Einsteiger Guide: Opti­mie­rung für Amazon.

Mit einer gezielten Opti­mie­rung für Amazon steigerst du deine Umsätze gezielt und nach­haltig und erar­bei­test dir so den Vorsprung vor dem Wettbewerb. 

Inhaltsübersicht 

Optimiere dein Ranking auf Amazon – Sicht­bar­keit der Produkte erhöhen und Umsätze steigern

Mit dem Wort „Such­ma­schine“ verbinden die meisten Menschen mitt­ler­weile Google, entspre­chend hat sich auch der Begriff „googeln“ im Sprach­ge­brauch gefestigt. Bei dem Begriff Amazon sieht das aller­dings anders aus: Amazon wird vielmehr als Webshop angesehen. Kaum jemand verbindet den Amazon Konzern mit einer der erfolg­reichsten Such­ma­schinen der Welt. Und dies ergibt zahl­reiche Möglich­keiten, denn auch Amazon verwendet einen Algo­rithmus, der die Reihen­folge der ange­zeigten Produkte bestimmt.

Dieser Algo­rithmus bewertet anhand zahl­rei­cher Faktoren, ob ein Inhalt oder ein Produkt zu der Such­an­frage, den Keywords, passt. Wer die Faktoren kennt, kann den Inhalt daraufhin anpassen und somit die Reihen­folge beein­flussen. Dieser Vorgang wird auch als Opti­mie­rung für Amazon bezeichnet. Ein besseres SEO Ranking auf Amazon für die eigenen Produkte bringt in der Regel deutlich mehr Umsatz.

Amazon in Zahlen
0 Mrd.
Euro Jahres­um­satz
0 %
Markt­an­teil E‑Commerce
0 Mrd.
Sales weltweit

SEO für Amazon: So opti­mierst du die Perfor­mance-Faktoren deiner Produkte auf Amazon

Nur die Beschrei­bung des Produkts zu opti­mieren ist meistens nicht ausrei­chend, um ein gutes Ranking bei Amazon zu erzielen. 

Conver­si­onrate

Der wohl wich­tigste Faktor der Opti­mie­rung für Amazon und Garant für ein gutes SEO Ranking auf Amazon ist die Conver­si­onrate. Diese gibt an, wie viele Besucher der Produkt­seite auch tatsäch­lich einen Kauf tätigen. 

Lager­be­stand

Damit bestellte Produkte auch schnell beim Käufer landen sind ausrei­chende Verfüg­bar­keiten und kurze Liefer­zeiten wichtig für das SEO Ranking auf Amazon. Entspre­chend können auch Faktoren in externen Waren­wirt­schafts­sys­temen einen Einfluss auf die Opti­mie­rung haben.

Preis

Bei der Kalku­la­tion der Preise sollten die Wett­be­werber auf dem Amazon Markt­platz nie außer Acht gelassen werden. Dabei muss der Preis nicht immer der Nied­rigste sein, um die Konkur­renz auszustechen.

Liefer­zeit

Die Liefer­zeit eines gekauften Produkts ist ein entschei­dender Faktor für das Ranking und wichtig im Rahmen der Opti­mie­rung für Amazon. Entspre­chend sind eine lange Liefer­dauer und schlechte Verfüg­bar­keit ein Dämpfer für das SEO Ranking auf Amazon.

Fulfill­ment by Amazon (FBA)

Sobald ein Produkt aus dem Amazon-Lager versendet wird und aus diesem Grund das “Prime”-Siegel trägt, erhöht sich die Chance auf ein besseres SEO Ranking. Bei der Opti­mie­rung für Amazon sollte hier bei jedem Artikel indi­vi­duell geprüft werden, ob der Prime-Satus einen Mehrwert bietet, rentabel ist und erreicht werden kann.

Händ­ler­be­wer­tung

In diesem Punkt geht es vor allem darum, wie schnell und in welcher Qualität der Händler auf Kunden­an­fragen reagiert. Wie ist die durch­schnitt­liche Reak­ti­ons­zeit bei Nach­richten? Wie schnell werden Anfragen bear­beitet? All das hat direkte Auswir­kungen auf das SEO Ranking auf Amazon.

Mit SEO für Amazon die Conver­sion steigern.

Eine ganz­heit­liche Opti­mie­rung für Amazon berück­sich­tigt neben den inhalt­li­chen und struk­tu­rellen Faktoren auch die Perfor­mance. Amazon ist dabei stark auf Conver­sions ausge­richtet, es ist also wichtig, eine Such­an­frage in einen tatsäch­li­chen Kauf umzu­wan­deln. Keine andere Such­ma­schine verbindet die Such­an­frage so stark mit einem Produkt­kauf und kann den Erfolg einer Werbe­kam­pagne so gut mit einem ROI bemessen.

