Gute Backlinks, Schlechte Backlinks – die wich­tigsten Backlink­quellen im Überblick

Inhalts­übersicht

Nachdem wir Dir in unserem Blog­bei­trag über die Bedeutung von Backlinks gezeigt haben, welche Wich­tig­keit Backlinks immer noch haben, stellst Du Dir bestimmt die Frage, die sich jeder SEO schon gestellt hat: Wo bekomme ich Backlinks her und wie funk­tio­niert Backlinkaufbau?

Zum Glück liest Du gerade diesen Blog­bei­trag, denn hier werden Dir diese Fragen beant­wortet. Es geht also um die verschie­denen Möglich­keiten, mit denen Du Backlinks bekommen kannst. Wir zeigen Dir außerdem, um welche Möglich­keiten Du Dich bemühen solltest und von welchen Du lieber die Finger lässt.

#1 Webver­zeich­nisse

Beginnen wir zuerst mit den klas­si­schen Links aus Verzeich­nissen. Diese erhältst Du ziemlich leicht: Einfach die eigene Firma oder die eigene Seite eintragen, um einen Backlink zur eigenen Seite einzu­fügen (dies funk­tio­niert bei fast allen Webver­zeich­nissen und Webka­ta­logen). Die besten Webver­zeich­nisse sind ein Muss für jedes Backlink­profil und eine gute Basis für den Aufbau der ersten Backlinks. Achte bei der Erstel­lung der Profile aber nicht nur auf den Backlink an sich, sondern auch auf das generelle Aussehen, schließ­lich präsen­tierst Du hier deine Firma oder deine Webseite. Füge also ein Foto ein und verfasse einen aussa­ge­kräf­tigen Beschrei­bungs­text.

#2 Foren

Foren sind ebenfalls eine Möglich­keit, um schnell an einige Backlinks zu kommen. In den meisten Foren ist es relativ einfach, sich anzu­melden und einen Beitrag zu verfassen. Achte hier besonders auf die thema­ti­sche Relevanz des Forums bzw. des Threads zu deiner Seite. Ebenfalls solltest Du darauf achten, dass Dein Beitrag wirklich eine themat­sich Relevanz und nicht nur Werbung enthält. Ansonsten kann es schnell passieren, dass Dein Beitrag von einem Moderator des Forums gelöscht wird. Mache Dir bevor Du deinen Backlink setzt auch unbedingt Gedanken über deinen Ankertext. Verlinke auf keinen Fall nur Deine Keywords, sondern lasse es natürlich aussehen.

#3 Blog Kommentare

Auch Blog Kommen­tare gehen schnell und gene­rieren solide Backlinks. Die meisten Blogs haben unter jedem Eintrag eine Kommen­tar­mög­lich­keit, wo Du auch Deine Webseite hinter­legen kannst. Bei Blogs ist ebenfalls die thema­ti­sche Relevanz unbedingt zu beachten. Schreibe inter­es­sante und ausführ­liche Kommen­tare und verlinke mit Deinem Namen, dann wird sich auch der Blog-Betreiber über Deinen Kommentar freuen.

#4 Social Media

Auch wenn viele Social-Media-Platt­formen die Erfassung von Backlinks verbieten, sind dennoch Profile bei den wich­tigsten Anbietern eine Pflicht­auf­gabe. Diese Links sorgen für Trust und außerdem präsen­tierst Du durch anspre­chende Profile Deine Webseite oder Firma und sorgst für Traffic auf Deiner Seite. Also einfach machen!

#5 URL-Shortener

Die wohl schnellste Art einen Backlink zu gene­rieren ist es, einfach Deine URL in einen Shortener zu werfen und voilà, fertig. Aber nicht ganz so schnell, hier ist es sehr wichtig auf die Inde­xie­rung zu achten. Falls Du dabei Hilfe brauchst, gibt es einige Tools, die Dir bei der Inde­xie­rung helfen können. Diese Art Backlinks zu gene­rieren wird Dich zwar nicht auf Platz 1 bringen, ist für den Start aber eine gute Möglich­keit, um erste Backlinks zu generieren.

