre¬≠chen willst und zum anderen kannst du Erfolge nicht nach¬≠voll¬≠ziehen, weil du gar nicht wei√üt, woran diese gemessen werden. 

√úberlege dir also vorher, welche Ziele du mit deinen Inhalten verfolgen m√∂chtest ‚Äď von der Neukun¬≠den¬≠ge¬≠win¬≠nung (Lead¬≠genei¬≠reung) bis zur Bindung der Bestands¬≠kunden an deine Produkte und deine Marke. Je nach Ziel¬≠set¬≠zung unter¬≠scheidet sich dann n√§mlich zum Beispiel auch die Ziel¬≠gruppe, f√ľr die du den Content erstellst.

# Tipp 3: Kenne deine Ziel­gruppe und die Customer Journey

Schreibst du Texte, die deine Ziel¬≠gruppe nicht inter¬≠es¬≠sieren, wirst du damit keine der oben genannten Ziele erreichen, denn du orien¬≠tierst dich nicht an den Bed√ľrf¬≠nissen und Problemen deiner Ziel¬≠gruppe. Dabei reicht es aber nicht aus, einfach eine Alters¬≠gruppe von 18 bis 45 zu defi¬≠nieren. Du musst dich wirklich in deine poten¬≠ti¬≠ellen Kunden hinein¬≠ver¬≠setzen: Was inter¬≠es¬≠siert Sie? Welche Probleme und Hinder¬≠nisse stellen sich ihnen in den Weg? Welche L√∂sungen kannst du anbieten, um diese zu √ľberwinden? 

Du solltest als Unter¬≠nehmen unbedingt Buyer Personas, also fiktive (Wunsch-)Kunden defi¬≠nieren, auf die du deinen Content perfekt zuschneiden kannst. Mit unserem kosten¬≠losen Template stellst du die richtigen Fragen und hast am Ende m√∂glichst genau defi¬≠nierte Ziel¬≠kunden vor Augen. 

Nicht nur f√ľr die richtige Ansprache ist das Defi¬≠nieren deiner Ziel¬≠kunden wichtig, auch f√ľr die Recherche nach rele¬≠vanten Such¬≠be¬≠griffen (Keywords) musst du wissen, was deine Ziel¬≠gruppe inter¬≠es¬≠siert und wonach sie sucht. Wichtig hier: An welchem Punkt der Customer Journey befindet sich der Kunde im Kauf¬≠pro¬≠zess? Denn danach entscheidet sich vor allem, welcher Content-Typ der richtige ist. 

Die drei wich­tigsten Phasen der Customer Journey:

Awareness (Bewusst­sein)

Der Kunde befindet sich ganz am Anfang seiner Reise auf dem Weg zum passenden Produkt. Oft suchen Kunden in dieser Phase nach ersten Infor¬≠ma¬≠tionen oder Inspi¬≠ra¬≠tionen. Ein Beispiel: Ein Kunde m√∂chte in seinem Garten gerne etwas ver√§ndern und sucht deshalb zum Beispiel nach ‚Äúaktuelle Garten¬≠trends‚ÄĚ bei Google. Er ist auf der Suche nach Inspi¬≠ra¬≠tionen, wie er seinen Garten modern gestalten kann, befindet sich also ganz am Anfang der Customer Journey und ist noch nicht bereit, sofort etwas zu kaufen. Um diesem Kunden die passenden Inhalte bereit¬≠zu¬≠stellen, wird ein Werbetext zu einem bestimmten Produkt nicht das Richtige sein. 

Auch, wenn der Kunde in dieser Phase nicht unbedingt kauf¬≠be¬≠reit ist, kannst du dich zu diesem Thema mit deiner Marke plat¬≠zieren, um ihn auf dich und deine Produkte aufmerksam zu machen. So kommt der Kunde am Ende viel¬≠leicht wieder auf dich zur√ľck, weil du dich in deinem Ratgeber als Experte darge¬≠stellt hast.

Consi­de­ra­tion (Über­le­gung)

Die Reise unseres Beispiel¬≠kunden geht weiter. Er hat nun verschie¬≠dene Inspi¬≠ra¬≠tionen und Infor¬≠ma¬≠tionen zum Thema Garten¬≠trends und ‚ÄĎgestal¬≠tung gesammelt und erfahren, dass aktuell Hochbeete im Trend liegen. Nun sucht er nach Anbietern, die diese Produkte verkaufen und vergleicht Preise und Leis¬≠tungen. Viel¬≠leicht st√∂√üt er auf Anbieter, die ein komplettes Bauele¬≠ment anbieten oder Shops, die einzelne Bauteile verkaufen. 

