Google Werbung: Tipps für Einsteiger

Inhalts­übersicht

“Werbung über Google schalten” – davon hat jeder doch schon mal gehört, oder? Aber wie genau funk­tio­niert Google Werbung, wofür brauche ich sie überhaupt und wo fängt man als Anfänger an?

Wir alle kennen Google als eine Such­ma­schine – sobald wir etwas wissen möchten, tippen wir einige Such­be­griffe in die Leiste ein und bekommen die optimale Antwort meist sofort ganz oben in den Ergeb­nissen angezeigt. Welchen Mehrwert hat die kosten­pflich­tige Google Werbung für Unternehmen?

Google Werbung hilft dir dabei, den Bekannt­heits­grad deiner Marke zu steigern und höhere Umsätze zu erzielen. Wir haben in unserem Artikel die 8 wich­tigsten Tipps für Anfänger zusam­men­ge­fasst. Erfahre jetzt, wie du in die Welt der Google Werbung einsteigen und effektiv mehr Kunden für dich gewinnen kannst.

Tipp 1: Vorbe­rei­tung ist Alles – infor­miere dich über deine Möglichkeiten 

Google bietet verschie­denste Optionen, Werbung für dein Unter­nehmen zu schalten. Je nachdem, welches Geschäfts­kon­zept du verfolgst, eignet sich nicht jeder Anzeigen-Typ glei­cher­maßen gut für dein Unter­nehmen. Neben den ganz normalen Such­an­zeigen, die ganz oben in der Google Suche ausge­spielt werden, kannst du dich ebenso für eine Shopping-Kampagne entscheiden. Diese Kampagnen eignen sich besonders für Online-Händler mit eigenem Shop. Zuletzt gibt es die soge­nannten Display-Kampagnen, bei denen deine Anzeigen den Nutzern anderer Websites angezeigt werden.

Tipp 2: Ziel­set­zung — konkrete Ziele redu­zieren die Streuverluste

Auch hier ist dein Geschäfts­mo­dell entschei­dend. Möchtest du, dass die Nutzer Kontakt mit dir aufnehmen, indem sie das Kontakt­for­mular ausfüllen oder strebst du den direkten Verkauf deiner Produkte an? Je nach deinen stra­te­gi­schen Zielen kann auch die Stei­ge­rung deines Bekannt­heits­grades durch mehr Seiten­be­su­cher ein zentrales Ziel der Kampagne sein.

Ob sich das Schalten von Google Werbung für dein Unter­nehmen überhaupt rentiert, muss ebenfalls beurteilt werden. Je nach, für dein Unter­nehmen, rele­vanten Keywords können die Klick­preise zu hoch für das verfüg­bare Werbe­budget sein. Manche Kampagnen lohnen sich erst so richtig ab einer gewissen Höhe des Kampagnen-Budgets für dein Unter­nehmen. So kann es in bestimmten Fällen von Vorteil sein, den Fokus auf orga­ni­sche Plat­zie­rungen oder andere Kanäle wie Social Media zu setzen.

Tipp 3: Wonach suchen deine Kunden?

Google ist deswegen so beliebt, weil wir immer genau das angezeigt bekommen, wonach wir suchen. Um das möglich zu machen, arbeitet Google unter anderem mit Keywords. Die Such­ma­schine vergleicht also konti­nu­ier­lich die Such­an­fragen aller Nutzer und findet so beispiels­weise heraus, welche Begriffe kauf­be­reite Kunden in die Such­leiste eingeben.

Mit Tools wie dem Keyword Planer, findest du heraus welche Keywords am meisten gesucht werden. So setzt du dein Budget richtig ein und verschwen­dest dein Geld nicht für Kampagnen auf Such­be­griffen, die ein geringes Such­vo­lumen oder eine falsche Such­in­ten­tion haben.

Google arbeitet nach dem CPC-Prinzip (Cost-per-Click). Das bedeutet, sobald du Google Werbung für ein bestimmtes Keyword gebucht hast und ein poten­zi­eller Kunde auf die Anzeige in den Ergeb­nissen klickt, zahlst du den Klick­preis. Hast du das falsche Keyword ausge­wählt und deine Zielseite stimmt nicht mit der Such­in­ten­tion der Nutzer überein, hast du umsonst Geld ausge­geben. Der Nutzer verlässt deine Seite, um an anderer Stelle weiter­zu­su­chen. Den Klick­preis bezahlst du aber trotzdem. Natürlich wirst du es nicht schaffen, dass jeder, der auf die Anzeige klickt auch zum Kunden wird, doch eine gute Quote sollte auf jeden Fall ein Ziel sein!