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#6 Blog­ver­zeich­nisse

Falls Du einen Blog hast, halte unbedingt Ausschau nach Blog­ver­zeich­nissen. So erhältst Du schnell einen Backlink und auch inter­es­sierte Leser für Deine Seite. In vielen Sparten gibt es auch thema­ti­sche Verzeich­nisse. In diese solltest Du Dich natürlich besonders dringend eintragen.

#7 Outreach

Kommen wir nun zur Königs­dis­zi­plin des Link­buil­dings, den Outreach Links. Darunter fällt alles, wofür Du eine Outreach-Anfrage an eine andere Seite stellen musst. Die belieb­teste Form stellt meist der Gast­ar­tikel dar. Du lieferst einem Blog einen guten Text mit einem Backlink zu Deiner Seite. Der Blog­be­treiber erhält im Idealfall guten Content von Dir und Du bekommst einen Backlink von einer guten und thema­tisch rele­vanten Seite. So zumindest die Theorie.

In der Praxis braucht es viel Arbeit (und oft auch Geld) für einen Outreach-Link. Zuerst musst Du die richtigen Blogs finden — das bedeutet, dass Zeit in die Recherche gesteckt werden muss. Oft schreiben die Betreiber schon auf ihre Seite, ob sie offen für Gast­ar­tikel sind. Wenn Du die richtigen Seiten gefunden hast, dann musst Du überlegen, wie Du das Anschreiben gestal­test, denn ein Anschreiben gehört ebenfalls zum Prozess. Arbeite die Vorteile für den Seiten­be­treiber (nicht für Dich!) heraus und stelle Dein Projekt vor.

Erst wenn alles geklärt ist, geht es an das Verfassen des Textes. Schreibe unbedingt einen anspre­chenden Text, um den Betreiber der Seite zu über­zeugen. Er präsen­tiert Deine Inhalte immerhin auf seiner eigenen Seite.

Outreach ist zwar viel Arbeit, aber wenn es erfolg­reich ist, kann es die Rankings enorm verbes­sern.

#8 Frage & Antwort-Portale

Einfacher ist es, einen Backlink bei einem Q&A‑Portal wie gute-frage.net zu erhalten. Achte hier besonders darauf, Nutzern mit Deinem Link einen Mehrwert zu bieten, ansonsten wird Dein Beitrag vermut­lich gelöscht.

Was du unbedingt lassen solltest…

Mit den bisher genannten Backlink-Quellen kannst Du im Prinzip wenig falsch machen. Dennoch solltest Du Dir im Einzel­fall immer die Frage stellen: Will ich, dass von dieser Seite auf meine verlinkt wird?

Aller­dings gibt es auch bestimmte Dinge, die Du bei deinem Link­buil­ding-Prozess unbedingt vermeiden solltest. Zuerst solltest Du beachten, dass es laut den Google Webmaster Richt­li­nien verboten ist, für Backlinks zu bezahlen. Unbedingt vermeiden solltest Du es auch, Links auf Spamming-Seiten zu setzen, besonders Seiten aus dem Glücks­spiel oder Erotik-Bereich sind unbedingt zu meiden.

Unter­lassen solltest Du es auch, ganze Link­pa­kete von dubiosen Anbietern zu kaufen. Oft verspre­chen Dir diese für ein paar Hundert Euro ein Top Ranking.
Wenn ich spoilern darf: Nein, das wird nicht nach­haltig funk­tio­nieren, spare Dir dieses Geld besser oder inves­tiere es in eine seriöse SEO-Agentur.

Fazit

Es gibt viele Möglich­keiten, Backlinks aufzu­bauen und hier sind lange nicht alle aufge­listet. Wer nur einen kleinen Einblick ins Link­buil­ding erhalten möchte, fährt mit diesen Tipps gut. Wenn Du aber noch Fragen hast, dann wende Dich gerne an uns und wir erstellen mit Dir eine indi­vi­du­elle Analyse für Dein Projekt.

Quelle aller GIFs: https://giphy.com/

3 Antworten

  1. Die gelis­teten Linkarten wirken sich nicht direkt auf das Ranking aus, gehören aber zum natür­li­chen Linkmix. Lang­fristig sollte der Weg dahin­gehen, durch sejr gute Inhalte die Links zu verdienen. Aber für den Start muss man wohl proaktiv Links aufbauen ohne dabei auf Black Hat SEO Methoden zu setzen.

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