Affiliate Marketing - Was steckt dahinter?

Als eine Art Empfehlungsmarketing funktioniert Affiliate Marketing wie ein partnerschaftliches Netzwerk für Unternehmen. Es handelt sich um ein Provisionssystem im Internet. Dabei stellt ein Webseitenbetreiber einem Händler (engl. Merchant) eine Werbefläche und die Reichweite der Website zur Verfügung. Bedeutet also, Produkte und Dienstleistungen können ganz einfach beworben werden. Angemeldet sind sowohl Händler als auch Vertriebspartner. Oberstes Ziel: potenzielle Kunden gewinnen und Verkäufe generieren.

Inhalts­übersicht

Was ist Affiliate Marketing?

Affiliate Marketing ist eine Form des Online Marketings, bei welchem Produkte oder Dienstleistungen von anderen Unternehmen beworben und verkauft werden. Der Begriff Affiliate stammt aus dem Englischen und lässt sich mit ‟Partner‟ übersetzen. Daher wird Affiliate Marketing auch als Partner-Marketing bezeichnet. Bei diesem Provisionsgeschäft wird Reichweite genutzt, um Verkäufe durch das Setzen von Links zu erzeugen. 

Werbetreibende bezeichnet man im Affiliate Marketing als Affiliate oder auch Publisher – den Produktanbieter als Merchant oder Advertiser. Konkret heißt das, Affiliates handeln als Werbepartner und unterstützen Händler bei Verkäufen, wofür diese wiederum eine Provision erhalten.

Für die Unternehmen, welche Affiliate Programme anbieten, ist dies ein großer Mehrwert. Denn Dritte betreiben passives Marketing und schaffen so die Möglichkeit, Gewinne zu erzielen, obwohl keine eigenen Produkte angeboten werden. 

Der Affiliate erkennt, über welchen Webseitenbetreiber ein Kunde zu ihm gelangt. Dies geschieht über einen Affiliate Link (zum Beispiel in Form eines anklickbaren Werbebanners), der auf die Seite des Händlers führt. Der Link ist mit einem bestimmten Code ausgestattet, wodurch der Händler nachvollziehen kann, von welchem Affiliate ein Kunde auf seine Seite gelangt. Durch das Einsetzen von Cookies bei dem Nutzer, der auf den Link geklickt hat, kann die Vermittlung getrackt werden. 

Affiliate Links findet man beispielsweise in Blogs, in denen eine Person ein Produkt vorstellt oder unter Produkttests auf YouTube, die dann jeweils zu dem Produkt verlinken. Ein Beispiel stellen Vergleichsportale wie Idealo oder Check24 dar. Ob Staubsauger, VR-Brillen oder Smartwatches im Test: in diesen Berichten auf den Vergleichsportalen werden Links zu den Produkten inkludiert und leiten die Leser direkt zu Anbietern wie Amazon, Saturn oder Mediamarkt weiter. Hier handelt es sich also um klassisches Affiliate Marketing. 

Affiliate Marketing als Vermarktungstool

Das Partnerprogramm basiert auf einer Vermittlungsprovision, die der Publisher für die Bereitstellung seiner Kommunikationsflächen erhält. Unternehmen nutzen Affiliate Marketing, um nachhaltig durch Partner, bzw. durch Verkäufe von Publishern zu wachsen. Beim Affiliate-Marketing verlinken Publisher auf Content von Partnerseiten und erhalten dafür die vorher festgelegte Provision. Das Besondere: Advertiser müssen diese nur dann bezahlen, wenn eine bestimmte Aktion erfolgt ist. Die Aktion bestimmt der Advertiser selbst. Mögliche Aktionen sind z.B. der Erwerb eines Produktes oder einer Dienstleistung, der Klick auf ein Banner, eine Eintragung in einen Newsletter oder ein Klick auf einem bestimmten Banner.

Mögliche Vergütungsmodelle sind:

  • Pay per View: Ein reiner Besuch der Aktion führt bereits dazu, dass der Publisher eine Provision erhält.
  • Pay per Click: Der Affiliate erhält eine Provision, wenn der Kunde auf den Affiliate Link klickt, unabhängig davon, ob er einen Kauf tätigt.
  • Pay per Sale: Hierbei erhält der Affiliate erst eine Provision, wenn der Kunde auch einen Kauf tätigt. Der Vorteil für den Händler: Es entstehen für ihn erst Kosten, wenn der Nutzer auch Umsatz bringt.
  • Pay per Lead: Es wird eine Provision für die Kontaktaufnahmen des Nutzers gezahlt, zum Beispiel durch den Download von Infomaterial oder durch die Registrierung im Shop.

