Kennt Google dein Unternehmen –
oder nur deine Konkurrenz?

KI-Systeme und die Google-Suche antworten aus dem Knowledge Graph — Googles Wissensdatenbank
über Unternehmen, Marken und Personen. Wer dort keine eigene Entität hat, taucht in Antworten schlicht nicht auf.
Gib deinen Firmennamen ein und sieh in Sekunden nach.

Standard ist Englisch — der Knowledge Graph ist stark englischsprachig und liefert so die meisten Treffer.

Eine Abfrage. Googles echte Antwort.

Der Check fragt Googles offizielle Knowledge-Graph-Schnittstelle ab — dieselbe Datenbank, aus der Wissenspanel und KI-Antworten ihr Wissen über Unternehmen ziehen. Du siehst nicht unsere Einschätzung, sondern Googles eigenen Datenbestand.
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150+ Unternehmen · 5,0 ⭐ aus 239 Bewertungen

Google sucht keine Wörter mehr. Google sucht Dinge.

Früher hat Google Zeichenketten verglichen: Wer „Steuerberater Dortmund” auf der Seite stehen hatte, konnte dafür ranken. Heute versucht Google zu verstehen, welches Ding gemeint ist — welches Unternehmen, welche Person, welche Marke. Diese Dinge heißen Entitäten, und Google verwaltet sie in einer eigenen Datenbank: dem Knowledge Graph. Der Unterschied ist unbequem: Eine Website kann hervorragend optimiert sein und für Google trotzdem kein eigenständiges Ding darstellen

1

eine einzige Kennung (KGMID) unterscheidet dich von jedem Namensvetter — hast du keine, muss Google raten.

6

Signalarten entscheiden darüber, ob Google dich als eigenständige Entität führt. Keine davon lässt sich beantragen.

3

mögliche Ergebnisse hat der Check — und jedes bedeutet eine völlig andere Aufgabe.

Woran Google eine Entität festmacht.

Eine Entität lässt sich nicht beantragen. Sie entsteht, wenn genug voneinander unabhängige Signale dasselbe erzählen. Das sind die sechs, an denen wir arbeiten.

Strukturierte Daten

Schema.org sagt Google im Klartext, wer du bist — Organisation, Gründung, Standort, Leistungen. Ohne das muss Google raten, und Google rät ungern.

Verknüpfte Profile

Über sameAs verbindest du Website, LinkedIn, Branchenverzeichnisse und Google-Unternehmensprofil zu einer Identität statt zu acht losen Auftritten.

Konsistente Eckdaten

Name, Adresse, Rechtsform, Telefonnummer — überall identisch. Jede Abweichung ist für Google ein Hinweis, dass es sich um zwei verschiedene Dinge handeln könnte.

Unabhängige Erwähnungen

Fachmedien, Verbände, Presse, Partner. Was nur du über dich schreibst, ist Selbstauskunft. Was andere über dich schreiben, ist Beleg.

Öffentliche Wissensquellen

Wikidata und Wikipedia wiegen im Knowledge Graph besonders schwer — allerdings mit Relevanzhürden, die längst nicht jedes Unternehmen nimmt.

Handelnde Personen

Geschäftsführung, Fachautoren, Speaker. Personen sind selbst Entitäten — ihre Verknüpfung zum Unternehmen stärkt beide Seiten.

Was dein Ergebnis dir sagt.

Drei Fälle, drei völlig verschiedene Aufgaben.

Kritisch

Kein Treffer

Du existierst für Google nicht als Entität. Häufigster Fall im Mittelstand — und der größte Hebel. Google kennt deine Website, aber nicht dein Unternehmen als eigenständiges Ding. In KI-Antworten wirst du deshalb systematisch übergangen, während Wettbewerber mit Eintrag genannt werden. Die Aufgabe: eine Entität überhaupt erst aufbauen.

Ausbaufähig

Treffer, aber der falsche

Google verwechselt dich. Oben steht eine ähnlich benannte Firma, eine Person gleichen Namens oder eine veraltete Beschreibung. Das ist tückischer als gar kein Eintrag: Google ist sich sicher — nur eben falsch. Die Aufgabe: die Verwechslung auflösen und deine Merkmale eindeutig machen.

Stark

Klarer Treffer

Du bist erfasst, jetzt zählt die Substanz. Dein Unternehmen steht oben, Typ und Beschreibung passen. Gute Ausgangslage. Jetzt geht es darum, ob das hinterlegte Wissen stimmt und reicht: Leistungen, Standorte, handelnde Personen, Belege. Die Aufgabe: die Entität pflegen, statt sie sich selbst zu überlassen.

Und jetzt: Gib den Namen deines Wettbewerbers ein.

Der Check wird erst dann wirklich unangenehm — oder beruhigend. Ist dein Wettbewerber als Entität erfasst und du nicht, dann ist das kein Rückstand, den man mit ein paar Texten aufholt. Dann kennt Google ihn als Unternehmen und dich als Website. Genau dieser Unterschied entscheidet, wer in KI-Antworten empfohlen wird.

Was du mit dem Ergebnis machst, entscheidest du.

Kein Vertriebsanruf, kein Druck. Zwei ehrliche Wege nach dem Check.

Selbst machen

Das Ergebnis zeigt dir schwarz auf weiß, ob Google dich kennt. Die sechs Signale oben sind die Arbeitsliste dazu — strukturierte Daten, verknüpfte Profile, konsistente Eckdaten. Das ist Fleißarbeit, aber keine Geheimwissenschaft. Dafür musst du nicht mit uns sprechen.

Machen lassen

Eine Entität aufzubauen dauert Monate und braucht Konsequenz an vielen kleinen Stellen gleichzeitig. Genau das übernehmen wir — mit festem Ansprechpartner und nachvollziehbar dokumentiert, statt mit Versprechen.

Entwickelt von den SEO-Experten von Optimerch.

Wir sind eine Online-Marketing-Agentur aus Dortmund und optimieren seit über 15 Jahren Websites für Google — und heute auch für KI-Systeme. Der GEO-Check basiert auf denselben Prüfkriterien, mit denen wir die Websites unserer Kunden analysieren.

150+

Unternehmen vertrauen uns

5,0

aus 239 Bewertungen

Daniel Bruckhaus

Häufige Fragen.

Nichts. Keine Registrierung, keine E-Mail-Adresse, kein Haken. Du gibst einen Namen ein und siehst das Ergebnis.

Erst die Schreibweise prüfen: offizieller Firmenname statt Marke, mit und ohne Rechtsform. Bleibt es dabei, ist das die Ausgangslage, mit der die meisten Unternehmen starten. Eine Entität entsteht nicht per Antrag, sondern über konsistente, überprüfbare Signale — das ist Arbeit über Monate, aber planbare Arbeit.

Quartalsweise reicht. Der Knowledge Graph verändert sich nicht über Nacht. Zusätzlich sinnvoll nach Umfirmierung, Umzug, Fusion oder Markenwechsel — genau dann entstehen Verwechslungen und veraltete Einträge.

Deine Entität baut sich nicht von selbst.

Wenn Google dein Unternehmen nicht als eigenständiges Ding kennt, entscheidet die Konkurrenz darüber, was KI-Systeme über deine Branche erzählen. Wir zeigen dir, wo du stehst und welche Signale bei dir fehlen — im kostenlosen Erstgespräch, ohne Verkaufsdruck.