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Meta Descrip­tion.

Meta Descrip­tion Defi­ni­tion — Was ist das eigentlich?

Wie Du viel­leicht erraten hast, hat die Meta Descrip­tion irgend­etwas mit einer Beschrei­bung zu tun. In dieser Beschrei­bung ist die Kurz­fas­sung des Inhalts einer Webseite enthalten, die der User in der Regel nicht direkt einsehen kann. Dafür ist er aber für Such­ma­schinen relevant und lesen die Meta Desrip­tion einer Seite aus, um sie in den Snippets von Such­ma­schinen anzu­zeigen. Die Meta Descrip­tion gehört zu den Meta Daten und wird wie der Meta Title im <head> einer Webseite platziert. So sieht die Beschrei­bung bei Google von der Start­seite von OTTO aus:

So wird die Meta Beschrei­bung eingebaut

Die Meta Descrip­tion wird manuell im <head> des Quell­textes einer Webseite eingebaut. Dabei muss die Kurz­be­schrei­bung so forma­tiert werden, dass der Crawler einer Such­ma­schine den Text auch als Meta Descrip­tion erkennt. Also wird nicht einfach nur eine kurze Beschrei­bung als normaler Text hinzu­ge­fügt, sondern folgende Zeile:

<meta name=“description” content=“Dies ist eine Kurz­be­schrei­bung. Auf dieser Seite erfährst du alles wichtige über XY. Jetzt informieren!”>

Keine Sorge, falls Deine Webseite keine HTML-Seite ist. Auch bei WordPress kann man ganz einfach Meta Daten hinter­legen, zum Beispiel mit dem Tool Yoast SEO. Dazu musst du im Backend nur auf die zu bear­bei­tende Seite und dort das Snippet bear­beiten. Das Gute: Yoast SEO spricht auch Empfeh­lungen zur Länge vom Title sowie der Beschrei­bung aus!

Wie sieht die ideale Meta Descrip­tion aus?

Neben dem Meta Title ist die Meta Descrip­tion eines der ersten Elemente, die User wahr­nehmen. Also wollen wir bei der Gestal­tung der Meta Beschrei­bung unbedingt genug Aufmerk­sam­keit erhalten, sodass der User die Anzeige nicht nur liest Er soll sie auch anklickt, um sich auf der Webseite weiter zu infor­mieren, nicht wahr? Diese 3 Punkte solltest Du beachten, um eine optimale Meta Descrip­tion zu schreiben:

Screen­shot des Yoast SEO Plugins dieser Seite

Übrigens: Verrate nicht zu viel! Liefer keine Ergeb­nisse sondern nutze die Beschrei­bung, um lediglich das Interesse zu wecken und animiere den Nutzer dazu, auf Deine Seite weiter­zu­kli­cken. Er soll sich dort infor­mieren und die Antwort auf seine Frage nicht schon in den Ergeb­nissen enthalten. Also: Nur anteasern, nicht beantworten! 😉

Was sollte in einer Meta Descrip­tion eigent­lich nicht enthalten sein?

Wenn du die oben genannten vier Punkte einhältst, weißt du jetzt, worauf du bei der idealen Beschrei­bung achten musst. Doch was sollte am besten in einer Meta Descrip­tion nicht vorhanden sein? 

In der Meta Beschrei­bung solltest Du keine verbo­genen, verschach­telten Sätze einbauen, die nur dazu dienen, viele Keywords abzu­de­cken. Lies Dir deine Kurz­be­schrei­bung durch: ist sie gut lesbar oder erlaubt sie keinen guten Lesefluss? In eine Meta Descrip­tion gehört übrigens auch kein Inhalt, der mit deiner Zielseite nichts zu tun hat. Sie darf außerdem nicht bei mehreren Seiten gleich sein. 

Außerdem sind Beschrei­bungen, die abge­schnitten werden, nicht unbedingt ziel­füh­rend. Der Nutzer erkennt nicht, ob er auf der Seite das findet was er sucht, wenn wichtige Begriffe nicht enthalten und/oder abge­schnitten werden. Zu kurze Descrip­tions über­zeugen ebenfalls eher wenig: Die Suche “bestes asia restau­rant dortmund” zeigt zum Beispiel folgendes Ergebnis: 

Na, überzeugt? Nein? Hmmm!

Und was bedeutet das jetzt für SEO?

Ich habe gerade erwähnt, dass Keyword­s­tuf­fing nicht in eine Meta Descrip­tion gehört. Genau auf diese Methode, die früher angewandt wurde, um Rankings zu pushen, hat Google reagiert und seine Algo­rithmen geändert. Die Beschrei­bung beein­flusst seither nicht mehr das Ranking direkt. Außerdem sind Meta Angaben nur optional, denn Such­ma­schinen suchen sich sonst die Infor­ma­tionen selber aus, die sie für die Such­an­frage relevant halten. Generell ist die Auswir­kung eher umstritten, doch Fakt ist, dass gute Meta Daten die Click Through Rate beein­flussen und damit den Traffic steigern können. Ist der Text inter­es­sant, wird auch die URL ange­klickt. Außerdem: Wenn Beiträge und Seiten über Social Media Kanäle geteilt werden, wird ebenfalls die Meta Descrip­tion über­nommen und angezeigt!

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