Da der Affiliate-Link, welchen der Partner nutzt, um das Produkt zu vermarkten, einen speziellen Code enthält, wird direkt ersichtlich, welcher Vertriebspartner den Kunden bzw. Interessenten geschickt hat. Dadurch kann das Affiliate Netzwerk die Verkäufe oder Empfehlungen genau zuordnen und zählen. Das Netzwerk übernimmt zudem die Abrechnung der Provision zwischen beiden Partnern.

Die wichtigsten Plattformen für das Affiliate Business:

  • Awin: Mit rund 16.500 Advertisern und 225.000 Publishern ist Awin seit seinem Zusammenschluss mit Zanox 2017 das international größte Affiliate-Netzwerk.
  • Digistore24: Eine Affiliate Plattform, die darauf spezialisiert ist, digitale Produkte, Events, Coachings und Trainings zu verkaufen. Sie hat daher enorm vom Wachstum in der Coaching-Branche und im E-Learning profitiert.
  • CJ Affiliate: Früher war dieses Tool bekannt unter dem Namen Commission Junction. Das Netzwerk steht in dem Ruf, besonders stark bei großen Marken zu sein. Die Liste kann sich durchaus sehen lassen: Zappos, Verizon, GoPro, Barnes & Noble und andere Programme bekannter Marken locken Publisher verschiedener Kategorien.
  • Tradedoubler: Gutes etabliertes Netzwerk, welches von Schweden aus international tätig ist. Neben den 2.000 Partnerprogrammen aus vielen Kategorien lassen vor allem die 180.000 aktiven Publisher aufhorchen.
  • Belboon: Mit circa 1500 Merchants gehört Belboon auch noch zu den größeren Netzwerken. In der Auswahl finden sich viele Nischenprogramme, aber auch einige exklusive Programme bekannter Marken. Mit 40 Publishern pro Merchant herrscht aus Advertiser-Sicht ein attraktives Verhältnis.

Affiliate Marketing: Wie funktioniert das?

Möchte man Affiliate Marketing starten, muss im ersten Schritt Reichweite mithilfe eines Blogs oder Social Media Kanals aufgebaut werden, damit daraus eine engagierte Community entstehen kann. Grundsätzlich ist es wichtig zu bedenken, diese Community auch kontinuierlich mit neuem Content zu bespielen, um diese aktiv nah zum Publisher zu halten und eine tiefere Bindung aufzubauen. 

Wenn das Fundament steht, kann man sich nun auf die Suche nach einem geeigneten Affiliate Netzwerk oder Publisher machen. Es ist Voraussetzung, dass das Affiliate Programm zu der Zielgruppe passt, andererseits wird nichts verkauft.

Nun können die Affiliate Links, die von dem Publisher bereitgestellt wurden, in das persönliche Profil, auf der Webseite oder als bezahlte Promotion platziert werden, um das erste Geld mit seinem Affiliate Projekt zu verdienen. 

Eine durchdachte Strategie ist jedoch unerlässlich. Auch die Nutzung von CTA’s (Call-to-action) ist sinnvoll, um gezielt den Nutzer dazu zu bringen, eine Aktion (z.B. Kauf oder Webseitenklick) durchzuführen.

Besucher der Website
Klick auf Affiliate Link
Kauf des beworbenen Produkts
Provision erhalten

Für wen Affiliate Marketing geeignet ist

Grundsätzlich eignet sich Affiliate Marketing für eine Vielzahl von Personen. Insbesondere jedoch für jene, die ihre Markenbekanntheit performancebasiert steigern möchten. 

