LinkedIn Marketing – die 8 besten Tipps für ein erfolg­rei­ches B2B-Marketing

Inhalts­übersicht

LinkedIn gehört zum weltweit größten Business-Netzwerk. Hier tummeln sich mehr als 640 Millionen Multi­pli­ka­toren und kauf­kräf­tige Entscheider aus den unter­schied­lichsten Branchen, die du über gezieltes LinkedIn Marketing von deinen Lösungen und Produkten begeis­tern kannst. Die Karriere-Plattform stellt dafür verschie­denste Werbe­for­mate zur Verfügung aber auch Content Marketing auf der Unter­neh­mens­seite ist sinnvoll. Besonders für das B2B Marketing lohnt es sich für Unter­nehmen, die eigene LinkedIn Perfor­mance zu opti­mieren und gezielt in Ads zu inves­tieren, um ihr Business voranzutreiben.

Für den Einstieg ins LinkedIn Marketing zeigen wir dir jetzt die 8 besten Tipps, wie du Nutzer auf LinkedIn überzeugst.

Unsere Tipps für Marketing auf LinkedIn

#Tipp 1: Beginne bei deinen Mitarbeitern

LinkedIn ist ein soziales Netzwerk und deine Reich­weite wird maßgeb­lich von der Anzahl der Follower bestimmt. Ermuntere deshalb zu Beginn zunächst deine Mitar­beiter, sich auf LinkedIn anzu­melden und sich unter Angabe des Arbeit­ge­bers und ihrer Position mit deiner Unter­neh­mens­seite zu verknüpfen. Neben mehr Followern erreichst du damit, dass dein Unter­nehmen wahr­ge­nommen wird und ein Gesicht erhält. Denn: Mitar­beiter, die ihre Position und den Arbeit­geber angeben, werden direkt auf der Unter­neh­mens­seite angezeigt.

Deine Mitar­beiter haben kein LinkedIn Profil? Biete doch eine Schulung an, bei der du die Relevanz der Plattform erklärst und deine Ziele den Mitar­bei­tern näher bringst.

#Tipp 2: Veröf­fent­liche regel­mä­ßige und relevante Inhalte

Es muss nicht immer der selbst verfasste Content sein, den du auf LinkedIn teilst. Auch für deine Ziel­gruppe relevante Fach­ar­tikel oder spannende Insights von externen Quellen können für Aufmerk­sam­keit sorgen. Hier gilt wie immer bei Content: Er muss zur Ziel­gruppe und deinem Unter­nehmen passen. Klar, Cat-Content ist süß und beliebt, aber auf LinkedIn viel­leicht nicht die richtige Wahl. Aktuelle News, Verän­de­rungen und Trends passend zur Branche sind da bestimmt die bessere Wahl.

Befasse dich mit deiner Ziel­gruppe und den Problemen und Bedürf­nissen und veröf­fent­liche Inhalte, die deinem Netzwerk weiter­helfen oder die deine Ziel­gruppe zum Nach­denken anregen. 

Selbst geschrie­bene Inhalte kannst du über die Publi­shing-Plattform Pulse veröf­fent­li­chen. Nativen Content kannst du ganz einfach über den News Feed unter “Schreiben Sie einen Artikel” erstellen. 

Wichtig ist aber auch, dass du regel­mäßig aktiv bist. Dabei geht es vor allem auch darum, abwechs­lungs­reiche Inhalte zu teilen. Ruhe dich also nicht auf erfolg­rei­chen Postings aus, sondern überlege dir regel­mäßig, was du als nächstes veröf­fent­lichst. Ein Post pro Woche ist ein guter Start, es darf aber auch mehr sein, solange die Relevanz gegeben ist.

#Tipp 3: Nutze für das Content Marketing nicht nur Textformate

Bilder sagen mehr als tausend Worte, das gilt auch auf LinkedIn. Klar, Texte sind infor­mativ und ermög­li­chen dir, deine Inhalte weiter­zu­geben. Denke aber daran, dass auf der Plattform viele Menschen ihre Inhalte teilen. Du musst dich mit deinem Content also im besten Fall von der Masse abheben und das klappt nur selten durch reine Text­in­halte. Mit passenden Bildern, span­nenden Grafiken oder YouTube-Videos erreichst du mehr Nutzer und gewinnst Aufmerksamkeit.

#Tipp 4: Nutze LinkedIn Gruppen

Sicher kennst du noch Facebook-Gruppen. Diese Möglich­keit der themen­spe­zi­fi­schen Gruppen gibt es auch auf LinkedIn. Du kannst darüber dein Netzwerk nicht nur über besonders relevante Kontakte erweitern, sondern auch aktuelle Insights und News erhalten, über die sich deine Ziel­gruppe austauscht. Bist du in Gruppen aktiv, die zu deiner Branche passen, kannst du dich außerdem als Experte etablieren und erhältst Aufmerk­sam­keit von anderen wichtigen Multiplikatoren. 