Viel¬≠leicht sucht der Kunde auch nach Erfah¬≠rungs¬≠be¬≠richten zu den Beeten, bevor er die Kauf¬≠ent¬≠schei¬≠dung trifft. Auch hier w√ľnscht sich der Kunde also zus√§tz¬≠liche Infor¬≠ma¬≠tionen, die aber deutlich konkreter sind, als die erste Suche nach Inspirationen.

Decision (Entschei­dung)

In dieser Phase f√§llt die Entschei¬≠dung f√ľr oder gegen ein Produkt. St√∂√üt ein Kunde auf deine Seite, muss er hier auf den Kauf einge¬≠stimmt werden. Wirken deine Seite und die Inhalte vertrau¬≠ens¬≠w√ľrdig, bietest du viel¬≠leicht einen Kunden¬≠ser¬≠vice an und sichere Zahlungs¬≠me¬≠thoden. Stellst du nicht alle wichtigen Infor¬≠ma¬≠tionen f√ľr ihn bereit und stimmst ihn mit der richtigen Ansprache auf den Kauf ein, wird er vermut¬≠lich nicht zum Kunden. 

# Tipp 4: Recher¬≠chiere passende Keywords 

Keywords sind die Such¬≠be¬≠griffe, die Nutzer bei Google und anderen Such¬≠ma¬≠schinen eingeben, um passende Such¬≠ergeb¬≠nisse zu erhalten. F√ľr eine effektive Content Marketing Strategie musst du vor der Erstel¬≠lung des Contents nat√ľrlich wissen, wonach deine Kunden eigent¬≠lich suchen. 

Um das heraus¬≠zu¬≠finden, sollte am Anfang immer eine Keyword-Recherche stehen. Betreibst du zum Beispiel einen Online-Shop f√ľr Kleidung, ist es zum einen nat√ľrlich wichtig, dass du Content f√ľr die einzelnen Produkt¬≠ka¬≠te¬≠go¬≠rien erstellst. Aber auch Ratge¬≠ber¬≠themen zum Beispiel zur richtigen Pflege von wei√üen T‚ÄĎShirts k√∂nnen Kunden auf deine Seite bringen und deine Marken¬≠be¬≠kannt¬≠heit steigern. Wichtig ist, dass du Themen w√§hlst, die deine Kunden interessieren.

F√ľr die Recherche passender Keywords gibt es mitt¬≠ler¬≠weile viele Tools, die dir helfen k√∂nnen. Der Keyword Planer von Google zeigt dir zum Beispiel verwandte Such¬≠be¬≠griffe an, die zum einge¬≠ge¬≠benen Keyword passen ‚Äď inklusive Such¬≠vo¬≠lumen, damit du einsch√§tzen kannst, ob √ľberhaupt Kunden danach suchen. 

Bei der Auswahl der richtigen Keywords kommt es auf folgende Dinge an:

Keywords finden, die Such­vo­lumen haben und deine Kunden interessieren:

Ein Such¬≠be¬≠griff ohne Such¬≠vo¬≠lumen solltest du f√ľr den Anfang igno¬≠rieren, denn niemand sucht danach. St√ľrze dich aber auch nicht unbedingt auf die gro√üen Fische, sondern versuche Keywords zu finden, bei denen auch kleinere Seiten unter den Top-10 bei Google platziert sind, sodass du auch eine Chance hast. 

Nutze f√ľr das Aufdecken neuer inter¬≠es¬≠santer Keywords unbedingt Google Suggest: Gibst du einen Begriff in die Suchmaske ein, schl√§gt dir Google direkt verwandte Begriffe vor, nach denen Nutzer h√§ufig suchen. 

Den Wett­be­werb einschätzen

Bevor du mit der Texter¬≠stel¬≠lung zu einem Thema startest, solltest du dir die Konkur¬≠renz in den Such¬≠ergeb¬≠nissen anschauen. Ranken in den Top‚ÄĎ3 Ergeb¬≠nissen nur gro√üe Konzerne, wird es f√ľr dich als kleineres Unter¬≠nehmen zun√§chst schwierig sich dort zu plat¬≠zieren. Achte also bei deiner Recherche nach passenden Begriffen nicht nur auf Themen¬≠re¬≠le¬≠vanz, sondern auch auf deine Wett¬≠be¬≠werber, um realis¬≠ti¬≠sche Begriffe zu finden.