Für diese Zielgruppen ist Affiliate Marketing besonders relevant:

  • Blogger und Influencer: Ist bereits ein erfolgreicher Blog oder eine erfolgreiche Social-Media-Präsenz vorhanden, kann Affiliate Marketing verwendet werden, um zusätzliches Einkommen zu generieren. In Blog-Posts oder Social-Media-Beiträgen platzierte Affliate-Links sorgen für eine Provision, wenn jemand über den Link etwas kauft.
  • Website-Betreiber: Für Websites, welche sich auf eine bestimmte Nische konzentrieren, eignen sich Affiliate-Marketing-Programme, um Einnahmen zu steigern. Indem Produkte oder Dienstleistungen empfohlen werden, die zu exakt dieser Nische passen, kann eine vertrauensvolle Beziehung zum Publikum aufgebaut werden. Parallel dazu gibt es dann die Provision.
  • Personen mit eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten: Affiliate Marketing ist eine großartige Möglichkeit für Personen mit begrenztem Kapital, online Geld zu verdienen. Benötigt werden weder große Investitionen noch besondere Fähigkeiten, um damit anzufangen. Wichtig ist es jedoch, sich Zeit zu nehmen, um sich mit den Grundlagen vertraut zu machen.
  • Unternehmer und Selbstständige: Affiliate Marketing kann für Unternehmer und Selbstständige von Vorteil sein, die ihre Einnahmen steigern möchten. Indem Produkte oder Dienstleistungen über Affiliate-Partner vermarktet werden, können Unternehmer ihr Publikum erweitern und neue Kunden gewinnen, ohne selbst viel Zeit und Geld investieren zu müssen.

Kurzum: Affiliate Marketing kann eine großartige Möglichkeit darstellen, erfordert jedoch Geduld, Engagement und eine gewisse Lernkurve, um erfolgreich zu sein.

Inhouse Affiliate vs. Affiliate Netzwerk

Bei einem Affiliate Netzwerk kommt neben dem Merchand/Advertiser und dem Affiliate/Publisher noch das Netzwerk hinzu. Also genau die Affiliate Plattform, über die sich beide finden können. Demnach vermittelt das Netzwerk den Kontakt.

Vorteile von einem Affiliate Netzwerk Nachteile von einem Affiliate Netzwerk
Effektives Marketing: Affiliate-Netzwerke bieten ein effektives Marketinginstrument, das Unternehmen dabei hilft, ihre Produkte und Dienstleistungen zu bewerben. Meist geringere Provision: für Publisher, da die Netzwerke einen Teil der Provisionen für ihre Dienste behalten.
Schnelle & nachhaltige Resultate: Publisher finden schnell Advertiser, deren Produkte sie bewerben können. Für Advertiser bringt dies den Vorteil, dass deren Produkte umso schneller beworben werden können. Angewiesen auf die Plattformen: bzgl. Änderungen bei Provisionen. Auch lassen sich innerhalb des Netzwerkes kaum individuelle Bedingungen aushandeln.
Geringer Verwaltungsaufwand: Die Netzwerke übernehmen den größten Teil der administrativen Arbeit, wie zum Beispiel das Tracking von Klicks und Conversions. Außerdem bieten viele Affiliate-Netzwerke automatisierte Tools und Prozesse. Dadurch müssen Unternehmen nicht selbstständig jedes Affiliate-Programm einzeln managen, was Zeit und Ressourcen spart. Eingeschränkte Kontrolle: Affiliate-Netzwerke bieten Werbetreibenden nur begrenzte Kontrolle darüber, wo ihre Anzeigen platziert werden und welche Websites und Partner sie dafür nutzen. Es besteht kaum Einfluss auf die Gestaltung der Werbebanner. Auch das eigene Erstellen von Werbemitteln ist unter Umständen nur möglich, wenn direkt mit einem Partnerprogramm außerhalb des Netzwerkes kooperiert wird.

Affiliate Marketing kann allerdings ebenso per Inhouse Partnerprogramm betrieben werden. Hier agiert der Merchant dann als Betreiber des Programms. Bonuspunkt: Es besteht ein direkter und offener Kontakt zum Merchant, wodurch mehr Optionen für individuelle Werbeschaltungen ermöglicht werden. Nachteil: Jedoch ist für jedes Partnerprogramm eine eigene Anmeldung notwendig, was wiederum jeweils erneute Einarbeitungszeit erfordert.