Relevanz vs. Perfor­mance: Darauf kommt es bei der Market­place Opti­mie­rung an 

Bei einer profes­sio­nellen Opti­mie­rung für Amazon muss man zwei Seiten stets im Blick haben: die Relevanz (also wie gut sind relevante Keywords und Such­phrase in meiner Arti­kel­seite auf Amazon platziert) und die Perfor­mance (wie erfolg­reich verkauft sich mein Produkt auf dem Market­place und wie performe ich als Verkäufer selbst). Die Zwei­schnei­dig­keit hat einen einfachen Hinter­grund: Amazon verdient an jedem verkauften Produkt auf seinem Markt­platz mit und ist daher natürlich daran inter­es­siert, möglichst Topseller weit oben in der Such­ergeb­nis­liste zu posi­tio­nieren. Damit die Perfor­mance der Produkte gestei­gert werden kann, sind jedoch Käufe notwendig. Und genau an dieser Stelle kommt die Relevanz ins Spiel. Das Produkt wird nur dann von Kunden gekauft, wenn es bei einer Such­an­frage auch gut sichtbar ist, denn über 90% der Amazon-Nutzer bedienen fast ausschließ­lich die Suchmaske, um eine Einkaufs­tour zu starten. Dabei greift die gleiche SEO-Grund­regel wie bei einer klas­si­schen Google-Opti­mie­rung: wer auf den erste 3 bis 5 Plätzen der SERPs (Search Engine Result Pages, zu Deutsch Such­ergeb­nis­seiten) steht, wird am besten von Nutzern wahr­ge­nommen und bekommt die meisten Klicks. Genau diese Klicks sind bei Amazon bares Geld wert, denn wer auf diesem Markt­platz unterwegs ist, hat ein klares Ziel: online einkaufen. 

Diese Tools begleiten unseren Amazon-Agentur-Alltag.
sistrix
jungle-scout-logo
Helium-10-Portals
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Das SEO Ranking von Amazon erklärt 

Die Mehrheit der Käufer auf Amazon nutzt die klas­si­sche Suche, um passende Produkte zu finden. Die rest­li­chen Nutzer gelangen über externe Verlin­kungen, Best­sel­ler­listen, Filter etc. zu den Produktseiten.

Wie auch bei anderen Such­ma­schinen im Web ist auch beim E‑Com­merce-Riesen Amazon davon auszu­gehen, dass die meisten Nutzer sich ausschließ­lich die erste Ergeb­nis­seite anschauen. Nur ein paar wenige klicken sich bis auf die dritte Seite durch und nur ein sehr geringer Teil geht weiter als Seite 3. Hinzu kommt der immer größer werdende Teil an Voice Search, bei der häufig nur noch ein Artikel gefunden wird, in der Regel das Amazon Choice Produkt.

Leider gibt es für Amazon noch keine umfang­rei­chen Studien. Betrachtet man jedoch die Statis­tiken zum Klick­ver­halten von Nutzern auf Google sind die Ergeb­nisse eindeutig. Bei Google finden die Nutzer pro Ergeb­nis­seite 10 Treffer, bei Amazon hingegen 16 Produkte. Entspre­chend findet der Nutzer 48 Produkte, wenn er sich die ersten 3 Seiten anschaut. Dabei ist es sehr unwahr­schein­lich, dass er unter diesen Treffern kein passendes Produkt findet. Entspre­chend wichtig ist es, das Produkt mindes­tens innerhalb der ersten 48 Produkte zu plat­zieren. Wir helfen Dir dabei, dieses Ziel zu erreichen. 

Wann sollte ich PPC nutzen?

Wie bei der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung für Such­ma­schinen wie Google gibt es auch bei Amazon die Möglich­keit, bezahlte Anzeigen zu schalten. Pay per Click Anzeigen oder auch “gespon­serte Produkte”, wie es bei Amazon heißt, sollten geschaltet werden, sobald das Listing optimiert ist und ein paar Bewer­tungen vorhanden sind. Durch PPC ergeben sich folgende Vorteile, die bei dem Marken­aufbau helfen:

Diese Vorteile können dann zur Opti­mie­rung des SEO Rankings bei Amazon genutzt werden. Die verur­sachten Kosten sind in der Regel gering und nur temporär, bis das SEO Ranking auf Amazon verbes­sert wurde und Best­seller Plat­zie­rungen erreicht wurden.

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