Natürlich hast du hier auch die Möglich­keit, eigene LinkedIn Gruppen zu erstellen, um dich auszu­tau­schen und über wichtige Themen deines Fach­ge­biets zu sprechen. Hier musst du aller­dings mit einem größeren Aufwand rechnen, denn du bist Moderator und damit für die Inhalte und Konver­sa­tionen innerhalb der Gruppe verantwortlich.

Kommuni­kation bringt Ver­änderung. Lust auf ein gutes Gespräch?

Welche Möglich­keiten hat dein Unter­nehmen im Bereich Online Marketing? Wie erreichst du deine Umsatz­ziele? Lass uns genau das heraus­finden und gemeinsam Großes schaffen. 

#Tipp 5: Gewinne mehr Reich­weite mit LinkedIn Ads

Du hast auf LinkedIn die Möglich­keit, bezahlte Anzeigen zu schalten, die du dank gezieltem Targeting perfekt an deine Ziel­gruppe anpassen kannst. Dazu stehen dir verschie­dene Anzei­gen­for­mate zur Verfügung:

Damit die LinkedIn Ads auch wirklich die richtige Ziel­gruppe erreichen, bietet dir die Plattform zahl­reiche Targeting-Optionen. Damit kannst du deine Ziel­gruppe genau definieren.

Wichtige Targeting-Optionen von LinkedIn:

#Tipp 6: Lerne von LinkedIn Analytics

Du hast auf LinkedIn die Möglich­keit, die Perfor­mance deiner Seite zu über­prüfen und wichtige Infor­ma­tionen über die Effek­ti­vität deines Auftritts zu gewinnen. Mit dem Analytics-Tool von LinkedIn kannst du zum Beispiel nähere Infor­ma­tionen über deine Follower und Seiten­be­su­cher erhalten, erfährst zum Beispiel, wann deine Beiträge im Schnitt gelesen werden und welche Content-Formate am besten performen. 

Mit Website Demo­gra­phics kannst du zum Beispiel beruf­liche Merkmale deiner Websei­ten­be­su­cher ermitteln, lernst deine Ziel­gruppe besser kennen und kannst dann noch ziel­ge­rich­te­tere Inhalte bereit­stellen, um die richtigen Kunden anzusprechen. 

Mit diesen Insights kannst du deinen LinkedIn Auftritt stetig verbes­sern und weißt, wie du in Zukunft noch erfolg­rei­cher wirst. Besonders auch wenn du Ads auf LinkedIn schaltest, solltest du die Kampagnen-Perfor­mance und die Conver­sions tracken und mehr über deine Ziel­gruppe in Erfahrung bringen.

Zentrale Kenn­zahlen für LinkedIn Ads können sein:

#Tipp 7: Nutze Showcase Seiten für die Zielgruppenansprache

Mit Showcase Pages kannst du ausge­wählte Themen rund um dein Unter­nehmen auf bis zu zehn separaten Fokus­seiten behandeln. Dabei bist du bei der Wahl des Themas frei und kannst die Seiten selbst gestalten. Mit diesen Fokus­seiten kannst du deinen Content noch gezielter an eine relevante Ziel­gruppe ausspielen, um Streu­ver­luste zu verringern. 

Die Showcase Seiten lassen sich auf deiner Unter­neh­mens­seite unter “Verbun­dene Seiten” finden und bieten dir die Möglich­keit, einzelne Geschäfts­be­reiche, Produkte oder Unter­neh­mens­in­sights in den Fokus zu rücken.

#Tipp 8: Versuche den LinkedIn Algo­rithmus zu verstehen

Algo­rithmen sind oft sagen­um­woben und nie völlig zu durch­schauen. Das ist bei Google so und eben auch bei dem Algo­rithmus von LinkedIn. Trotzdem lohnt es sich, sich mit dessen (bekannter) Funk­ti­ons­weise ausein­an­der­zu­setzen. Besonders ist zum Beispiel der strenge Spam-Filter, der Inhalte von geringer Qualität konse­quent aussor­tiert. Schafft es ein Beitrag hingegen in den News Feed, werden die Inter­ak­ti­ons­werte gemessen. Hat ein Beitrag eine gute Perfor­mance, wird die Glaub­wür­dig­keit und Relevanz des Inhalts bewertet. Stimmen auch hier die Werte, wird der Beitrag zusätz­lich von Redak­teuren geprüft. Es gilt also: Schau dir erfolg­reiche Beiträge an, um heraus­zu­finden, was gut ankommt und optimiere deine Beiträge anhand dieser Beispiele. 

Wichtig ist aber auch, dass wenn ein Post viel Aufmerk­sam­keit erhält, dieser einer immer größeren Nutzer­zahl angezeigt wird. Du benötigst Unter­stüt­zung, Rat oder Hilfe? Dann melde dich einfach bei uns und verein­bare ein kosten­loses, erstes Beratungsgespräch!

Quelle aller GIFs: https://giphy.com/

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