Bekannte Inhouse Partnerprogramme sind:

  • Amazon
  • Check24
  • AuxMoney
  • Finanzen.de

Im Gegensatz zu den einzelnen Partnerprogrammen bringen Inhouse Programme Publisher und Advertiser über ein spezifisches Netzwerk zusammen. Die Zahlungen und Affiliate Abrechnungen werden auch über das Affiliate Netzwerk abgerechnet. Bedeutet für beide Seiten also, dass ihnen ein gewisser Aufwand abgenommen wird.

Passende Affiliate-Produkte finden

Als Publisher ist es nicht einfach, die besten Affiliate-Produkte für die eigene Leserschaft zu identifizieren. Grundsätzlich sollte man die Zielgruppe bestimmen und verstehen können, um sich hohe Chancen auf einen Affiliate-Verkauf zu sichern. Neben der Kenntnis der individuellen Zielgruppe sind eine Strategie für die eigene Website und die Wahl eines Affiliate-Partners notwendig. Der Partner sollte nicht nur eine gewisse Reputation, sondern auch passende Produkte haben. 

Blogger und Webseitenbetreiber sollten auf Produkte oder Services setzen, die zum Thema ihrer Website passen. Diese können z. B. in Rezensionen, Empfehlungen oder Vergleichstabellen eingebaut werden. Auch eine Verlinkung innerhalb einer Texterstellung ist typisch und kann zu höheren Klickraten führen als Bannerwerbung. Influencer oder generell Personen mit hoher Reichweite auf Social Media Plattformen können Produkte gezielt in Bilder und Videos einbauen und direkt empfehlen. Hierbei ist es besonders ratsam, lediglich authentische Affiliate-Produkte zu bewerben, um das Vertrauen zu den Usern nicht zu verspielen.

Was bei der Wahl der passenden Affiliate-Produkte zu beachten ist:

  • Authentizität: Es sollte nur empfohlen werden, was einen Mehrwert und eine gewisse Qualität hat. Minderwertige Produkte können zwar zu kurzfristigem Erfolg führen, werden jedoch die Leserschaft mittel- und langfristig abschrecken.
  • Passende Nische: Selbstverständlich sollte die Auswahl der Produkte auf die eigene Nische abgestimmt sein. Die Chance, dass ein Besucher ein Paar Schuhe auf einem Blog für Autos kauft, ist eher gering.
  • Namhafte Anbieter: Kaufwillige Interessenten klicken lieber auf Links zu bekannten Shops als zu unbekannten. Die Ausnahme von der Regel können extrem stylishe oder innovative Start-ups sein. Diese können bei der richtigen Klientel zu einem wahren Run führen.
  • Wettbewerber-Vielfalt: Besucher lieben Vielfalt. Wenn ein Produkt besonders erfolgreich ist, kann die Platzierung eines vergleichbaren Produkts aus anderem Hause die Auswahl für die Leser erweitern. Das wiederum erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie auf einen Affiliate-Link klicken.
  • Gewinnanteil: Hochpreisige Produkte und digitale Waren haben eine höhere Provisionsauszahlung zur Folge. Doch hochpreisige Waren sind schwerer zu verkaufen als niedrigpreisige. Waren mit einer Affiliate-Provision im Cent-Bereich können über die Masse ein nettes Sümmchen generieren. Hier gilt es, zwischen Höhe der Provision und Verkaufswahrscheinlichkeit abzuwägen.

Affiliates als Vertriebspartner auf Augenhöhe

Offene Kommunikation im Affiliate-Marketing ist von großer Bedeutung, wird jedoch oft unterschätzt. Affiliates benötigen einen persönlichen Ansprechpartner, der bei Fragen und Anregungen rund um das Partnerprogramm zur Verfügung steht. Daher ist es wichtig, Ansprechpartner und Kontaktdetails in allen Kanälen zu kommunizieren, einschließlich der Programmbeschreibung, Newslettern oder Partnerprogramm-Suchmaschinen.

Es ist ein häufiger Fehler, Affiliates als Letztes oder überhaupt nicht über Änderungen zum Partnerprogramm oder Shop zu informieren. Bei Änderungen in der URL-Struktur kann dies dazu führen, dass Links ins Leere laufen. Die Absprungrate steigt dramatisch an und es werden keine Sales mehr generiert. Die Kommunikation sollte keine Einbahnstraße sein. Im Gespräch mit Affiliates können viele nützliche Informationen und Verbesserungsvorschläge gewonnen werden. Mit diesen Informationen kann das Partnerprogramm und die Zusammenarbeit aktiv weiterentwickelt werden:

  • Was macht die Konkurrenz besser?
  • Werden zusätzliche Provisionen gezahlt?
  • Was benötigt der Affiliate, um den Shop besser zu bewerben?