Redak­ti­ons­plan erstellen

Sammel deine Keyword-Ideen in einem Redak¬≠ti¬≠ons¬≠plan. Denn damit kannst du deine Inhalte √ľber¬≠sicht¬≠lich planen. Versuche die ausste¬≠henden Texte f√ľr deine Website zu prio¬≠ri¬≠sieren, damit die wich¬≠tigsten zuerst geschrieben und ver√∂f¬≠fent¬≠licht werden. Ob mit Trello oder einem anderen Content Manage¬≠ment Tool ‚Äď eine √úbersicht √ľber aktuelle To-dos und den Fort¬≠schritt verschafft dir einen √úberblick √ľber das gesamte Geschehen.

# Tipp 5: Schreibe Content f√ľr den Nutzer 

Viel¬≠leicht hast du schon einmal von Keyword-Spam geh√∂rt. Fr√ľher wurden Such¬≠ma¬≠schinen ausge¬≠trickst, um ein besseres Ranking zu erhalten. Daf√ľr wurde ein und dasselbe Wort im Text √ľberm√§√üig oft verwendet. Solche Texte bringen dem Nutzer nat√ľrlich nichts und heute erreicht man damit auch keine guten Plat¬≠zie¬≠rungen mehr. Es kommt vielmehr darauf an, Inhalte bereit¬≠zu¬≠stellen, die ein Thema ganz¬≠heit¬≠lich (holis¬≠tisch) abdecken. Holis¬≠ti¬≠scher Content beant¬≠wortet alle wichtigen Fragen des Kunden zu einem Thema. Stelle den Nutzern also alle wichtigen Infor¬≠ma¬≠tionen bereit.

Gestalte deine Inhalte anspre¬≠chend und lesbar. Mit Listen, Bildern, Grafiken und Co. lockerst du deine Texte auf und bietest dem Nutzer einen Mehrwert. Du m√∂chtest mehr dar√ľber erfahren, wie man SEO-Texte schreibt, die deine Kunden und die Such¬≠ma¬≠schine begeis¬≠tern? Dann lies unseren Blog¬≠ar¬≠tikel zum Thema.

# Tipp 6: Verbreite deinen Content aktiv

Im besten Fall ver√∂f¬≠fent¬≠lichst du neue Inhalte wie Ratge¬≠ber¬≠ar¬≠tikel und Co. nicht nur auf deiner Website, sondern auch auf anderen Kan√§len wie Social Media. Konzen¬≠triere dich dabei auf die Kan√§le, auf denen deine Kunden unterwegs sind. Ob Instagram, Pinterest, Facebook oder LinkedIn ‚Äď du kannst deinen Content f√ľr jede Plattform aufbe¬≠reiten und dort verbreiten, um die Reich¬≠weite deiner Inhalte zu erh√∂hen. Analy¬≠siere, wo die Nutzer deine Inhalte sehen und wo du welche Ziel¬≠gruppe am besten erreichen kannst.

# Tipp 7: Messe die Erfolge deines Contents

Nach der Ver√∂f¬≠fent¬≠li¬≠chung solltest du die Perfor¬≠mance deiner Inhalte immer analy¬≠sieren, um M√∂glich¬≠keiten und Verbes¬≠se¬≠rungs¬≠po¬≠ten¬≠ziale aufzu¬≠de¬≠cken. So wei√üt du f√ľr die Zukunft auch, welche Inhalte den Nutzern gefallen. 

Wichtige KPIs:

Nutze Tools wie Google Analytics oder Ahrefs, um die wichtigen Kenn¬≠zahlen zu √ľber¬≠wa¬≠chen und deinen Content in Zukunft noch besser zu machen. 
Kommuni­kation bringt Ver­änderung. Lust auf ein gutes Gespräch?

Welche M√∂glich¬≠keiten hat dein Unter¬≠nehmen im Bereich Online Marketing? Wie erreichst du deine Umsatz¬≠ziele? Lass uns genau das heraus¬≠finden und gemeinsam Gro√ües schaffen. 

5 Trends f√ľr die Online Marketing Strategie in 2021/22

Die Online-Branche ist schnell¬≠lebig. Was heute noch aktuell ist, kann morgen schon √ľberholt sein. Deshalb lohnt es sich f√ľr die Content Strategie in 2022 auch einen Blick in die n√§here Zukunft zu werfen. Was wird wichtig? Und was bedeuten Neue¬≠rungen und Trends f√ľr Content Marketer? Wir schauen in die Zukunft und zeigen dir die 5 wich¬≠tigsten Trends im Content Marketing.

