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PageSpeed Opti­mie­rung.

Als Pagespeed wird die Zeit bezeichnet, die eine Inter­net­seite vom ersten Aufruf benötigt, damit sie im Browser angezeigt wird. Neben der Bezeich­nung „Pagespeed“ werden auch die Begriffe Lade­ge­schwin­dig­keit oder Ladezeit verwendet.

Inzwi­schen hat Google den PageSpeed offiziell zu einem Ranking­faktor erklärt, entspre­chend ist dieser auch im Rahmen der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung einer Website von großer Bedeutung. Durch eine opti­mierte Ladezeit kann eine Webseite im Ranking der Such­ma­schinen entspre­chend steigen.

Die 10 Gebote für opti­mierten PageSpeed

  1. Verkürze HTTP-Requests
  2. Verwende nur ein CSS-Stylesheet
  3. Verwende keine Inline-Stylean­gaben oder Java-Script
  4. Benutze CSS-Sprites
  5. Optimiere alle Bilder
  6. Nutze server­sei­tiges Caching
  7. Nutze die Gzip-Komprimierung
  8. Nutze ein CDN (Content Delivery Network)
  9. Reduziere 301-Weiter­lei­tungen
  10. Verwende einen dedi­zierten Server

Pagespeed Opti­mie­rung macht Inter­net­seiten besser. Schlicht und einfach, weil sie dadurch schneller laden. Und eine Webseite, die schneller lädt, sagt dem Nutzer zu. Er verweilt auf der Seite, weil sie seine Bedürf­nisse umgehend, ohne lange Wartezeit erfüllt. Durch das positive Nutzer­erlebnis erhöht sich nicht nur seine Verweil­dauer. Auch die Bounce Rate und die Return-to-SERP Rate können verrin­gert werden.

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