Tipp 4: Die richtige Struktur für den Erfolg deiner Google Werbung

Achte auf einen anspre­chenden Anzei­gen­text der Kampagne und verwende CTAs (Call to Action)! Selbst mit einer präzisen Keyword-Recherche schaffst du es nicht den Nutzer auf die Seite zu ziehen, wenn der Anzei­gen­text nicht über­zeu­gend ist.

Sorge dafür, dass die wich­tigste Botschaft deiner Anzeige klar im Titel erkennbar ist und die Aufmerk­sam­keit der Nutzer auf sich zieht. Hast du bestimmte Benefits, die du dem Kunden anbieten kannst, wie bspw. einen kosten­freien Versand? Erwähne das unbedingt, denn damit hebst du dich vom Wett­be­werb ab! Beachte ebenfalls, dass die KI von Google es positiv bewertet, wenn die ausge­wählten Keywords ebenso in dem Anzei­ge­text und der Beschrei­bung erscheinen. Somit erhöhst du die Chancen, dass deine Anzeige wirklich als erste oben in den Google-Ergeb­nissen ausge­spielt wird.

Tipp 5: Anzei­gener­wei­te­rung nutzen

Google bietet an, zusätz­liche Infor­ma­tionen deiner Anzeige hinzu­zu­fügen. Je nachdem, was du anbietest, kann dies sehr hilfreich sein. Mit Anzei­gener­wei­te­rungen erhöhst du nicht nur die Klickrate, sondern förderst den direkten Kontakt zum Kunden. Füge deshalb unbedingt relevante Infor­ma­tionen wie die Rufnummer, Standort oder andere wichtige Sitelinks hinzu.

Tipp 6: Qualität deiner Webseite

Der erste Eindruck entscheidet! Der Nutzer möchte sofort das finden, wonach er gesucht hat. Achte daher darauf, dass die Seite nicht nur relevante Inhalte bietet, sondern auch anspre­chend und über­sicht­lich aufgebaut ist. Eine geringe Benut­zer­freund­lich­keit lässt die Absprung­rate in die Höhe schießen. Das wirkt sich negativ auf den Rang bei Google aus und bringt demzu­folge auch keinen Umsatz rein.

Kommuni­kation bringt Ver­änderung. Lust auf ein gutes Gespräch?

Welche Möglich­keiten hat dein Unter­nehmen im Bereich Online Marketing? Wie erreichst du deine Umsatz­ziele? Lass uns genau das heraus­finden und gemeinsam Großes schaffen. 

Tipp 7: Erfolg lässt sich messen

Welche deiner Ziele wurden mit der Google Werbung erreicht? Und wie viel hat es dich gekostet? Um das heraus­zu­finden, kann man ein soge­nanntes Conver­sion-Tracking einrichten. Was genau eine Conver­sion ist, defi­nierst du selbst — das kann ein Kauf, eine Kontakt­an­frage oder einfach nur ein Klick auf die Webseite sein.

Diese Option findest du unter “Tools und Einstel­lungen” im Google Ads Konto.

Tipp 8: Optimiere regelmäßig!

Selbst wenn eine Google Werbung gut läuft, sind trotzdem weitere Opti­mie­rungen notwendig. Checke regel­mäßig die Keywords: Gibt es eventuell noch mehr Such­be­griffe, die viel Such­vo­lumen aufweisen und genau auf dein Unter­nehmen bzw. auf bestimmte Produkte passen? Gibt es bereits gebuchte Keywords, die nur das Budget verbrennen, da sie die Such­in­ten­tion verfehlen? Regel­mä­ßiges Moni­to­ring ist notwendig, um Kosten zu senken und den Quali­täts­faktor hoch­zu­halten. Den soge­nannten Quali­täts­faktor deiner Ads kannst du dir von Google ausspielen lassen. Hierbei vergleicht das Tool deine Werbe­an­zeige mit denen deiner Wett­be­werber für das jeweilige Keyword und stuft die Qualität auf einer Skala von 1 bis 10 ein.

Deine Agentur für Google Werbung 

Mit unseren Top-Tipps für Google Werbung wird deine nächste Anzei­gen­kam­pagne sicher ein voller Erfolg. Noch mehr Tipps, wie du dein Online Marketing verbes­sern kannst, findest in unseren weiteren Blog-Beiträgen. Du bist auf der Suche nach einer erfah­renen SEA Agentur, die genau weiß, worauf es bei der Such­ma­schi­nen­wer­bung ankommt? Optimerch betreut zahl­reiche Kunden im Bereich Search Engine Adver­ti­sing. Lass uns gemeinsam das Beste aus deinem Werbe­budget herausholen!

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