#1: Mobile First

In Zukunft wird respon¬≠sives Webdesign, also eine mobil¬≠freund¬≠liche Seite noch wichtiger, denn Google stellt ab M√§rz 2021 komplett auf Mobile First um. Bedeutet: Google nimmt nur noch die mobile Version einer Landing¬≠page zur Grundlage der Bewertung f√ľr das Ranking. Ist deine Website nicht f√ľr Mobil¬≠ge¬≠r√§te optimiert, sind nicht nur die Nutzer, sondern auch Google unzufrieden. 

Folgende Punkte sind besonders wichtig:

Im Artikel von Google findest du weitere Best-Practices. 

#2: Voice-Search 

Die sprach¬≠ge¬≠steu¬≠erte Suche √ľber Sprach¬≠as¬≠sis¬≠tenten wird immer beliebter und dieser Trend h√§lt wohl auch im n√§chsten Jahr weiter an. Deshalb solltest du sicher¬≠stellen, dass deine Inhalte f√ľr die Sprach¬≠suche optimiert sind. In Sprach¬≠as¬≠sis¬≠tenten werden h√§ufig l√§ngere Such¬≠phrasen einge¬≠spro¬≠chen, sodass deine Texte vor allem auch auf Longtail Keywords optimiert werden sollten. Au√üerdem solltest du gestellte Fragen so pr√§zise wie m√∂glich mit deinen Inhalten beantworten. 

#3: Moderne Content-Formate

Vom Podcast bis zum Live-Stream ‚Äď neue Content-Formate erobern das Internet und bieten die Chance, vor allem auch die jungen Genera¬≠tionen richtig anzu¬≠spre¬≠chen. Aber auch kurzer Video-Content ist besonders auf Social Media beliebt. Hier ganz wichtig: Unter¬≠titel einf√ľgen, denn viele Nutzer schauen sich die Videos ohne Ton an. 

Ob Webinar, Q&A‚ÄĎSession oder Live-Interview mit Influ¬≠en¬≠cern deiner Branche ‚Äď besonders Live-Streams sind aktuell schon beliebt und werden wohl in Zukunft noch wichtiger. Nutze f√ľr die Erstel¬≠lung zum Beispiel Platt¬≠formen wie Instagram, die √ľber eine solche Funktion verf√ľgen.

Finde durch Analytics-Daten und weitere KPIs heraus, was deinen Kunden gef√§llt und mit welchem Content du positive Resultate erzeugst. So kannst du in Zukunft besser einsch√§tzen, auf welche Formate du dich konzen¬≠trieren solltest. Genauso wichtig: Auf welcher Plattform ist deine Ziel¬≠gruppe √ľberhaupt unterwegs. Das solltest du nat√ľrlich vor der Conten¬≠ter¬≠stel¬≠lung kl√§ren.

#4: Inter­ak­tion mit der Zielgruppe

Um die emotio¬≠nale Bindung zwischen Unter¬≠nehmen und Ziel¬≠gruppe zu erh√∂hen und Nutzer von einem Thema zu begeis¬≠tern, wird es in Zukunft noch wichtiger die Inter¬≠ak¬≠tion zu f√∂rdern. Unter¬≠nehmen profi¬≠tieren so nicht nur vom Austausch mit den Nutzern, sondern auch von einer st√§rkeren Kunden¬≠bin¬≠dung an ihr Unternehmen. 

Möglich­keiten, um die Inter­ak­tion zu fördern:

#5: Omnich­annel Kommunikation

Unter¬≠nehmen sollte alle M√∂glich¬≠keiten nutzen, um die Ziel¬≠gruppe zu erreichen. Dazu reicht es in Zukunft nicht mehr aus, Inhalte nur auf der eigenen Website zu ver√∂f¬≠fent¬≠li¬≠chen. F√ľr Unter¬≠nehmen geht es darum, den richtigen Mix aus verschie¬≠denen Kan√§len und den passenden Inhalten zu finden. F√ľr jede Plattform muss der Content anders aufbe¬≠reitet werden, um der Ziel¬≠gruppe zu gefallen. Pr√ľfe vor der Ver√∂f¬≠fent¬≠li¬≠chung auf verschie¬≠denen Kan√§len, welche Platt¬≠formen deine Ziel¬≠gruppe nutzt und wo du deine Inhalte unbedingt teilen solltest. So schaffst du die maximale Reichweite.

Quelle aller GIFs: https://giphy.com/

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