Vorteile für Advertiser

Priorität für Webseiteninhaber ist es mehr Verkäufe zu generieren, mehr Kontakte zu schaffen oder generell mehr Besucher auf ihre Webseite zu leiten. Mittels Affiliate Marketing kriegen sie diese Engpässe schnell beseitigt. Schließlich sorgen Affiliates dafür, dass potenzielle Kunden auf die entsprechende Website stoßen, damit ihnen auch die Provision sicher ist. Advertiser haben also die Chance, dass mehrere Interessenten auf Ihre Seite gelangen und somit einen erhöhten Umsatz bewirken. Ein großer Vorteil für den Advertiser ist ganz besonders, dass nur im Erfolgsfall eine Vergütung anfällt. Bedeutet: Es besteht ein geringes Risiko für die Merchants mit dieser Methode.

Vorteile für Publisher

Publisher können sich aussuchen, welches Affiliate-Programm sie vermarkten möchten, dafür verwenden sie meistens Blogs. Social Media Plattformen wie YouTube oder Instagram sind ebenfalls sehr beliebte Verkaufstools. Die Affiliates fungieren dabei als Partner. Je nach vereinbartem Vergütungsmodell erhalten die Partner beispielsweise für Klicks, Leads oder Sales eine Provision. 

Ein weiterer Vorteil für Publisher ist die Flexibilität beim Arbeiten. Sie können ihre Arbeit von überall ausführen, solange sie Zugang zum Internet haben. Außerdem können sie ihre Arbeitszeiten frei wählen, was es ihnen ermöglicht, Affiliate Marketing in ihren Alltag zu integrieren.

Für Publisher ist es wichtig, Partnerprogramme zu wählen, die zu dem Inhalt passen und die man authentisch bewerben kann. Wenn Publisher dies tun, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Leser und Zuschauer auf die Affiliate Links klicken und Produkte oder Dienstleistungen kaufen.

Affiliate Marketing – Fazit

Allgemein lohnt sich Affiliate Marketing für jedes Unternehmen, welches sich messbar Markenbekanntheit und zusätzlichen Strom an Verkäufen aufbauen möchte. 

Außerdem bietet es Unternehmen die Möglichkeit, ihre Reichweite zu erhöhen, indem sie mit Partnern zusammenarbeiten, die ihre Produkte auf ihrer Website oder ihren Social-Media-Kanälen bewerben.

Eine erfolgreiche Affiliate-Marketing-Strategie erfordert eine gründliche Planung und Ausführung. Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen anbieten, um Affiliates zu motivieren, für sie zu werben. Zielgruppe und Affiliate-Partner müssen sorgfältig ausgewählt werden, nicht zuletzt damit sichergestellt werden kann, dass die Partner gut betreut werden können.

Affiliates müssen zudem ihre eigene Zielgruppe kennen und verstehen, um die Produkte und Dienstleistungen effektiv zu bewerben. Sie sollten sicherstellen, dass sie vertrauenswürdige Produkte bewerben, um das Vertrauen der Zielgruppe zu gewinnen und langfristige Beziehungen aufzubauen.

Insgesamt bietet Affiliate Marketing eine Win-Win-Situation für Unternehmen und Affiliates. Unternehmen können ihre Reichweite und Verkäufe erhöhen, während Affiliates eine zusätzliche Einnahmequelle generieren. Wenn es richtig gemacht wird, kann Affiliate Marketing eine sehr effektive Marketingstrategie sein, die sich sowohl für Unternehmen als auch für Affiliates auszahlt.

Dieser Artikel wurde verfasst von:
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Maike Lewark
Content Spezialistin Maike vereint Leidenschaft für smarte, hochwertige Inhalte mit einem feinsinnigen Gespür für zielgerichtetes Wording. Umfassendes Know-how und ihr tiefes Verständnis für den redaktionellen Kontext machen sie zu einem wichtigen Teil unseres kreativen Ensembles bei Optimerch.
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